Peugeot 208 als „RE-Generation“ ein EnergiebündelMit dem 208 geht Peugeot neue Wege.

Re-Generation statt Modellwechsel lautete das Credo bei der Entwicklung des 207-Nachfolgers. Der Kleine beeindruckt mit kraftvoller Linienführung, kurzen Überhängen und fließenden Übergängen, zum Beispiel im Bereich von Motorhaube und Frontscheibe.

„Verglichen mit dem 207 wollten wir ein kleineres Fahrzeug außen und ein größeres Fahrzeug innen“, umreißt Christophe Clochard, Leiter Fahrzeugentwicklung 208, die Zielsetzung bei der Gestaltung des 208. Die Idee, die Handlichkeit und das Fahrgefühl zu verbessern, führte unter anderem zu einem kleineren Lenkrad. Das Fahrzeuggewicht sank erheblich. Beim Verbrauch und bei der Fahrdynamik erreicht der neue 208 Bestwerte, ohne dabei Kompromisse bei der passiven Sicherheit einzugehen.


Motoren der neuesten Generation

Den 208 prägt die Motorentechnologie der neuesten Peugeot-Generation. Fünf Benzin- und drei Dieselmotoren sind in Kombination mit Schalt- oder automatisiertem Schaltgetriebe verfügbar. Fast alle Dieselversionen verfügen über das STOP&START-System „e-HDi“. In Kombination mit einem niedrigeren Fahrzeuggewicht und der besseren Aerodynamik erreicht der 208 sehr moderate Verbräuche und Emissionen, die ihn zum Marktführer in seinem Segment machen. Dazu tragen auch die Reifen, teils mit ultra-niedrigem Rollwiderstand, entscheidend bei.

Mit dem neuen 208 wird auch die neue, besonders leistungsstarke Generation der 3-Zylinder-Benzinmotoren eingeführt (1.0 l VTi und 1.2 l VTi), deren Einstiegsversion im kombinierten Einsatz mit 4,3 Liter/100 km auskommt (99 g CO2/km).

Mit dem Dreizylindermotor 1.0 VTi (50 kW/68 PS) gibt es den neuen Peugeot 208 zu einem Einstiegspreis ab 11.600 Euro. Ab Frühjahr 2012 ist das Auto erhältlich. Als Vorpremiere bringt Peugeot eine dreitürige Sonderedition „Ice Velvet“ Limited Edition mit exlusiver Farbgebung und starker eigener Persönlichkeit auf den Markt. Ein 1.6-Liter-VTi-Benziner mit 88 kW (120 PS) sorgt für dynamischen Antrieb.

Bedienung via Touchscreen

Außergewöhnlich ist ein Touchscreen, serienmäßig ab zweiter Ausstattungsstufe, mit dem der Peugeot 208 intuitive Konnektivität gewährleistet. Über den Touchscreen lassen sich zum Beispiel das Radio und die Bluetooth-Freisprecheinrichtung steuern. Auch Musikdateien können so über USB oder Audiostreaming abgerufen werden. Der Touchscreen ermöglicht auch den Zugang zu erschwinglicher Navigation. Die Navi-Funktion für Europa wird optional angeboten. Sie kostet im 208 weniger als 500 Euro.

Aktive und passive Sicherheit optimiert

In Sachen aktiver und passiver Sicherheit hat Peugeot seinen 208 aufgerüstet. Neben dem serienmäßigen ESP sind auch ein Geschwindigkeitsregler mit -begrenzer lieferbar. Konstruktionsbedingt fällt die passive Sicherheit höher aus als beim 207. Nach Herstellerangaben rangiere sie auf „Top-Niveau im Kleinwagensegment“. So absorbieren die vorderen Träger aus Aluminium im Falle eines Frontal-Crashs die Aufprallenergie, obwohl der vordere Überhang kürzer ist als beim 207. Mit an Bord des 208 auch zwei Frontairbags, zwei vordere Seitenairbags, zwei seitliche Kopfairbags sowie zwei Isofix-Kindersitzhalterungen mit drei Befestigungspunkten hinten. Ebenfalls der passiven Sicherheit dienen Details wie die aktive Fußstütze oder die deformierbare Lenksäule(Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: Peugeot/Auto-Reporter.NET)

Autohersteller Peugeot


Bilder:

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