Umwelt & Verkehr

Volkswagen unterstützt nationale JugendklimawocheDie nationale Jugendklimawoche „youthinkgreen – jugend denkt um.welt“

findet vom 5. bis zum 12. Februar in Wolfsburg statt. Bei den Workshops und Vorträgen der Aktionswoche werden rund 40 Jugendliche aus ganz Deutschland zu Klimabotschaftern ausgebildet. Neben anderen namhaften Partnern wie dem Umweltbundesamt, der Mercator- sowie der Bingo-Stiftung und dem Auswärtigen Amt unterstützt auch Volkswagen im Rahmen von „Think Blue“ dieses Projekt.

Mit dabei bei der Jugendklimawoche sind auch Forscher und Klimaexperten wie Prof. Mojib Latif vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel nach Wolfsburg. Gemeinsam mit den Jugendlichen werden die Experten rund um das Motto „Wege zu nachhaltiger Entwicklung – Jugend aktiv für ein Umdenken“ verschiedene Strategien und Lösungsansätze für ein ökologisches Umdenken in der Gesellschaft erarbeiten. VW ist mit eigenen Referenten zum Thema nachhaltige Mobilität vor Ort. So beleuchtet Dr. Tobias Loescheter Horst, Leiter des Forschungsfeldes Antriebe in der Konzernforschung, beispielsweise das Thema „Innovative Antriebskonzepte“.

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Verfehlte Umwelpolitik: Deutschen Städten drohen GeldstrafenDie Einführung von Umweltzonen ist ein Flop.

Sie hat nicht nur - im wahrsten Sinne des Wortes - viel Staub aufgewirbelt, sondern auch für reichlich Unmut bei unmittelbar Betroffenen gesorgt. Jetzt könnte der Ärger in die nächste Runde gehen und für den Steuerzahler noch richtig teuer werden. Die Bundesrepublik Deutschland muss sich nach Informationen des ADAC wegen Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte in zahlreichen Umweltzonen auf einen Rechtsstreit mit der Europäischen Union einstellen. Sollte es zu einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) gegen Deutschland kommen, drohen vielen Städten empfindliche Strafzahlungen. Im Gespräch sind Summen von circa 100.000 Euro pro Überschreitungstag!

Das empört auch ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker: „Das schlägt dem Fass den Boden aus.“ Die in den vergangenen Jahren in fast 60 deutschen Städten errichteten Umweltzonen hätten den Kommunen lediglich einen monströsen Verwaltungsaufwand beschert und vielen Autofahrern existenzielle Nachteile gebracht. Ansonsten hätten sie praktisch „nichts bewirkt“, so seine herbe Kritik. Der Klub hatte bereits lange vor der Einführung der ersten Umweltzonen davor gewarnt, dass die damit ergriffenen Maßnahmen weitgehend wirkungslos bleiben würden, zumal Pkws nur einen Anteil von neun Prozent an der Feinstaubbelastung haben. Laut EU-Luftreinhalterichtlinie dürfen die Feinstaub-Grenzwerte nur an 35 Tagen pro Jahr überschritten werden.

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Förderung geht in die Verlängerung: Rußpartikelfilter begehrtVater Staat lässt die Förderung der Nachrüstung mit Rußpartikelfiltern wieder aufleben.

Die Ankündigung dieser Bonuszahlung für dieses Jahr ist bereits für viele Besitzer von Diesel-Fahrzeugen Anlass, entsprechende Werkstatttermine zu buchen. Pro Fahrzeug kann der Besitzer mit 330 Euro Barem rechnen. Allerdings ist der Fördertopf nur begrenzt gefüllt: 30 Millionen Euro reichen für gut 90.000 Fahrzeuge. Autofahrer, die ihr Fahrzeug umrüsten wollen, sollten ihr Vorhaben also nicht auf die lange Bank schieben.

Wer? Wie? Wo?

Die Förderung gilt für die Nachrüstung von Pkws, Wohnmobilen oder Lkws mit einer zulässigen Gesamtmasse von bis zu 3,5 Tonnen. Und der Zuschuss ist einfach auf den Weg gebracht: „Im Anschluss an die Nachrüstung des Dieselfahrzeugs mit einem Partikelminderungssystem stellt die ausführende Werkstatt eine Bescheinigung über den Einbau aus. Damit geht man zur Zulassungsstelle und lässt die Umrüstung im Fahrzeugschein eintragen“, so der Kfz-Dienstleister A.T.U. Der Barzuschuss kann über ein Online-Formular beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) (www.bafa.de) beantragt werden. Ist der Antrag bearbeitet, werden die 330 Euro direkt auf das angegebene Konto überwiesen.

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Fördergelder für Partikelfilter-Nachrüstung sichern!Vater Staat hat sich dazu entschlossen,

die Förderung von nachzurüstenden Dieselpartikelfiltern neu aufzulegen. Die entsprechenden Anträge auf Bares können bereits ab 1. Februar gestellt werden. Doch welche Nachrüstmöglichkeiten es gibt und mit welchen Kosten zur rechnen ist, darüber können sich Interessierte in der GTÜ-Onlinedatenbank ebenso informieren wie über Umweltzonen und Förderdetails.

Ziel der zu Jahresbeginn gestarteten Neuauflage des Förderprogramms 2012 ist es (neben der Aktivierung weiterer Umweltzonen), die Luftqualität in Innenstädten und Ballungszentren auch durch einen reduzierten Ausstoß gesundheitsschädlicher Dieselpartikel weiter zu verbessern und die von der EU vorgegebenen Grenzwerte zu erreichen. Alle zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2012 nachgerüsteten Fahrzeuge werden mit 330 Euro bezuschusst. Die Umrüstung verschafft ihnen eine günstigere Umweltplakette, sodass sie – je nach Plakette und Ausgestaltung der Umweltzone – künftig oder auch weiterhin Umweltzonen befahren können.

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VW schult Betriebsräte im UmweltschutzAm Standort Wolfsburg bildet Volkswagen Mitglieder des Betriebsrats zu Multiplikatoren in Umweltfragen aus.

Sie sollen Ansprechpartner für das Thema Umweltschutz sein und neue Technologien in ihren eigenen Bereichen vorantreiben. Geschult werden die Betriebsräte in Sachen Klimaschutz, Energie und Umwelt.

Die zweitägige Qualifizierung führen Experten aus der

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