Gefälschte Haaranalyse macht Führerschein nicht auf Dauer sicherWird einem Autofahrer, dem die Fahrerlaubnis wegen einer „Betäubungsmittelproblematik“ entzogen worden war, der Führerschein aufgrund einer gefälschten Haaranalyse wieder zurückgegeben, sollte er sich nicht in Sicherheit wiegen.

Stellt sich nämlich später heraus, im verhandelten Fall waren seit dem Urteilsspruch sechs Monate vergangen, dass geschummelt wurde, darf der Führerschein erneut eingezogen werden. Dagegen kann der Autofahrer auch nicht mit der Begründung vorgehen, dass die vorherige positive Entscheidung „endgültig“ ergangen sei (VwG Arnsberg, 6 L 707/11). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)

 


 

HINWEIS! Diese Seite verwendet Cookies und ähnliche Technologien.

Wenn Sie die Browsereinstellungen nicht ändern, stimmen Sie zu. Learn more

I understand

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.