Volkswagen CC mit Oberklasse-FormatNach seiner Weltpremiere auf der Los Angeles Auto Show im vergangenen November

stellt sich Volkswagens CC während der Fahrpräsentation in Südfrankreich jetzt der internationalen Fachpresse, ehe er im Februar auf den europäischen Markt rollt. Im Frühjahr wird er dann weltweit eingeführt und auf Märkten wie Amerika, Russland und Asien angeboten. In puncto Design und Technologien nimmt es der jüngste viertürige Wolfsburger mit der Oberklasse auf. Serienmäßig an Bord sind nicht nur Bi-Xenonscheinwerfer und Müdigkeitserkennung, er lässt sich als erster Volkswagen auch mit einer Symbiose aus Side- und Lane-Assist ausrüsten.

Der Segmentmacher

Seinen ersten spektakulären Auftritt hatte der CC vor vier Jahren. Spektakulär deshalb, weil er das weltweit erste viertürige Coupé in der 30.000-Euro-Klasse war. Aber auch, weil die Väter des CC recht behalten haben und sich aus der einstigen Fahrzeugnische schnell ein Segment entwickelt hat. Immerhin haben sich bis heute weltweit fast 320.000 Menschen für diese Limousine im Sportwagen-Look entschieden. Darunter Privatfahrer ebenso wie geschäftliche Vielfahrer, die keine Zeit verloren und den CC sofort als neue Business-Class buchten. Und die Optik des Wolfsburgers verfehlte ihre Wirkung auch bei Fachleuten des anspruchsvollen Designs nicht. Bereits im ersten vollen Jahr auf dem Markt, gewann der CC 2009 den „iF Product Design Award“ (Hannover), den „red dot Design Award“ (Essen) und den australischen „Design Award“ (Sydney).

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Peugeot 208 ab sofort bestellbarDer neue Peugeot 208, der seine Markteinführung in Deutschland ab Ende April 2012 feiert,

ist in den drei Ausstattungsversionen Access, Active und Allure zu Preisen ab 11.600 Euro erhältlich und kann ab sofort bestellt werden. Der Aufpreis für den Fünftürer beträgt beim 208 Access und Active 750 Euro, beim 208 Allure 650 Euro. Die Topversion kostet 19.950 Euro. Bei einer Bestellung bis zum 30. Juni ist zudem ein Jahr Anschlussgarantie inklusive.

Zur Markteinführung stehen in Deutschland zwei Benziner mit einer Leistung von 95 PS und 120 PS (ab 14.800 bzw. 17.250 Euro) sowie drei HDi-Diesel mit serienmäßigem FAP-System (68 PS, 92 PS, 115 PS) zur Wahl. Die neu entwickelten und erstmals im 208 eingesetzten 1.0-und 1.2-Liter-Dreizylinder-Benzinmotoren (68 und 82 PS) folgen im Juni (1.0 l) und September (1.2 l) dieses Jahres zu Preisen ab 11.600 bzw. 14.150 Euro. Die Topversion Allure (156 PS) ist für 18.700 Euro bestellbar und wird ab September ausgeliefert. Den 68 PS starken Basisdiesel gibt es ab 13.600 Euro. Bei den e-HDI-Versionen mit STOP&START-System weitet Peugeot sein Angebot deutlich aus: Vier e-HDi mit konventionellem oder automatisiertem Schaltgetriebe sind lieferbar zu Preisen zwischen 16.250 Euro (e-HDi mit 50 kW/68 PS und EGS5) und 18.900 Euro (92 PS mit EGS6; Auslieferung ab September).

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Citroën DS3 Ultra Prestige ab sofort bestellbarDer französische Autobauer Citroën erweitert das Produktangebot beim DS3

um das Ausstattungsniveau „Ultra Prestige“. Eine Auswahl edler Materialien und Farben sowie eine besonders hochwertige Verarbeitung stünden dabei für Luxus „à la Française“, wie betont wird. Basis des DS3 Ultra Prestige ist das Ausstattungsniveau SportChic. Neben einer exklusiven Aufwertungen des Interieurs und Exterieurs bekommt der Kunde zudem schwarz-weiße Ledersportsitze im sogenannten „Bracelet“-Finish.

Weißes Leder umschließt auch das Armaturenbrett mit integriertem DS-Logo. Für die Exklusivität des Modells stehen zudem der Dachaufkleber „Luxe“ und die anthrazitgrauen, glanzgedrehten 17-Zoll-Leichtmetallfelgen „Bellone“. Zur üppigen Serienausstattung gehören weiterhin eine vollautomatische Klimaanlage, das Navi „My Way“, eine automatische Fahrlichteinschaltung mit Regensensor und eine Einparkhilfe hinten.

