Betrachtet man die Einzeltests, sind die Ergebnisse mitunter ernüchternd. Keiner der Akkus erreichte nach der vollständigen Erstladung die angegebene Nennkapazität von 70 bis 72 Ah. Der beste Testkandidat, die Exide-Batterie, brachte es auf 92 Prozent (also 66 Ah), dicht gefolgt von der Moll (64 Ah), während die schlechteste, die Arktis, nur auf 54 Prozent kam, also statt 70 nur 38 Ampere-Stunden bereitstellte.

Besser behaupteten sich die Batterien bei Kälte. Bei eisigen Temperaturen bis Minus 20 Grad entpuppte sich mit 16 möglichen Kaltstartversuchen der Testsieger, die Sonnenschein-Batterie, als besonders wintertauglich. Auch die Batterie von Moll schnitt mit 14 kräftezehrenden Kaltstarts gut ab. Die Arktis schaffte dagegen gerade mal sieben Kaltstarts. Auch in puncto Lebensdauer erreichte Sonnenschein die besten Werte. Moll, Max Bahr, Varta und Bosch Silver überzeugten hier ebenfalls. (Auto-Reporter.NET/arie)(Grafik: GTÜ/Auto-Reporter.NET)
 

Weitere Artikel zum Thema Autobatterie:
Die Autobatterie
Überbrücken, Anschieben & Co
Richtig Starthilfe geben


 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Um unsere Webseite optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Unter anderen werden Cookies für die Messung (Besucherzahlen in unserem Fall Google Analytics), Werbung (Google Adsense, Mirando, Vibrant Media, etc.) verwendet. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung!