Auto Vorstellung

Audi SQ5 TDI mit 313 PS: Sportlich, praktisch, starkMehr als ein übliches „Rahmenprogramm“ lieferte Audi den Besuchern des 24-Stunden-Rennens in Le Mans, bevor die Hatz des Langstreckenklassiker begann. Und das dürfte ganz nach deren Geschmack gewesen sein: die Weltpremiere des SQ5. Wie der Name schon verrät, geht es hierbei um eine Facette des Q5, und das S steht Audi-like für Sportlichkeit hoch x. Es ist das erste S-Modell der Ingolstädter mit einem Dieselaggregat unter der Haube. Dass hier ordentlich Musik in der Hütte ist, muss nicht besonders betont werden.

Der 3.0 TDI bekommt reichlich Wind von zwei Turbos; eine Klappe verbindet die beiden in Reihe geschalteten Lader. So sind dem Fahrer dieses sportliches SUVs 313 PS zu Diensten. Aus dem Stand erledigen sie ihren Job bis Tempo 100 in 5,1 Sekunden, bei 250 km/h werden sie wieder an die elektronischen Zügel genommen. Besondere Freude kommt im Drehzahlbereich von 1.450 bis 2.800 U/min auf. Dann hält den Ingolstädter nämlich nichts. Dafür sorgen 650 Nm. Eine schnell und weich schaltende Achtstufen-tiptronic und der permanente Allradantrieb quattro bringen die Kräfte des V6-Diesels auf den Asphalt.

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Abarth Punto SuperSport für 21.900 EuroDer neue Punto SuperSport ist mit 132 kW (180 PS) das stärkste Serienfahrzeug aus der Turiner Edelschmiede Abarth. Über diese Leistung verfügten bisher nur Sondermodelle oder Rennwagen, die den Skorpion trugen. Der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 ist in 7,5 Sekunden erledigt, bei 216 km/h liegt seine Höchstgeschwindigkeit. Zu bekommen ist der kompakte Italiener für 21.900 Euro.

Das Lackdesign ist angelehnt an die erfolgreichen Tourenwagen des Turiner Rennstalls aus den 1960er-Jahren. Die damals siegreichen Abarth 595 oder Abarth 1000 TC trugen regelmäßig die jetzt wieder verwendete Karosseriefarbe „Grigio Campovolo“. Mit mattschwarz lackierten Racing-Streifen auf Motorhaube und Dach will man dieses sportliche Auftreten im Stil des 21. Jahrhunderts interpretieren.

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Der neue BMW 7er: Souveräne Sportlichkeit und luxuriöser KomfortDer neue 7er steht laut BMW gleichermaßen für sportliche Eleganz, kultivierte Antriebstechnologie und luxuriösen Komfort. Das Flaggschiff der BMW-Flotte wurde jetzt noch mal eine Stufe höher gehoben: Neue LED-Scheinwerfer, ein aufgewerteter Innenraum mit optimiertem Geräuschniveau, der spürbar gesteigerte Fahrkomfort, ein komplettes Angebot an Wunschausstattung und modernste Sicherheitstechnologie würden ein Reiseerlebnis der Extraklasse schaffen, verspricht der Münchner Autobauer für sein neues Flaggschiff. Eine Reihe neuer oder optimierter Antriebsvarianten sollen Maßstäbe in Sachen Leistung und Effizienz setzen.

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Porsche-Sixpack: Pajun kommt 2017Der Pajun, ein kleiner Ableger des Panamera, wird das sechste Modell des Sportwagenherstellers Porsche. Auf den Markt kommen soll er spätestens 2017, berichtet „AUTO BILD“ in der heute (11. Mai) erscheinenden Ausgabe. Die Preisspanne gibt das Magazin mit 65.000 bis über 100.000 Euro an. Gegenüber dem Panamera werde der Pajun dynamischer, kompakter und coupéhafter.

Neben einem 313-PS-Diesel und drei Benzinern, die ihr Leistungsspektrum zwischen 320 und 520 PS haben, planen die Stuttgarter auch einen Plug-in-Hybrid, bei dem der kleinste Dreiliter-V6 mit einem über 100 PS starken E-Motor gepaart werden soll. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)

 


 

Juke-Styling im Senner-LookMit dem von GT-R-Technik angetriebenen Juke-R hat Nissan schon mal gezeigt, was mit dem Kompakt-SUV in Sachen Fahrdynamik möglich ist. Ganz so derb wie der Juke-R geht der von Senner Tuning als Gemeinschaftsprojekt mit dem Autohaus Morchel aus Sprendlingen aufgebaute Juke 1.6 DIG Turbo nicht zu Werke. Doch auch eine Leistungssteigerung auf 225 PS/275 Nm (Serie: 190 PS/240 Nm) sowie ein zur Schärfung des elektronischen Gaspedals installierter Power Converter verhelfen zu ordentlichem Auf- bzw. Antritt. Spendiert wurden auch ein Performance-Sportluftfilters und eine Edelstahl-Sportauspuffanlage mit vier 90x75-Millimeter-Endrohen mit eingerolltem Rand.

Die Tieferlegung hält sich mit 35 Millimetern optisch zwar in Grenzen, soll aber für ein knackigeres Kurvenverhalten sorgen. Dass die Radhäuser so großzügig ausgefallen sind, hat seinen Grund: Ohne Anpassungen sollen sich die 9x20-zölligen Barracuda Tzunamee-Felgen im „Candy Red“-Finish mit der Vredestein-Ultrac-Sessanta-Bereifung (255/30R20 92Y) montieren lassen.

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