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Modellpflege für den Toyota PriusMit einer umfangreichen Modellpflege startet der Prius in das Toyota Hybrid Jahr 2012.

Markanteres Außendesign, eine verfeinerte Innenraumqualität, neue Instrumente sind jetzt besser auf die Erwartungen europäischer Kunden zugeschnitten. Überarbeitet wurden auch die Multimedia und Navigationssysteme.  Das Toyota Touch System gehört zur Basisausstattung.

Bessere Strassenlage

Eine größere Anzahl Schweißpunkte und zusätzliche Verstärkungen verleihen der Karosserie eine deutlich höhere Steifigkeit. Die Abstimmung der Radaufhängung und der Feder/Dämpfer Kombination wurden einer intensiven Überarbeitung unterzogen, um Fahrdynamik und Strassenlage zu optimieren. Zudem wurde die Steifigkeit der Lenksäule erhöht, um das Lenkgefühl zu verbessern. Zusätzliche Abdichtungen und Dämmelemente lassen weniger Wind- und Fahrbahngeräusche in den Innenraum dringen. Mit einem Verbrauch von 3,9 Litern je 100 Kilometer und CO2-Emissionen ab 89 g/km bleibt der Prius das sparsamste und emissionsärmste Fahrzeug seines Segments

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Frischzellenkur für den Toyota AygoDer Cityflitzer Aygo gehört seit seiner Einführung 2005 zu den erfolgreichsten Toyota-Modellen in Europa

Zum Modelljahr 2012 haben die Japaner dem als Drei- oder Fünftürer lieferbaren Kleinwagen nun eine Frischzellenkur verordnet und ihn technisch und optisch überarbeitet. Premiere feiert der Aygo auf der Brüssel Motor Show.

Front in Toyotas neuer Designsprache

Das Frontdesign des Aygo wirkt jetzt markanter und dynamischer. Die gemäß der neuen Toyota-Designsprache gestaltete Front zeichnet sich durch optimierte Aerodynamik und veränderte Kühllufteinlässe aus. Der verbreiterte Frontstoßfänger mit dem großen trapezförmigen unteren Lufteinlass und weit außen positionierten Nebelscheinwerfern verleihen dem Fahrzeug ein ausdrucksstarkes Gesicht. Die ab der Ausstattung Aygo Cool serienmäßigen LED-Tagfahrleuchten im unteren Kühlergrill runden das neue Frontdesign ab.

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Fiat Freemont AWD ab sofort bestellbarFiat bietet den Freemont ab sofort auch mit automatisch zuschaltendem Vierradantrieb

als Freemont AWD zu einem Komplettpreis ab 30.990 Euro an. Ab März steht er bei deutschen Fiat-Händlern auch für Probefahrten bereit. Antrieb an allen vier Rädern bekommen auf Wunsch nun auch die Ausstattungsniveaus Urban und die neue Topversion Lounge. Kombiniert ist die All-Wheel-Drive-Technik mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe.

Unter normalen Bedingungen funktioniert das AWD-System als kraftstoffsparender Frontantrieb. Stellt die Steuerelektronik an den Vorderrädern jedoch Schlupf fest, wird automatisch ein Teil der Antriebskraft an die Hinterachse geleitet. Drehen dagegen die Räder auf der rechten und der linken Seite des Fahrzeugs unterschiedlich schnell, hilft ESP.
Einziger optischer Unterschied der Allradversionen ist der Frontunterfahrschutz in Aluminiumoptik. Die Fronttriebler verfügen über eine Ausführung in Schwarz.

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Golf Blue-e-Motion auf internationaler ErprobungstourVolkwagen startet die erste internationale Erprobungsflotte seines Golf Blue-e-Motion in Österreich.

13 der insgesamt 15 Fahrzeuge werden heute im Rahmen der Vienna Autoshow an Großkunden aus verschiedenen Industriebereichen und zwei an Porsche Austria übergeben. Für den Flottenversuch wurden Unternehmen aus verschiedenen Industriebereichen ausgewählt; aus dem Lebensmittelbereich ebenso wie aus der Getränkeindustrie, dem Zustelldienst, der Bau-, Elektrizitäts- und Telekommunikationsbranche sowie aus Verkehrsunternehmen und Autofahrerklubs.

