Nun gehe es in die konkrete Umsetzung durch die Synchronisierung der Strategie und die Festlegung individueller Zielpfade für jeden der weltweit 94 Standorte, erklärte der Konzernbeauftragte für Umwelt, Energie und neue Geschäftsfelder, Wolfram Thomas, zu Beginn der Veranstaltung. Die Konferenz werde genutzt, so der Leiter Konzernforschung Umwelt, Günter Damme, „um uns konzernweit so aufzustellen, dass wir unsere ehrgeizigen Umweltziele erreichen“.

Gut strukturiert tauschen die Experten der VW-Werke vorhandenes Wissen aus: So wandelt das Werk Palmela in Portugal Abluftwärme, die bislang ungenutzt durch den Schornstein entwich, nun in Energie für den Lackofen um. Im Werk Emden messen Sensoren permanent die Luftqualität und regulieren die Lüftungsanlagen, sodass jährlich 2.700 Tonnen CO2-Emissionen weniger anfallen. Ein Wasserkraftwerk im polnischen Polkowice versorgt den Standort mit 100 Prozent CO2-neutraler elektrischer Energie. Im nächsten Schritt wird geprüft, inwiefern diese Maßnahmen auch in anderen VW-Werken umsetzbar sind.

Intensiv diskutiert wird auch die Optimierung der Umweltauswirkungen eines Autos während seines Lebenszyklus. Betrachtet wird dabei der Zeitraum von der Produktentwicklung über die Beschaffung und Produktion bis hin zu Logistik, Vertrieb, Kundennutzung und Recycling. (Auto-Reporter.NET/sr)(Foto: VW/Auto-Reporter.NET)


 

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