Opel Astra SportsIm November bringt Opel nach der Limousine den den Astra Sports Tourer auf den deutschen Markt.

Dieser Kombi steht in den Startlöchern, um die Verkaufserfolge des neuen Astra fortzuführen: In nur sechs Monaten gab es mehr als 160.000 Bestellungen für die fünftürige Limousine. Seine Weltpremiere feiert der Astra Sports Tourer auf dem Pariser Autosalon (2. bis 24. Oktober 2010).

Der Kombi wird in Deutschland schon ungeduldig erwartet, schließlich macht dieser Kombi bis zu 50 Prozent des gesamten Astra-Verkaufsvolumens aus. Der neue Astra Sports Tourer will von der über 50-jährigen Opel-Erfahrung bei der Entwicklung und Bau von Kombis profitieren. Opel machte 1953 diese Karosserieform mit dem Olympia Rekord Caravan als erster europäischer Hersteller hoffähig. Später gesellten sich zum rein funktionalen Charakter auch elegante und dynamische Merkmale, die 1971 in den Ascona Voyage zu einer neuen Kombi-Ära führten.

Der neue Astra Sports Tourer fügt sich mit seiner dynamischen Karosserieform ganz an den großen Bruder Insignia Sports Tourer an. Das Gepäckabteil des Astra Sports Tourers ist mit seinen flachen und ebenen Seitenwänden für scheinbar müheloses Beladen wie geschaffen. Das Volumen lässt sich variabel von 500 auf bis zu 1.550 Liter erhöhen. Effiziente Laderaumgestaltung sei ein Schlüsselmerkmal des Konzepts, wie Opel versichert.

Das Ergebnis der sehr ehrgeizigen Entwicklungsvorgaben ist das Rücksitzsystem FlexFold. Damit lassen sich die im Verhältnis 60/40 geteilten Lehnen im Fond einzeln ganz bequem von der Ladeöffnung aus umlegen. Der Druck auf eine der Tasten an den Kofferraumflanken löst elektrisch die Federkraft, und die Lehnen klappen vor. Mit umgeklappten Fondlehnen wächst die Laderaumlänge auf 1.835 Millimeter, ein Plus von 28 Millimetern gegenüber dem Vorgänger Astra Caravan. Der neue Sports Tourer hat mit 2,68 Metern den gleichen Radstand wie sein fünftüriger Bruder.

Opel wird den Astra Sports Tourer wahlweise mit acht Benzin- und Dieselmotoren in einer Leistungsbandbreite von 95 PS/70 kW bis 180 PS/132 kW anbieten. Neu im Angebot ist der 1,4-Liter-Turbobenziner mit 88 kW/120 PS und serienmäßigem Sechsgang-Schaltgetriebe. Die Version des 1,4-Liter Turbo mit 140 PS/103 ist nun auch mit Sechsstufen-Automatik erhältlich. Ein innovatives Doppelkupplungsgetriebe sucht man aber vergebens. Der 2.0 CDTI (160 PS/118 kW) mit Sechsgang-Schaltgetriebe markiert die Spitze bei den Dieselmotoren. Er kombiniert maximale Leistung und ein Drehmoment bis 380 Newtonmeter mit einem Verbrauch von nur 5,1 Litern.

Für einen noch geringeren Verbrauch sind alle Varianten mit manuellem Getriebe nun mit einer Schaltempfehlung ausgestattet. Allerdings wird die Start-Stopp-Technologie erst in Kürze im Astra Sports Tourer angeboten und dann für die gesamte Astra-Modellpalette eingeführt. Als erstes wird die neue ecoFLEX-Variante mit dem 1.3 CDTI (95 PS/70 kW) über das Start-Stopp-System verfügen.

Die Palette der Opel ecoFLEX-Modelle umfasst derzeit 33 Versionen vom Agila bis zum Zafira. Sie zeichnen sich durch niedrigen Verbrauch und geringe Emissionswerte aus. Das breite Angebot stößt auf hohe Akzeptanz, so entscheiden sich schon heute 40 Prozent der Kunden für ein ecoFLEX-Modell. Die meistverkauften Modelle Corsa und Astra in der ecoFLEX Version sind nicht nur im Verbrauch niedrig (3,7 und 4,1 Liter/100 km), sondern ebenso beim Preis ab 14.990 Euro. (auto-reporter.net/Peter Hartmann)

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