der neue Hyndai i10Hyundai ist mit seinen „Kleinen“ gut im Geschäft.

Das meistverkaufte Hyundai-Modell des vergangenen Jahres ist mit 30.501 Einheiten der kompakte i30, gefolgt vom kleinen i10 mit 16.704 Verkäufen und auch der i20 liegt mit 9.001 Einheiten ganz vorn in der Hitliste. „Insgesamt konnten wir feststellen, dass vor allem unsere zahlreichen Neuheiten im A-, B- und C-Segment den Geschmack des breiten Publikums treffen“, freut sich Werner H. Frey, Geschäftsführer der Hyundai Motor Deutschland GmbH. „Wir setzen alles daran, unser kontinuierliches Wachstum fortzusetzen. Die große Anzahl von neuen Modellen wird dazu beitragen, unser Ziel für 2011 einen Marktanteil von 2,5 Prozent zu erreichen.“ Insgesamt entschieden sich im vergangenen Jahr rund 74.300 Kunden für den Kauf eines neuen Hyundai – auf diesem Niveau soll auch 2011 abgeschlossen werden.
 

Auf dem Genfer Autosalon wird Anfang März 2011 die neue Mittelklasse-Limousine i40 ihre Premiere feiern, die von Juni an zunächst als Kombi auf den deutschen Markt kommen wird. Und mit dem i40 soll eine weitere Zielgruppe erobert werden: „Für uns ist der i40 einen einmalige Chance eine stabile Säule im Flottengeschäft zu etablieren“, sagt Frey. Auf der Motor Show in Detroit zeigten die Koreaner vor wenigen Wochen das neue Sportcoupé Veloster, der mit einem außergewöhnlichen Türkonzept im Sommer in Deutschland angeboten wird und mit dem die Marke auf dem emotionalen Weg punkten möchte.

Emotionen spielen beim überarbeiteten i10 keine Rolle. Hier soll die Zweckmäßigkeit den Kunden überzeugen. Hyundai hat seinen Ursprung nicht vergessen und will natürlich auch in seinem traditionellen Segment weiterhin erfolgreich sein. Mit einer Länge von 3,59 Metern und einer Breite von 1,60 Meter fühlt sich der i10 besonders im engen Stadtverkehr wohl. Dennoch bietet der Viertürer bei einem Radstand von 2,38 Meter ordentliche Platzverhältnisse und ein Kofferraumvolumen von 225, das durch Umklappen der asymmetrisch teilbaren Rücksitzbank bis zu 925 Liter erweitert werden kann. Möglichst effizient von A nach B kommen steht für den i10-Fahrer im Vordergrund. Hyundai bietet für den i10 ein Vierzylinder-Triebwerk, dass aus 1,1-Liter Hubraum 69 PS (51 kW) oder aus 1,2-Liter 86 PS (63 kW) leistet.

In der minimalistischen Ausstattung „Classic“, die ausschließlich mit dem 1,1-Liter Triebwerk kombiniert werden kann, kostet der Stadtfloh 10.290 Euro. Diese i10-Variante ist besonders für gewerbliche Kunden interessant. Wer den i10 privat nutzt, der sollte sich für den i10 Style entscheiden, der 11.690 Euro kostet. Die 600 Euro Aufpreis für die etwas stärkere Maschine kann man sich sparen, denn der i10 ist mit 69 PS für Stadt- und Kurzstrecke bestens motorisiert. Im Durchschnitt soll der i10 1.1 mit 4,7 Liter auf 100 km auskommen. Auf eine Start-Stopp-Automatik haben die Koreaner im i10 verzichtet.

Damit der Einstiegspreis des i10 niedrig bleibt, hat Hyundai das Sicherheitspaket auf die Liste der aufpreispflichtigen Optionen gesetzt, „hier soll der Kunde entscheiden“, erklärt Frey. Das sinnvolle Sicherheitspaket mit ESP, Scheibenbremsen hinten, Vorhang-Airbag und aktive Kopfstützen kosten 910 Euro. Es sollte in jedem Fall bestellt werden. Und wer im Sommer im hektischen Stadtverkehr nicht ins Schwitzen kommen will, dem sei die Klimaanlage samt Pollenfilter für 890 Euro empfohlen. (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann)(Foto: Hyundai/Auto-Reporter.NET)

Hyndai - E10 Kraftstoff


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