Auto Vorstellung

Citoren C-Zero VorstellungDer Schock sitzt ihm noch in den Gliedern: Dieser 3,48 Meter kurze Bonsai-Viertürer soll 35.164,50 Euro kosten! Der ältere Herr im dunkelgrauen Anzug vor einem Sterne-Hotel in Köln schaut fragend und schüttelt den Kopf. Nicht wissend, dass dieser Kleinwagen ein echtes Elektroauto ist, geht der schnell wieder zurück in die Empfangshalle und interessiert sich nicht mehr für den Citroen C-Zero. Mit Null Liter Kraftstoffverbrauch, null Schadstoffausstoß, null CO2-Emissionen während der Fahrt und null Lärmbelästigung ist der C-Zero der neue zum 100 Prozent elektrisch angetriebenen Kleinwagen, der Ausdruck der „Créative Technologie“ sein soll, in deren Namen er entwickelt wurde. Fakt ist: Der C-Zero ist vornehmlich für die Mobilität in der Stadt – „und er ist keine Insel Lösung“, wie Citroen Deutschland Sprecher Stephan Lützenkirchen versichert.

Kleine Abmessungen (3,48 Meter lang, 1,47 Meter breit und 1,61 Meter hoch) , erstaunliche Fahrleistungen (130 km/h schnell) und eine ausreichende Reichweite von 150 Kilometer für die tägliche Fahrt machen den C-Zero zu einem interessanten Fortbewegungsmittel. Es ist eher Mittel zum Zweck als ein automobiles Statussymbol. Citroen ist einer der ersten Automobilhersteller, die ein vollwertiges Elektroauto auf den deutschen Markt anbieten. Die ersten C-Zero werden noch im Dezember 2010 zur Auslieferung kommen. Im Laufe des ersten Quartals 2011 soll die Produktionszahl gesteigert werden, so dass die ersten 400 Bestellungen bis April 2011 abgearbeitet sein sollen. Insgesamt will der Importeur rund 1.000 C-Zero in Deutschland absetzen.
 

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Jeep Grand Cherokee„Noch ein bisschen ungewöhnlich“ sei es für ihn, die zur Fahrvorstellung eines neuen Jeep Cherokee angereisten Journalisten zu begrüßen, bekannte Claus Witzeck, lang gedienter Fiat-Mann, zu Beginn der Pressekonferenz in Rottach-Egern. Nachdem Chrysler und damit auch die Marken Dodge und Jeep „2009 in die industrielle Verantwortung von Fiat gegeben“ wurden, wie Witzeck sagte, gehören sie damit aber eben auch unters Dach der Fiat Group Automobiles Germany AG.

Mit der vierten Generation des Jeep Grand Cherokee mache die „stärkste Geländewagenmarke der Welt“, zugleich als weltweit anerkanntes Original, erneut auf sich aufmerksam, erklärte Vorstand Heiko van der Luyt und fügte sogleich an, dass einem Jeep im „Offroad“-Einsatz seit jeher kein Konkurrent etwas vormachen könne. „Nun aber haben wir unsere Hausaufgaben auch in Sachen onroad erledigt.“ Damit lenkte er die Aufmerksamkeit auf die umfangreichen Änderungen, die dem Jeep Grand Cherokee einen noch attraktiveren Auftritt und neue automobile Qualitäten bescherten.
 

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Volvo V60Kombis des schwedischen Premium-Herstellers Volvo genießen seit Jahrzehnten weltweit einen exzellenten Ruf. Mit dem Volvo V60 feiert am 13. November 2010 ein Modell Premiere bei den deutschen Händlern, das gleich auf mehrfache Art und Weise für Aufsehen sorgt. Noch nie war ein Fünftürer des schwedischen Unternehmens im Exterieur so extravagant designt, so edel gestaltet im Interieur und so voll gepackt mit innovativen Sicherheitsfeatures. Hinzu kommt eine attraktive Preisgestaltung, bei der der Fünftürer nur um 1.000 Euro über den vergleichbaren Versionen des Schwestermodells, der Limousine Volvo S60, liegt. Zum Marktstart stehen sieben Motorisierungen, fünf Benziner und zwei Diesel, zur Wahl. „Natürlich setzen wir in den neuen Volvo V60 große Erwartungen“, sagt Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Volvo Car Germany. „Schließlich bringt dieses Fahrzeug alles mit, was ein Erfolgsmodell auszeichnet. Der Volvo V60 sieht extrem gut aus, er ist umfangreich ausgestattet, er ist der derzeit wohl sicherste Kombi der Welt und er ist im Vergleich zu seinen direkten Wettbewerbern auch sehr günstig“.