In Anlehnung an den Ende 2011 in Deutschland abgeschlossenen Flottenversuch erhalten auch die internationalen Kunden eine Ladebox, an der sie

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Peugeot i0n ab sofort auch im VerkaufNachdem Peugeot das Elektroauto i0n bisher ausschließlich im Full-Service-Leasing angeboten hatte

und im Direktvertrieb über spezielle E-Professional-Center auslieferte, können Geschäfts- und Privatkunden es jetzt auch zum Preis von 24.700 Euro netto (29.393 € inkl. MwSt.) kaufen. Zudem wird der i0n nun im gesamten Peugeot-Händlernetz flächendeckend angeboten.

Das viertürige E-Auto ist im Verkauf als i0n Active verfügbar. Es leistet 49 kW (67 PS) und schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Die Reichweite beträgt rund 150 Kilometer. Innerhalb von neun Stunden kann die Lithium-Ionen-Batterie an jeder herkömmlichen Haushaltssteckdose vollständig aufgeladen werden. Der Schnellladevorgang (80 %) an einer speziellen Starkstrom-Ladestation dauert 30 Minuten.

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VW knackt 5-Millionen-Grenze und stärkt die „Alte Welt“Gute Nachrichten haben im VW-Konzern derzeit Konjunktur.

Erst vor wenigen Tagen machte Europas größter Automobilbauer mit der 8-Millionen-Marke von sich reden, die in diesem Jahr in greifbare Nähe gerückt sei. Bis Ende November hatten die Konzernmarken bereits 7,51 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Jetzt legte VWs Vorstandschef Martin Winterkorn nach. Vor Führungskräften nannte er konkrete Zahlen zur Kernmarke VW: „Wir werden in diesem Jahr erstmals mehr als fünf Millionen Volkswagen ausliefern und auch beim operativen Ergebnis ein neues Rekordniveau erreichen“, zitiert ihn die „Automobilwoche“ und bezieht sich auf eine vertrauliche Managementkonferenz in Dresden. Zudem kündigt der Konzernchef an, in den kommenden Jahren über 30.000 neue Arbeitsplätze schaffen zu wollen.

Für VWs Volumenmarke Volkswagen war das Jahr 2011 ausgesprochen erfolgreich. Nachdem 2010 weltweit rund 4,5 Millionen Neuwagen ausgeliefert wurden, peilen die Wolfsburger jetzt die 5-Millionen-Marke an. „2011 war für Volkswagen ein extrem forderndes Jahr, aber vor allem ein sehr erfolgreiches Jahr“, so Winterkorn. Allein die Marke Volkswagen habe 18 Anläufe gestemmt und 900.000 Autos mehr gebaut hat als im Vorjahr, berichtet ein Teilnehmer gegenüber der Fachzeitung.

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„Wertmeister 2012“: Erneuter Erfolg für den Ford GalaxyBei der Berechnung der wertstabilsten Fahrzeuge durch „Auto Bild“ und „Schwacke“

hat der Ford Galaxy mit dem 2-Liter-Benzinmotor (145 PS) die Kategorie „Van“ bereits zum zweiten mal in Folge für sich entschieden und wurde nach „Wertmeister 2011“ nun auch „Wertmeister 2012“: Die Experten von „Auto Bild“ und „Schwacke“ attestierten dem Ford Galaxy den „geringsten Wertverlust in Euro“.

Beim „Wertmeister 2012“ handelt es sich um diejenigen Autos, die der Prognose zufolge in den kommenden vier Jahren (48 Monate) den geringsten Wertverlust haben werden. Für die Restwertprognose, und damit für die Ermittlung des „Wertmeisters“, werden zum einen modellunabhängige Faktoren wie die allgemeine Wirtschaftsentwicklung, neue Gesetze und Regelungen sowie Kundentrends berücksichtigt. Zum anderen, und diese Aspekte sind letztlich für die Prognose ausschlaggebend, geht es um marken- und modellspezifische Themen wie zum Beispiel Produktkonzept, Design, Spezifikationen, Ausstattungslinien, Sonderausstattungsoptionen, Preis inklusive Rabattniveau und -verhalten, Betriebskosten, Produktqualität, Volumen- und Segmentplanung des Herstellers/Importeurs, Alter des Fahrzeugs, der sogenannte Lebenszyklus (wie lange befindet sich ein Modell bereits auf dem Markt, steht ein Facelift oder ein Modellwechsel an?).

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