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Fahr- & Testberichte

Peugeot bietet ab sofort seine Großraumlimousine 807 nur noch mit zwei Euro5-konformen Dieseltriebwerken inklusive Rußpartikel-Filtersystem FAP und in den Ausstattungsversionen Tendance und Premium an. Bei beiden Selbstzündern konnte der Verbrauch gesenkt werden, sodass auch die CO2-Emissionen niedriger sind. Und auch an der Preisschraube drehten die Franzosen: Das Basismodell ist jetzt 1.400 Euro günstiger als bislang.

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Dacia SonderoWer eine Sechs würfelt, darf anfangen. So ist das jedenfalls beim Brettspiel, bei „Mensch ärgere dich nicht“ oder so. Auch Renault-Tochter Dacia hat eine glückliche Sechs gewürfelt: mit dem Sandero Stepway, dem sechsten (!) Modell der Marke. Zur Eigenwerbung des Neuzugangs – von der fünftürigen Schrägheck-Limousine Sandero abgeleitet – trägt zweifellos dessen Crossover-Look bei. Der Kleine hat was. Man guckt gern hin und staunt, dass das hübsche Gefährt noch zu einem vierstelligen Einstiegspreis zu haben ist: 9.900 Euro! Dazu drei Jahre Garantie, die – theoretisch – bis zu 100.000 Kilometer reichen würde.

Der Testwagen, der es auf unsere Verführung anlegte, war ein Dacia Stepway 1.6 MPI, ein Benziner also (64 kW/87 PS). Zur Wahl steht auch ein Dieseltriebwerk (1.5 dCi , 50 kW/68 PS, ab 11.290 Euro). Die typbetonte Serienausstattung umfasst 16-Zoll-Leichtetallräder, Metallic-Lackierung, dazu die in Matt-Chrom gehaltene Dachreling plus eine ebensolche Front- und Heckschürze. Dazu kommen Nebelscheinwerfer und eine asymmetrisch geteilte, umklappbare Rücksitzlehne. Preisaufschlag kosten das optional erhältliche Radio mit RDS und abnehmbarem Bedienteil (460 Euro), funkgesteuerte elektrische Fensterheber vorn plus Zentralverriegelung (300 Euro) oder das Klang&Klima-Paket (Klimaanlage plus CD-Radio) für 850 Euro.

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VW TiguanTiguan! Die Wortschöpfung ist das einzige Eigenwillige am kompakten SUV von Volkswagen. Ja, man erzählt sich, vor der Taufe hätten sogar Namen wie Nanuk, Namib, Rockton und Samun zur Debatte gestanden. Am Ende blieb es bei der Auffassung, dass sich das Wesen dieses Autos an der vorstellbaren Kreuzung aus Tiger und Leguan orientiere. So recht erschließt sich der schließlich gewählte Taufname bis heute nicht. Spricht doch alles am oder im Tiguan dafür, dass es sich um nichts anderes als einen echten Volkswagen handelt: Selbstbewusst der Auftritt, sympathisch die Karosseriekontur ohne irgendwelche Schnörkel, die für ein rasches Verfallsdatum sorgten, und im Inneren, am „Steuerpult“, Solidität und Übersichtlichkeit, wie man sie zum Beispiel vom Golf Plus kennt. Richtig so. Warum Gutes neu erfinden!

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Als Honda mit seinem ausschließlich als Hybrid konzipierten Mittelklässler 2009 in die Spur ging, hatte Toyota mit dem Prius bereits vieljährigen Vorsprung gewonnen. In der Autobranche ist es aber nicht unbedingt so wie in der Politik, dass – bekannter Spruch – denjenigen, der zu spät kommt, das Leben bestraft. Honda blieb dem Frühstarter immerhin auf den Fersen, während sich andere Marken, auch namhafte, mit der Verfolgung erstaunlich viel Zeit ließen, ja mehrheitlich noch immer lassen.

In Kenntnis dessen, was Toyotas Prius kann, machten wir jetzt zwei Wochen mit Hondas Insight Bekanntschaft. Dass die beiden Autos zum Verwechseln ähnlich sind, ist kein Zufall. Auch Hondas Brennstoffzellen-Fahrzeug FCX Clarity hat auffällig verwandte Konturen. Einfache Erklärung: Pkws auf ehrgeizigem Sparkurs verlangen nicht zuletzt nach einer strömungstechnisch optimierten Karosserie. Physik lässt sich nicht manipulieren; Wettbewerbsrücksichten können da nicht zählen.

