Wie der Allradantrieb gehört auch die elektronische Differenzialsperre wie das angenehm schaltende Doppelkupplungsgetriebe (DSG) beim Passat Alltrack 2.0 TSI (39.750 Euro) und 2.0 TDI (40.075 Euro) zur Serienausstattung. Der kleinere Benziner 1.8 TSI (160 PS/118 kW) gibt es nicht als 4MOTION und der 2.0 TDI mit 140 PS (103 PS) ist wahlweise mit Allradantrieb (plus 2.100 Euro) zu haben. Dass der Passat Alltrack kein Geländewagen ist, versteht sich von selbst, aber mit seiner speziellen Optik unterstreicht er seinen Charakter, ein Passat für alle Fälle zu sein. Deshalb sei auch der permanente Allradantrieb empfohlen, der insbesondere auf nassen, verschneiten und vereisten Straßen für eine erhöhte Fahrsicherheit sorgt. Und der Passat Alltrack kann in der Tat einiges wegstecken, bis zu 656 kg beträgt seine Zuladung, bei voller Ausnutzung des Laderaums sind 1.700 Liter Fassungsvermögen kein Problem und an den Haken können bis zu 2.200 kg.

Mit dem neuen Passat Alltrack startet Volkswagen in eine kleine Nische, die dieses praktische Kombimodell zu einem Grenzgänger zwischen Pkw und SUV macht. (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)


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