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Umwelt & Verkehr

Die wichtigsten Punkte rund um die deutsche Pkw-Maut!

PKW Maut in DeutschlandNachdem die LKW-Maut in Deutschland im Jahr 2005 eingeführt wurde, plante man für 2016 die Einführung der PKW-Maut. Bundesrat und Bundestag stimmten dem Gesetzesentwurf bereits im Jahr 2015 zu - doch so simpel, wie Verkehrsminister Dobrindt sich die Einführung der Maut für PKWs vorstellt, scheint die Sachlage nicht zu sein.

Denn vor allem die EU protestierte zunächst dagegen - was sich im November 2016 allerdings änderte. So fand Anfang Dezember 2016 eine Einigung zwischen der EU-Kommission und Verkehrsminister Dobrindt statt. Dennoch kann die finanzielle Entlastung deutscher PKW-Besitzer nicht so einfach realisiert werden. Viele Bürger sind nun besorgt und stellen sich die Frage, welche Kosten damit auf sie zukommen würden - und ob bzw. wann die PKW-Maut eigentlich nun wirklich kommt.
Alle Informationen zur PKW-Maut in Deutschland erhalten Sie deshalb im folgenden Artikel.

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Eine schärfere AU macht die Luft nicht sauberer

Gerade jetzt nach dem Skandal der manipulierten Abgaswerte, schreien viele nach einer Verschärfung der Abgasuntersuchung (AU). Der ADAC hält allerdings die Forderungen nach einer verpflichtenden Endrohrmessung im Rahmen der AU für den falschen Weg. Schließlich hat die AU die Aufgabe technische Mängel infolge von Verschleiß oder mangelnder Wartung zu erkennen und nicht Abgas-Manipulationen der Hersteller festzustellen.

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Welches Auto bekommt welche Umweltplakette?

Für viele Kfz Besitzer kam der Schock, als die Thematik Umweltzonen in Großstädten immer häufiger ins Gespräch kam. Feinstaub-Fahrverbote bei heißer Witterung, sowie die Einteilung von Fahrzeugen in Schadstoffklassen mit einhergehender Vergabe von Umweltplaketten gehören in jeder deutschen Großstadt unterdes zur Einschränkung für Autofahrer. Doch was tun, wenn ein älteres Fahrzeug nur die rote Plakette bekommt und man als Anwohner praktisch nicht mehr vor seine Haustür fahren und dort parken darf?

 

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Gegen eine drohende Verschärfung der CO2-Grenzwerte durch ein veränderte Messverfahren, beginnt sich nun die Autoindustrie zu wehren.
Daimler-Chef Dieter Zetsche äußerte sich hierzu wie folgt: „Als die CO2-Zielwerte für 2021 definiert wurden, hatten wir das klare Verständnis, dass eine mögliche Veränderung des Testzyklus nicht zu einer Verschärfung dieser Ziele führen darf. Das ist im Moment nicht ganz so eindeutig".
Auch Audi-Chef Rupert Stadler sagte zu diesen Thema: „Wir respektieren die 95 Gramm und arbeiten uns an dieses Ziel heran, unter den damals besprochenen Rahmenbedingungen. Es ist nicht zielführend, diese Bedingungen jetzt wieder ändern zu wollen."

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Die Maßnahmen zum Umweltschutz und zur Einschränkung des Emissionsausstoßes durch Autos wurden in den letzten Jahren von der Europäischen Kommission immer stärker angezogen. Der CO2-Ausstoß durch die Automobile ist weltweit immens hoch und fügt der Umwelt hohen Schaden zu. Um einen Klimawandel nicht zu verstärken und ein nachhaltiges sowie umweltbewusstes Leben und Denken zu fördern, hat die EU-Kommission erst in den letzten Monaten über strengere Richtlinien für den Emissionsausstoß von Automobilen beratschlagt. Doch nun scheint die Bundeskanzlerin Angela Merkel den Beschluss auf europäischer Ebene in letzter Sekunde verhindern zu wollen.

