Verkehrsnews

Der Winter steht unmittelbar vor der Tür und viele Familien planen bereits ihren Urlaub in die Wintersportgebiete Europas. Wer mit dem Auto reist, sollte schon im Vorfeld für die Schneemassen sein gut gerüstet sein.

 

Das Auto winterfest machen

Vor der Reise mit dem Auto in den Winterurlaub muss das Fahrzeug zur eigenen Sicherheit besonders gut vorbereitet werden. In Deutschland müssen Fahrzeuge auf verschneiten oder vereisten Straßen mit Winter- oder Ganzjahres-Reifen ausgerüstet sein. Falls Schneeketten benötigt werden, sollten diese schon vor der Reise probehalber montiert werden, damit die Montage im Ernstfall auch richtig klappt. Ein Klappspaten kann helfen, Schneewehen zu beseitigen.

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Verkehrsetat 2013: Ein Haushalt mit StaugarantieNach Ansicht des ADAC führt der heute im Bundestag vorgestellte Verkehrsetat für das kommende Jahr zu keinem Ausweg aus den gravierenden Verkehrsproblemen im deutschen Fernstraßennetz – im Gegenteil. Mit den in Aussicht gestellten 4,885 Milliarden Euro bleiben die Investitionen in den Erhalt sowie den Aus- und Neubau der Bundesfernstraßen deutlich unterhalb des Niveaus der Vorjahre. „Dieser Haushalt ist eine Ohrfeige für alle staugeplagten Autofahrer“, kritisiert ADAC Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. „Wann begreift die Bundesregierung endlich, dass Deutschland als wichtiger Wirtschaftsstandort in der Mitte Europas zwingend auf ein gut ausgebautes Straßennetz angewiesen ist? Die chronische Unterfinanzierung werden wir in den kommenden Jahren noch teurer bezahlen müssen.“

Nach Berechnungen des Automobilklubs beläuft sich der tatsächliche Bedarf auf rund 7,5 Milliarden Euro. Hiervon müssten rund 3,5 Milliarden Euro allein für den Straßenerhalt verwendet werden. Nur für die Sanierung der Brücken im Netz der Bundesfernstraßen müssen laut Klub in den kommenden fünf Jahren rund sieben Milliarden Euro aufgewendet werden.

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Jeder fünfte Verkehrstote starb durch Aufprall am BaumWie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kam es im Jahr 2011 bei 20 Prozent der tödlichen Verkehrsunfälle (746) zu einem Aufprall an einem Baum. Dabei verloren 821 Menschen ihr Leben, das war jeder fünfte Verkehrstote. Insgesamt ereigneten sich 2011 auf Deutschlands Straßen 3.724 tödliche Verkehrsunfälle, die 4.009 Menschen das Leben kosteten.

Die meisten Verkehrsteilnehmer (87 %), die bei einem Unfall mit Aufprall auf einen Baum getötet wurden, starben auf Landstraßen außerorts. Vier von fünf dieser tödlichen Unfälle mit Bäumen auf Landstraßen waren Unfälle ohne fremde Beteiligung, bei denen der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. (Auto-Reporter.NET/sr)(Foto: ADAC/Auto-Reporter.NET)

 


 

Bei Blechschäden künftig keine polizeiliche Unfallaufnahme?Der Auto Club Europa (ACE) kritisiert den jüngsten Vorstoß der Arbeitsgemeinschaft deutscher Polizeipräsidenten, bei Blechschäden künftig keine Streifenwagenbesatzung mehr an den Unfallort schicken zu wollen. Entsprechend habe sich Münsters Behördenleiter im Polizeipräsidium, Hubert Wimber, geäußert.
 
„Wer als Polizeichef fordert, bei bestimmten Verkehrsunfällen einfach wegzuschauen, der hat offenbar ein gestörtes Verhältnis zur Rechtsstaatlichkeit“, so der ACE. Der Chefjurist des Automobilklubs, Volker Lempp, sagte: „Die polizeiliche Unfallaufnahme dient keineswegs nur privatrechtlichen Interessen, sondern auch und vor allem der Verfolgung und Aufklärung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten“. Bei Verkehrsordnungswidrigkeiten könne die Polizei einschreiten, bei Verkehrsstraftaten wie Unfallflucht, Nötigung und Straßenverkehrsgefährdung hingegen müsse sie einschreiten, so Lempp. Außerdem gebe es ein gesteigertes öffentliches Interesse an der Aufklärung von Versicherungsbetrug. Ob ein sogenannter Blechschaden hierzu Anhaltspunkte gebe, kann nach Darstellung des Verkehrsrechtsexperten letztlich nur vor Ort geklärt werden und da müsse die Polizei ran.

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ADAC Stauprognose: Staus in alle RichtungenMit dem Ferienbeginn in Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen am kommenden Wochenende (20. bis 22. Juli) sind nun in vierzehn deutschen Bundesländern die Schulen geschlossen. Die Staus in Richtung Süden und zur Nord- und Ostsee dürften also noch einmal länger werden. Gleichzeitig erwartet der ADAC bereits Rückreiseverkehr, da bald in einigen Landesteilen die Ferien schon wieder zu Ende gehen. Auf folgenden Strecken wird man daher nur langsam ans Ziel kommen:

- A 1 Köln–Bremen–Lübeck–Puttgarden

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