Zuwachs beim up!: Im Frühjahr kommt der ViertürerFür lediglich 475 Euro Aufpreis bekommen up!-Käufer den VW-Mini

ab Frühjahr auch als Viertürer. Schon die zweitürige Variante erfreut sich großer Beliebtheit, hat sich der City-Flitzer aus dem Stand doch Platz 1 seiner Klasse in der Zulassungsstatistik gesichert. Jetzt legt Volkswagen nach. Im Mai wird das neueste Mitglied der New Small Family, wie Volkswagen die Baureihe intern nennt, bei den Händlern in Deutschland eintreffen; der Vorverkauf beginnt am 6. März. Europaweit soll die Markteinführung des Viertürers bis zum Frühsommer abgeschlossen sein.

In Wolfsburg geht man davon aus, dass sich mehr als die Hälfte der up!-Käufer für den Viertürer entscheiden werden. Motorisierungen (44 kW/60 PS und 55 kW/75 PS), Ausstattungsvarianten (take up!, move up!, high up!, black up!, white up!) und Dimensionen entsprechen denen des Zweitürers. In Deutschland wird der Viertürer inklusive ESP ab 10.325 Euro angeboten; ein Aufpreis von 475 Euro.


Vier Türen, eigene Optik

Die zwei zusätzlichen Türen hinterlassen ihre Spuren auch bei der Optik und geben dem Viertürer eine eigene Silhouette: Während die untere Fensterlinie beim Zweitürer hinten im Bereich der C-Säule ansteigt, bildet sie beim Viertürer eine gerade Linie. Auffallend auch beim Viertürer: knackig-kurze Karosserieüberhänge. An Front- und Heckpartien sind beide Karosserieformen identisch, sodass auch die optisch Smartphone-like hochwertig wirkende Heckklappe, deren äußere Haut aus einer durchgehenden Glasfläche besteht, beim Viertürer zum Einsatz kommt. Hinter ihr warten 251 Liter Kofferraum, der sich durch umgeklappte Rücksitzlehnen auf bis zu 951 Liter erweitert lässt.

Viel Raum im kleinen up!

Die weit öffnenden Fondtüren des Viersitzers machen den Einstieg bequem; die angesichts der Fahrzeuggröße erstaunlich guten Platzverhältnisse entsprechen denen des Zweitürers. Im Fond ergibt sich eine Kopffreiheit von 947 mm, vorn sind es 993 mm. Komfortabel der Beinraum in der zweiten Reihe mit 789 mm. Fondpassagiere können aufgrund einer erhöhten Sitzposition, der sogenannte H-Punkt (Scheitelpunkt von Sitzfläche und -lehne) liegt mit 378 mm höher als vorn mit 306 mm, besser über die Schultern von Fahrer und Beifahrer sehen. Unter den Vordersitzen haben zudem die Füße der hinteren Mitfahrer ausreichend Raum.

up! mit Notbremsfunktion

Sowohl für den zwei- als auch den viertürigen up! stellt VW die gleichen, optionalen Ausstattungsfeatures zur Verfügung. Mit dabei auch die City-Notbremsfunktion, die das Fahrzeug im Geschwindigkeitsbereich von 5 bis 30 km/h automatisch bremst, wenn's zu eng wird. Der up! ist der erste Vertreter seiner Klasse, in dem dieses System eingesetzt wird. Ebenfalls auf Wunsch an Bord ist maps+more – ein portables Navigations- und Infotainmentsystem mit Touchscreen, Telefonfreisprechanlage und Mediaplayer. Raffinessen, die den Wolfsburger zu einem der fortschrittlichsten unter den Kleinwagen machen. (Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: VW/Auto-Reporter.NET)


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