Auto Vorstellung

Weltpremiere bei AudiIm einzigartigen Ambiente der Münchner Pinakothek der Moderne präsentiert Audi am heutigen Montagabend als Weltpremiere den neuen Audi A7 Sportback. Mit der sportlichen Eleganz eines Coupés und der Funktionalität eines Fünftürers setzt das Auto distinguierte Akzente in der Oberklasse. Das Fahrzeug will mit Vorsprung durch Technik und seinem wettbewerbsüberlegenen Gesamtkonzept das Segment der großen Coupés neu definieren.

Zudem demonstriert der A7 Sportback mit hoch effizienten Motoren, was die Audi-Ingenieure unter Effizienz in dieser Fahrzeugklasse verstehen. Auch mit innovativen Angeboten bei Infotainment, Assistenzsystemen, Fahrdynamik, Fahrkomfort und Sicherheit soll der A7 Sportback weitere Meilensteine setzen, wird versprochen.

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Mercedes S 63 AMGDie High Performance Marke von Mercedes-Benz macht ernst und ist auf dem besten Wege, sein Versprechen, das auf dem Genfer Autosalon im März 2008 abgegeben worden ist, einzulösen: Mercedes-AMG wird den CO2-Ausstoß der gesamten AMG-Fahrzeugflotte bis zum Jahr 2012 um 30 Prozent reduzieren. Und damit nicht genug: „Bis 2015 peilen wir eine weitere deutliche Reduktion der CO2-Emissionen an. In Summe sind nochmals 20 Prozent erreichbar. Und das, wie ich betonen möchte, ohne Verzicht auf Fahrspaß“, sagte Kai Marten, Geschäftsführer AMG Operations der Mercedes-AMG GmbH, während der Vorstellung des neuen S 63 AMG. Die Limousine ist ein typisches Produkt der Strategie „AMG Performance 2015“. Sie soll für die perfekte Synthese aus dynamischer Kraftentfaltung und höchster Effizienz stehen.

Der neue von Mercedes-AMG entwickelte V8 Biturbo leistet in der Standardausführung 544 PS (400 kW) und mit Performance Package 571 PS (420 kW). Beim S 63 AMG, den es erstmals in zwei Leistungsstufen gibt, greift die Strategie: „Wir haben den Verbrauch um 25 Prozent gesenkt“, versichert Marten. Diese S-Klasse aus der Manufaktur von AMG soll mit einem Verbrauch von 10,5 Litern pro 100 Kilometer auskommen; rund vier Liter weniger als beim Vorgänger, und das bei verbesserten Fahrleistungen. Das Rezept für die Verbrauchssenkung und die geringere CO2-Emission bei gleichzeitig mehr Leistung und Drehmoment: die Senkung des Hubraums von 6,2-Liter auf 5,5 Liter, die Verwendung der Benzin-Direkteinspritzung und Einsatz der Biturbo-Aufladung.

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Der Jetta ist die erfolgreichste Limousine aller europäischen Marken in Amerika. Mehr noch: Mit 9,6 Millionen verkauften Exemplaren ist er weltweit ein Bestseller. Jetzt folgt eine neue Generation des Jetta. Größer, komfortabler und dynamischer. Als Hommage an den US-Markt zeigte Volkswagen das neue Modell im Juni als Weltpremiere auf dem New Yorker Times Square. Und auch im Rahmen der internationalen Fahrvorstellung des Erfolgsmodells bleibt Volkswagen Amerika treu – die Präsentation findet an der Westküste in San Francisco statt. Im Herzen Kaliforniens beginnt damit die Markteinführungsphase der sechsten Jetta-Generation.

VW Jetta in den USA ein rennerDie in Deutschland entwickelte und in Mexiko gebaute Limousine macht technisch und optisch einen Sprung nach vorn. German Engineering ist das Stichwort, das viele Kunden in den USA aufhorchen lässt. Deutsche Ingenieurskunst steht nicht nur dort für höchste Qualität und effiziente Technik. Der neue Jetta ist hier ein gutes Beispiel, ein Blick auf das Motorenspektrum (77 kW/105 PS bis 147 kW/200 PS) macht dies deutlich: Als Turbodiesel mit neuester Common-Rail-Direkteinspritzung will der Jetta Maßstäbe in Sachen Verbrauch setzen. Die mit einem 103 kW/140 PS starken TDI Clean Diesel (nach Abgasnorm BIN 5) ausgestattete US-Version erreicht im Highway-Zyklus einen Topwert von 42 mpg (kombinierter Zyklus 34 mpg) – damit gehört der Jetta zu den sparsamsten Fahrzeugen im Markt. In Europa setzt Volkswagen Anfang 2011 als kleinsten TDI eine 77 kW/105 PS starke Maschine ein. Verbrauch hier in der BlueMotion Technology-Version: sensationelle 4,2 l/100 km – ein Spitzenwert für eine Limousine der 4,6-Meter-Klasse.

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Neuvorstellung Seat ExeoNur gut, wenn man als Marke in einem großen Konzern zu Hause ist. Seat, als spanischer Automobilhersteller im Volkswagen Konzern integriert, ist ein gutes Beispiel wie eine biedere Marke zu einem attraktiven Leben geweckt wurde. Heute ist sie längst fester Bestandteil der Markenvielfalt im Konzern und deckt das preiswerte sportliche Segment ab. Seat ist bekannt für seine dynamische agile Fahrwerksabstimmung und einem Design, das junge Kundschaft an die Marke bieten soll. Dies tun sowohl der Ibiza wie auch der Leon, weniger der Altea und Altea XL, sie sprechen eher den sportlichorientierten Familienvater an und mit dem Exeo wollen die Spanier den preisbewussten Vielfahrer anlocken.

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Smart FortwoMit der neuen Generation smart will der kleine Zweisitzer in eine erfolgreiche Zukunft starten. Einigen Veränderungen an der Optik, ein hochwertigerer Innenraum und überarbeitete Motoren sollen die Attraktivität erhöhen und die Kunden in 43 Ländern und fünf Kontinenten in Kauflaune halten. „Mit Blick auf die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung kann man sagen, dass für smart die Zukunft jetzt erst richtig beginnt“, sagte Marc Langenbrinck, Geschäftsführer smart und verantwortlich für Marketing und Vertrieb, während der Vorstellung im Ruhrgebiet. Die kleine Marke der Daimler AG hat mit dem fortwo genau die richtige Antwort auf die speziellen Anforderungen an die Mobilität in urbanen Zentren. Doch der nur 2,69 Meter kurze smart fortwo ist gleichzeitig ein bereits anerkannter Trendsetter – „Ein Auto, das neue gesellschaftliche Strömungen zum teil schon vorwegnimmt und perfekt in Regionen mit ausgeprägten urbanen Strukturen passt“, erklärt Langenbrinck. Im Stadtbild der europäischen Metropolen, aber auch in den Zentren der USA – mittlerweile der zweitgrößte Markt hinter Europa – ist der smart fortwo fest verwurzelt.

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