Fahr- & Testberichte

Fahrbericht Seat Leon: Nicht nur Sportlichkeit ist TrumpfFahrbericht über den Seat Leon FR

Wer sich für ein sportiv ausgelegtes Auto entscheidet, kann in der Regel gesteigerte Fahrfreude erleben, muss häufig aber in puncto Familientauglichkeit große Abstriche machen. Dass dem nicht so sein muss, beweist Seat mit seinem Leon FR, wobei FR für Formula Racing steht. Der Fronttriebler meistert nämlich den Spagat zwischen Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit bestens.

Hinzu kommt, dass sein Blechkleid zwar äußerst dynamisch wirkt, doch die Designer jeden Anflug von Krawallbruder vermieden haben. Prägnanteste Merkmale der Front sind der Kühlergrill, die Scheinwerfer in Form von Luchsaugen sowie eine tiefe Frontschürze mit drei großen, wabenvergitterten Kühlluftöffnungen. Im Seitenprofil zeigt der Leon dagegen die elegante Silhouette eines Coupés mit abfallender Dachlinie sowie das in die C-Säule integrierte dritte Seitenfenster. Und am Heck setzen in die Fahrzeugseite gezogene irisförmige Heckleuchten sowie ein Heckspoiler das ganzheitliche Design fort.

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Fahrbericht Ford S-Max 1.6 TDCi Titanium: Starker AuftrittFord S-Max ein starkes Fahrzeug

Zehn Motorisierungen stehen beim S-Max zur Wahl, fünf Otto- und vier Dieselmotoren. Der Testwagen ging als der bescheidenste Leistungsträger in die Spur; mit 85 kW/115 PS, erarbeitet von einem 1.6-Liter-Turbodiesel. Ein Auto von stattlicher Größe, das fast 1,7 Tonnen wiegt, wird damit nicht zum Temperamentsbolzen. Völlig daneben wäre aber die Vermutung, dass die 115 PS-Ausgabe eines S-Max mit einem maximalen Drehmoment von 300 Newtonmetern anhaltend nervige Schwäche begleitet. Nein, es lässt sich ganz gut haushalten mit der relativ geringen Leistungsbeute, sofern der Fahrer nicht scheut, öfter zum Schalthebel zu greifen.

Über das willige Sechsgang-Handschaltgetriebe lässt sich durchaus situationsgerechter Vorwärtsdrang organisieren. Um Zahlen gleich vorwegzunehmen: 13 Sekunden vergehen, um 100 km/h zu erreichen. Auf dem Wege zur versprochenen Höchstgeschwindigkeit (180 km/h) geht es bis 160 km/h durchaus zügig voran. Ab da stellt sich am Gaspedal der „Gummiband-Effekt“ ein. Schaltempfehlung (Pfeilaufforderung) und Start-Stop-System dürften daran beteiligt sein, dass bei sanftem Umgang mit dem Gaspedal 100 Kilometer mit weniger als sechs Liter Diesel bewältigt werden können. Bei innerstädtischen Fahrten übersprang der Verbrauch des Testwagens auch schon mal sieben Liter. Im Übrigen zählt der Turbodiesel im S-Max zu den leisen Vertretern seiner Zunft.

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Kombi-Polituren im Test: Polieren und Wachsen in einem Rutsch

Polieren und Waschsen

Lackpolituren, die manuell verarbeitet werden und in einem Arbeitsgang auch gleich noch die schützende Wachsschicht aufs Blech bringen, das sind Autopflegemittel, die im Amateurbereich zunehmend nachgefragt werden. Ein neue Gattung, die viel verspricht, doch überzeugt sie auch in der Praxis? – Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat fünf zum Teil brandneue Produkte für den privaten Konsumenten an zwei hinsichtlich des Lacks mittelmäßig beanspruchten Fahrzeugen getestet und mit aufwendiger Messtechnik die Unterschiede bewertet.

Testsieger wurde A1 Polish & Wax von Dr. Wack. Auf den nachfolgenden Plätzen folgen mit dem Prädikat „empfehlenswert“ in der Gesamtbewertung aus Leistung und Preis: Polieren & Wachs von Liqui Moly, Wachspolitur Lack von Caramba und Xtreme Polish+Wax2 von Sonax. Nigrin Performance Hartwachs Politur Turbo wurde als Schlusslicht mit „bedingt empfehlenswert“ eingestuft.

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Mitsubishi ASX mit Höchstwertung bei amerikanischem Crashtest

Höchstwertung bei Crashtest

Der Mitsubishi ASX ist jetzt vom unabhängigen amerikanischen Fahrzeug-Testinstitut „Insurance Institute for Highway Safety“ mit der höchsten Wertung ausgezeichnet worden. Damit folgt er dem Mitsubishi Lancer, der in seiner Klasse ebenfalls die höchste Wertung von den amerikanischen Testingenieuren erhalten hat.

Für die Spitzenwertung muss das Fahrzeug alle vorgeschriebenen Crash-Tests des Instituts mit guten und sehr guten Ergebnissen absolvieren. Dazu gehören Frontal- und Seiten-Crash sowie die Ergebnisse der Dachfestigkeit nach Überschlag und Heckaufprall-Schutz und Kopfschutz der Insassen. Erreicht wurde die extreme Steifheit und Unfallsicherheit beim Mitsubishi ASX durch die Verwendung von hochfesten Materialien, die zudem äußerst leicht sind.

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Fahrbericht Opel Antara 2.2. CDTI 163: Solide aufgewertet

So fährt er sich der Opel Antara

Vor einem Jahr startete der Opel Antara nach einem sanften Facelift und einigen technischen Überarbeitungen neu. Mit dem Turbodiesel 2.2 CDTI schmückt sich das Topmodell, das zur Erprobung als Fronttriebler in der Leistungsstufe 163 PS zur Verfügung stand. Die Dieselmotorisierung lässt sich auch mit 20 PS mehr Leistung ordern. Als Einstiegsmodell wirbt ein 2.4-Liter-Ecotec-Benziner, der 167 PS erarbeitet.

Seinen Ursprung hat das Mittelklasse-SUV in Südkorea. Dort läuft als Bruder des Opel Antara auch der Chevrolet Captiva vom Band. Spontaner erster Eindruck vom Testwagen: Der Turbodiesel läuft überraschend leise. In Sachen Geräuschdämmung wollte Opel offensichtlich nachholen, was bei anderen Diesel-Modellen der Marke bislang nicht so recht gelungen scheint.

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