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Neue Beiträge

Spritfresser im Winter

Spritfresser im Winter - Wie kann ich Sprit im Winter Sparen

TankanzeigeTäglich sind in Deutschland und allen anderen Ländern auf dieser Welt zahlreiche Autos auf den Straßen unterwegs. Dies bedeutet ein enorm hoher Ausstoß an CO2 und gleichzeitig eine extreme Umweltbelastung. In vielen Familien wird in den Wintermonaten mehr Geld für Benzin und Diesel ausgegeben, als in den wärmeren Jahreszeiten. Dies liegt an einem erhöhten Spritverbrauch in den kalten Monaten des Jahres. Die Gründe hierfür liegen in einer längeren Phase, in welcher der Motor kalt läuft. Auch der höhere Rollwiderstand von Winterreifen treibt den Kraftstoffverbrauch in die Höhe. Ein weiterer Faktor für den höheren Verbrauch ist die Heizung. Eine Frontscheibenheizung verbraucht circa 540 Watt und eine Heckscheibenheizung im Schnitt 185 Watt. Auch eine Sitzheizung schlägt mit 102 Watt zu Buche. Diese Wärme wird vom Verbrennungsmotor produziert. Dieser benötigt für 100 Watt in etwa 0,1 Liter Sprit. Wenn man also den Kraftstoffverbrauch niedrig halten möchte, sollten einige Dinge beachtet werden. Weiterlesen ...

Zweitwagenversicherung – 3 Tipps für beste und günstige Konditionen

Zweitwagenversicherung – 3 Tipps für beste und günstige Konditionen

ZweitwagenWer darüber nachdenkt neben dem Alltagsauto einen Zweitwagen anzuschaffen, muss selbstverständlich auch für die Versicherung des Zweitwagens aufkommen. Doch hier lauert bei einigen Autoversicherern die Gefahr zu hohe Prämien zu bezahlen, wenn nicht einige Kriterien bei der Einstufung des Zweitwagens beachtet werden. Denn bei der Zweitwagenversicherung dreht es sich meistens um zwei Optionen: entweder wird ein zweites Fahrzeug angemeldet, um es selbst zu zulassen und zu nutzen oder einen Fahranfänger zu unterstützen. Ein Fahranfänger, der zum ersten Mal ein Auto bei der Versicherung anmeldet, muss zunächst in der geringsten Schadenfreiheitsklasse die höchsten Prämien bezahlen. So kann sich die Anmeldung der Versicherung für einen Zweitwagen oftmals für die eigenen Kinder lohnen, die gerade den Führerschein bestanden haben und das erste eigene Auto zugelassen haben. Doch gibt es ein paar Tricks, um bei der Zweitwagenversicherung bares Geld zu sparen. Aus diesem Grund haben wir für Sie drei Tipps zusammengestellt, um die absolut beste und günstige Zweitwagenversicherung zu bekommen.

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Sicher unterwegs

Die meisten Autounfälle

VerkehrsunfallEin Verkehrsunfall - der Albtraum jedes Autofahrers. Nicht nur, dass man nicht wie geplant an das Ziel gelangt, sondern auch noch die Konsequenzen. Polizei. Versicherungen. Kosten. Damit wird man sich jetzt erstmal auseinandersetzen müssen. Noch weiter gedacht, was wäre denn, wenn jemandem etwas passiert wäre? Wenn ich jemanden angefahren habe? Oder mich jemand? Traue ich mich dann überhaupt noch in den Straßenverkehr?
Fragen, die man sich stellt, wenn es soweit ist, doch es ist nicht schlecht, sich auch präventiv mal mit dem Thema auseinanderzusetzen. Schließlich betrifft es einen ja auch.
Alle dreizehn Sekunden passiert in Deutschland ein Verkehrsunfall. Das besagt die Unfallstatistik des Statistischen Bundesamts.
Und das sind nur die Unfälle, die gemeldet wurden. Weiterlesen ...

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