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Neue Beiträge

Spritfresser im Winter

Spritfresser im Winter - Wie kann ich Sprit im Winter Sparen

TankanzeigeTäglich sind in Deutschland und allen anderen Ländern auf dieser Welt zahlreiche Autos auf den Straßen unterwegs. Dies bedeutet ein enorm hoher Ausstoß an CO2 und gleichzeitig eine extreme Umweltbelastung. In vielen Familien wird in den Wintermonaten mehr Geld für Benzin und Diesel ausgegeben, als in den wärmeren Jahreszeiten. Dies liegt an einem erhöhten Spritverbrauch in den kalten Monaten des Jahres. Die Gründe hierfür liegen in einer längeren Phase, in welcher der Motor kalt läuft. Auch der höhere Rollwiderstand von Winterreifen treibt den Kraftstoffverbrauch in die Höhe. Ein weiterer Faktor für den höheren Verbrauch ist die Heizung. Eine Frontscheibenheizung verbraucht circa 540 Watt und eine Heckscheibenheizung im Schnitt 185 Watt. Auch eine Sitzheizung schlägt mit 102 Watt zu Buche. Diese Wärme wird vom Verbrennungsmotor produziert. Dieser benötigt für 100 Watt in etwa 0,1 Liter Sprit. Wenn man also den Kraftstoffverbrauch niedrig halten möchte, sollten einige Dinge beachtet werden. Weiterlesen ...

Zweitwagenversicherung – 3 Tipps für beste und günstige Konditionen

Zweitwagenversicherung – 3 Tipps für beste und günstige Konditionen

ZweitwagenWer darüber nachdenkt neben dem Alltagsauto einen Zweitwagen anzuschaffen, muss selbstverständlich auch für die Versicherung des Zweitwagens aufkommen. Doch hier lauert bei einigen Autoversicherern die Gefahr zu hohe Prämien zu bezahlen, wenn nicht einige Kriterien bei der Einstufung des Zweitwagens beachtet werden. Denn bei der Zweitwagenversicherung dreht es sich meistens um zwei Optionen: entweder wird ein zweites Fahrzeug angemeldet, um es selbst zu zulassen und zu nutzen oder einen Fahranfänger zu unterstützen. Ein Fahranfänger, der zum ersten Mal ein Auto bei der Versicherung anmeldet, muss zunächst in der geringsten Schadenfreiheitsklasse die höchsten Prämien bezahlen. So kann sich die Anmeldung der Versicherung für einen Zweitwagen oftmals für die eigenen Kinder lohnen, die gerade den Führerschein bestanden haben und das erste eigene Auto zugelassen haben. Doch gibt es ein paar Tricks, um bei der Zweitwagenversicherung bares Geld zu sparen. Aus diesem Grund haben wir für Sie drei Tipps zusammengestellt, um die absolut beste und günstige Zweitwagenversicherung zu bekommen.

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Sicher unterwegs

Die meisten Autounfälle

VerkehrsunfallEin Verkehrsunfall - der Albtraum jedes Autofahrers. Nicht nur, dass man nicht wie geplant an das Ziel gelangt, sondern auch noch die Konsequenzen. Polizei. Versicherungen. Kosten. Damit wird man sich jetzt erstmal auseinandersetzen müssen. Noch weiter gedacht, was wäre denn, wenn jemandem etwas passiert wäre? Wenn ich jemanden angefahren habe? Oder mich jemand? Traue ich mich dann überhaupt noch in den Straßenverkehr?
Fragen, die man sich stellt, wenn es soweit ist, doch es ist nicht schlecht, sich auch präventiv mal mit dem Thema auseinanderzusetzen. Schließlich betrifft es einen ja auch.
Alle dreizehn Sekunden passiert in Deutschland ein Verkehrsunfall. Das besagt die Unfallstatistik des Statistischen Bundesamts.
Und das sind nur die Unfälle, die gemeldet wurden. Weiterlesen ...

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