Umwelt & Verkehr

Lautlos durch Paris: Golf Blue-e-Motion Flotte startet in Frankreich

Start in Paris

Heute startet die dritte internationale Erprobungsflotte des elektrisch angetriebenen Golf Blue-e-Motion: Nach Feldversuchen in Österreich und Belgien übergibt Volkswagen fünfzehn Fahrzeuge an französische Behörden, Großkunden und Privatpersonen.

Um unterschiedliche Zielgruppen und deren spezifische Fahrzeuganforderungen zu untersuchen, wurde die Testgruppe breit diversifiziert. Der Werbemittelhersteller JC Decaux, das Pharmaunternehmen Sanofi/Aventis und der Versicherer Allianz sind an den Tests ebenso beteiligt wie das Bürgermeisteramt von Bagneux, einem Vorort von Paris. Weitere Fahrzeuge werden von Avere, Frankreichs E-Mobilitätsverband, der Volkswagen Group France sowie Privatpersonen erprobt.

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Autokäufer setzen auf EnergieeffizienzDeutschlands Autofahrer setzen beim Neuwagenkauf auf geringen Kraftstoffverbrauch,

niedrige Kraftstoffkosten und möglichst wenig CO2-Ausstoß. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), bei der im Januar 2012 über 1.000 potenzielle Neuwagenkäufer sowie 300 Neuwagenhändler zum Thema Pkw-Label befragt wurden. Das seit 1. Dezember 2011 geltende neue Pkw-Label, mit dem CO2-Effizienz, der Kraftstoffverbrauch und die Kraftstoffkosten verschiedener Fahrzeuge miteinander verglichen werden können, kennen allerdings erst 29 Prozent der Autokäufer.

Mehr als die Hälfte der Autokäufer (58 %), die das Pkw-Label bereits kennen, schätzen es als Entscheidungshilfe. Allerdings gibt es bei der Beurteilung der CO2-Effizienzklassen noch Defizite. So können nur 45 Prozent aller Befragten den Buchstaben „G“ als Kennzeichnung für wenig effiziente Fahrzeuge zuordnen. Dabei orientiert sich die CO2-Effizienzskala auf dem Pkw-Label mit Farben und Buchstaben an dem bereits seit Mitte der 1990er-Jahre bekannten EU-Label für Haushaltsgeräte.

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Volkswagen pflanzt neuen Wald in Essenrode

Pflanzaktion von VW

Volkswagen hat damit begonnen, Tausende von Setzlingen nahe der geschlossenen Deponie in Essenrode bei Wolfsburg anzupflanzen und treibt damit die 2011 begonnene Rekultivierung des Gebietes weiter voran.

Zeitgleich zu den Arbeiten auf der Deponie begannen nun die Kompensationsmaßnahmen nördlich der Deponie. Dort sollen auf einer circa drei Hektar großen Fläche Hecken und Gebüsche sowie ein Eichen-Hainbuchenwald und ein Pappelpionierwald entstehen. Dafür werden jetzt 4.500 Eichen, 2.500 Hainbuchen, 250 Birken, 140 Pappeln und fünf Apfelbäume angepflanzt. 1.575 Hecken und Gebüsche werden ebenfalls in den Boden eingesetzt, unter anderem Schlehen, Bergahorn, Hasel, Eberesche, Hundsrose und Holunder. Volkswagen hat die Niedersächsischen Landesforsten mit der Durchführung der Pflanzungen und der zukünftigen Pflege beauftragt.

Nach dem Ankauf der Flächen durch Volkswagen hatten im Herbst 2011 mit der Errichtung eines Wildschutzzaunes und der Herrichtung der Pflanzfläche die vorbereitenden Arbeiten begonnen. (News-Reporter.NET/sr)(Foto: VW/News-Reporter.NET)


 

Hohe Benzinpreise füllen MitfahrnetzwerkeAutofahrer müssen starke Nerven beweisen,

wenn sie zur Tankstelle fahren. Die ohnehin hohen Spritpreise sind derzeit auf Rekordniveau. Um trotzdem mobil zu bleiben, bieten immer mehr Autofahrer Mitfahrgelegenheiten an. Auf mitfahrgelegenheit.de stehen aktuell rund 650.000 Fahrten und damit deutlich mehr als noch vor einem Jahr zur Buchung bereit.

Wer zwei Leute mitnimmt, hat die Benzinkosten wieder drin, sagt Markus Barnikel, Geschäftsführer von carpooling.com. Das Unternehmen betreibt Plattformen in acht europäischen Ländern und ist damit das größte Mitfahrnetzwerk Europas. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: dpp/Auto-Reporter.NET)


 

Renault-Nissan: Erstes fast CO2-neutrales Werk in Marokko eröffnetRenault und Allianzpartner Nissan haben in der marokkanischen Hafenstadt Tanger eine Produktionsstätte eröffnet,

die als erstes Automobilwerk der Welt nahezu CO2-neutral produziert und keine Industrieabwässer verursacht. Die Kosten für das Werk, dessen Fertigungskapazität bei 400.000 Fahrzeugen liegt, belaufen sich auf rund eine Milliarde Euro.

Die Produktion startet mit dem neuen Familien-Van Lodgy. Darüber hinaus fertigt die Allianz einen völlig neu entwickelten Kompakttransporter in Tanger, der als Nutzfahrzeug und als Familien-Kombivan von den Bändern rollen wird. Mit dem neuen Werk erweitern die Allianzpartner ihre Produktionskapazitäten im Basissegment, weil die Nachfrage nach preisgünstigen Einstiegsmodellen weiterhin steigt. Bislang wurde dieser Markt von den Fertigungsstätten Pitesti in Rumänien und dem stark ausgelasteten SOMACA-Standort in Casablanca bedient.

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