Der Volvo V60 repräsentiert mit seiner markanten Linienführung und der coupéartigen Dachlinie eindrucksvoll die neue dynamische Formensprache von Volvo. Er beeindruckt durch Premium-Qualität bis ins Detail, sportliche Fahreigenschaften, ausgeprägter Variabilität und einer Vielzahl hochmoderner Sicherheits – und Fahrerassistenzsysteme. Für Kunden, die die faszinierende Dynamik und das einzigartige Design des Volvo V60 noch steigern möchten, steht bereits zum Marktstart für alle Motorvarianten die Ausstattungslinie R -Design zur Verfügung. Zum Lieferumfang zählen dabei ein erstklassiges Sportfahrwerk, attraktive Karosseriedetails und eine sportive Innenausstattung. Der Volvo V60 R-Design ist erhältlich ab 32.400 Euro.
 

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VW JettaDie Amerikaner schätzen den VW Jetta als sichere Sportlimousine mit „German Engineering“. Er ist in den USA das erfolgreichste Auto aller europäischen Hersteller. Bis zu 110.000 Fahrzeuge dieser Baureihe werden pro Jahr zwischen der amerikanischen Ost- und Westküste verkauft. Den im Juni erstmals präsentierten neuen Jetta mitten auf dem New Yorker Times Square soll an den Erfolg seiner Vorgänger anschließen, von denen bislang mehr als 9,6 Millionen Stück gebaut wurden.

Jetzt will der neue VW Jetta auch in Europa erfolgreich verkauft werden – und startet zwischen Helsinki und Rom, Istanbul und Lissabon eine neue Ära. Wird die Stufenheck-Limousine den US-Erfolg auf Europa übertragen können? Das Potential dazu soll der 4,64 Meter lange Jetta haben. „Nie zuvor war ein Jetta sportlicher, nie zuvor effizienter und nie zuvor größer“, sagte Dr. Ulrich Hackenberg, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen und verantwortlich für die Technische Entwicklung, während der Europa-Premiere des neuen Jetta in München. Vorbei ist die Zeit, als diese Limousine vom Golf abgeleitet wurde. Der neue Jetta steht auf eigenen Rädern. Insgesamt wirkt der neue Jetta hochwertiger und in der Europa-Version soll die Limousine für einen dynamischen Auftritt sorgen.

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VW Passat VorstellungDer neue Passat, ab Mitte November 2010 in der 7. Generation auf dem Markt, ist eine wichtige Säule in der Modellpalette von VW – „und vermittelt die Kernmerkmale der Marke“, sagte Dr. Ulrich Hackenberg, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen und verantwortlich für die Technische Entwicklung, während der Vorstellung in Barcelona. „Wir haben das Gute noch besser gemacht und uns mit jedem Detail beschäftigt,“ erläuterte Hackenberg. Und steigt man in den neuen Passat ein, so bemerkt man, dass die Qualität ebenso verbessert werden konnte wie die Materialanmutung insgesamt. Ein entscheidender Vorteil zugunsten des Passat ist seine klare, einfache und praxisgerechte Bedienung. Der Fahrer sitzt hinter dem Lenkrad und findet gleich alles dort wo es auch hingehört – auf designverspielte Schalter, Hebel oder Instrumente wurde bewusst verzichtet. Dass der neue Passat näher an die Luxus-Limousine Phaeton gerückt ist, mag VW ja kommunizieren, in der Praxis ist dies aber nicht so vergleichbar.

Hingegen spürbar ist, dass VW dem neuen Passat einen verbesserten Komfort mit auf den Weg gibt. Die Mittelklasse-Limousine fährt sich angenehm, auch deshalb, weil das Gefühl sicher aufgehoben zu sein, überwiegt. Mit dem einem kommoden Fahrkomfort punktet der Mittelklässler aus Wolfsburg. „Wir haben die Resonanzen herausgenommen um den neuen Passat im Innenraum leisen zu machen“, erklärt Hackenberg. „Hier helfen auch die gezielt im Bereich des Armaturenbereich und in den Türen eingesetzten Dämmstoffe die Außen- und Motorgeräusche auszufiltern.“ Zudem kommt in der Windschutzscheibe und in den vorderen Seitenscheiben eine neue Akustikfolie zum Einsatz, die zusätzlich weitere Geräusche aus dem Innenraum fernhält. Allerdings kostet die Frontscheibe aus Dämmglas ebenso auf Aufpreis (285 Euro) wie die speziellen Seitenscheiben (285 Euro). Diese beiden Extras sind aber nur dann bestellbar, wenn der komfortbewusste Passat-Kunde das Reisekomfort-Paket ordert – je nach Ausstattung ab 1.420 Euro teuer.

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