Umwelt & Verkehr

Kia erhält weitere Umweltzertifikate von TÜV Nord

Umweltauszeichnung für Kia

Der im Juni gestartete neue Kia cee’d sowie die neue Mittelklasse-Limousine Optima Hybrid und der überarbeitete SUV Sorento, beide kommen im Herbst auf den Markt, wurden von der Prüforganisation TÜV Nord für ihre Umweltfreundlichkeit ausgezeichnet. Die Umweltnorm ISO 14040 zur Ökobilanz eines Produkts (Life Cycle Assessment, LCA) erstreckt sich auf die Umweltauswirkungen während des gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs, von der Materialauswahl und der Produktion über den Schadstoffausstoß durch die Nutzung bis zur Entsorgung.

Darüber hinaus bescheinigte TÜV Nord der zweiten cee’d-Generation eine umweltgerechte Produktentwicklung entsprechend der ISO-Norm 14062. Diese zweite wichtige Umweltnorm legt die Kriterien für das „Design for Environment“ (DFE) fest. Dabei spielen verschiedene umweltrelevante Faktoren eine Rolle wie Gewichtsreduzierung, Einsatz recycelbarer Materialien und Kraftstoffeffizienz.

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Brennstoffzellen-Touran für die TU Chemnitz

Entwicklung der TU Chemnitz

Die Technische Universität Chemnitz bekommt ein neues Ausstellungsstück von Volkswagen. Das Institut für Alternative Fahrzeugantriebe erhält ein Erprobungsfahrzeug für die Brennstoffzellen-Technologie als Dauerleihgabe. Der Touran HyMotion2 aus der zweiten Erprobungsgeneration der VW-Brennstoffzellenfahrzeuge hat 2005 an der Hydrogen Road Rallye in den USA teilgenommen und wurde seit 2006 im Rahmen der Clean Energy Partnership im Flottenversuch auf seine Alltagstauglichkeit überprüft.

Anlässlich der Übergabe des Touran an Prof. Dr. Thomas von Unwerth, die im Technologiezentrum für Elektrotraktion in Isenbüttel stattfand, sagte der Vertreter der TU Chemnitz: „Wir bedanken uns herzlich bei unserem langjährigen Kooperationspartner Volkswagen, der uns dieses Fahrzeug zur Verfügung stellt. Wir freuen uns, unseren Studenten so neueste Antriebstechnologien hautnah vermitteln und sie damit auf zukünftige Aufgaben in der Automobilindustrie bestens vorzubereiten zu können.“ (Auto-Reporter.NET/sr)(Foto: VW/Auto-Reporter.NET)


 

VW-Nachhaltigkeitsstrategie geht in die weltweite UmsetzungNachhaltigkeit bei VW

Volkswagen leitet die nächsten Schritte auf dem Weg zum ökologisch führenden Autohersteller ein. Bei einer zweitägigen Konferenz, die zurzeit in der AutoUni Wolfsburg stattfindet, sind 400 Umweltbeauftragte aus dem Konzern zusammengekommen und beraten, wie die ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele bis 2018 an den 94 Konzernstandorten in aller Welt umgesetzt werden können.

Während des Genfer Autosalons hatte der VW-Konzern den Startschuss für einen grundlegenden ökologischen Umbau gegeben. So sollen u.a. bis 2015 die CO2-Emissionen der EU27-Neuwagenflotte um 30 Prozent sinken und damit die Marke von 120 Gramm CO2 pro Kilometer unterschreiten. Jede neue Modellgeneration soll um zehn bis 15 Prozent effizienter und die Produktion konzernweit bis 2018 um 25 Prozent umweltfreundlicher werden.

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Verbio macht aus Stroh Energie zum Autofahren

Aus Stroh wird Energie

Um die Energie dreht sich heutzutage nahezu alles. Zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik ist ohne Berücksichtigung der abnehmenden Energieressourcen und angesichts eines weltweit steigenden Energiebedarfs nicht mehr denkbar. Nach dem kurzerhand beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie rückten in Deutschland Wind- und Sonnenstrom samt notwenig werdenden neuen Überland-Leitungen in den Mittelpunkt aktueller Energiedebatten.

Die gewaltige Dimension des Vorhabens, das nicht frei von Risiken ist, könnte greifbare andere innovative Technologien zur Energiegewinnung glatt in den Hintergrund drängen. Dabei ist deren Potenzial beachtlich. Deutlich machen das Aktivitäten von Verbio, der 2006 gegründeten Vereinigten BioEnergie AG mit Verwaltungssitz in Leipzig.

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Volkswagen und NABU ziehen am grünen Strang„Grün“, das ist eine Disziplin,

in der der Volkswagen-Konzern weltweit den Ton angeben will. Und dabei überlässt man in Wolfburg möglichst wenig dem Zufall. Ein Projekt, um den Anteil umweltfreundlicher Fahrzeuge auf unseren Straßen voranzutreiben, ist das „Umweltprogramm für nachhaltiges Fuhrparkmanagement“ der Volkswagen Leasing. Dabei motiviert die Gesellschaft gemeinsam mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Fuhrparkmanager, ihre Flotten klimafreundlich zu machen. Das gemeinsame Engagement hat in einem von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ jährlich ausgelobten Wettbewerb beeindruckt: Gestern (20. März 2012) wurde Volkswagen Leasing dafür mit der Auszeichnung „Ausgewählter Ort 2012“ geehrt.

Seit 2006 prämiert der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ gemeinsam mit der Deutschen Bank Ideen und Projekte, die einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Die Jury war vom Konzept der Leasinggesellschaft überzeugt. So trage die VW-Tochter in Deutschland zum Aufbau klimafreundlicher Fuhrparks bei und fördere den Einsatz umweltfreundliche Flottenfahrzeuge, hieß es in der Begründung.

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