Als Lackierung stehen „Samoaorange Metallic“, „Gletscherweiß Metallic“ sowie die Perleffekttöne „Daytonagrau“ und „Misanorot“ ohne Aufpreis zur Wahl. Mit dem Optikpaket schwarz ist der Rahmen des Kühlergrills schwarz glänzend eingefasst; der Einsatz des Kühlergrills, der Kennzeichenträger und die Applikationen der Nebelscheinwerfergitter sind mattschwarz gehalten. Zu den weiteren hochglänzend schwarzen Umfängen des S line competition zählen die Gehäuse der Außenspiegel, das Blade unten am Frontstoßfänger, der Diffusoreinsatz, die Endrohrblenden sowie das Spoilerblatt des Heckflügels. Die 19-Zöller sind ebenfalls schwarz lackiert. Das straffe S line Sportfahrwerk legt die Karosserie um zehn Millimeter tiefer.

Die Features im Innenraum sind unter anderem die spezifischen Einstiegsleisten, die erweiterte Aluminiumoptik, das Lederpaket, die Sportsitze und die Schaltwegeverkürzung für die manuellen Getriebe. Der Kranz des Multifunktions-Sportlederlenkrads ist wie beim TT RS stärker konturiert und unten abgeflacht. Die Fußmatten werden von Kedern eingefasst.

Serienmäßig sind Bezüge aus Alcantara gelocht in Kombination mit schwarzem Leder und silbernen Kontrastnähten. S-line-Schriftzüge zieren die Lehnen. Im Interieur dominiert die Farbe Schwarz. Die Dekoreinlagen bestehen aus mattem, gebürstetem Aluminium, bei der Außenlackierung Samoaorange leuchtet hier ein Reflexlack in Wagenfarbe. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: Audi/Auto-Reporter.NET)


 

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