Alltrack und Touareg Hybrid holen Doppelsieg bei Allrad-LeserwahlAllradauto des Jahres 2012“ belohnt

Gleich zwei VW-Modelle wurden bei der diesjährigen Leserwahl von „Auto Bild Allrad“ mit dem Titel „ Allradauto des Jahres 2012“ belohnt: der Passat Alltrack und der Touareg Hybrid. Sie gewannen in den Kategorien „Allrad Crossover“ bzw. „Allrad-Hybridautos“.

VWs Passat Alltrack, der vielseitige und geräumige Geländegänger, überzeugte mit seinem Offroad-Fahrprogramm, das bislang Geländewagen wie Tiguan und Touareg vorbehalten war, einem massiven Unterfahrschutz und geländetauglichen Rampen- und Böschungswinkeln. Für einen auch optisch eindrucksvollen Auftritt sorgen Fenstereinfassungen, Außenspiegelgehäuse, Kühlerschutzgitter in mattem Chrom sowie u.a. 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine silberne Dachreling.

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„Allrad Auto des Jahres 2012“: Gold und Silber für SkodaSkoda konnte bei der Leserwahl von „Auto Bild Allrad“ gleich zwei Preise in Empfang nehmen.

Der Superb 4x4 ist bereits zum vierten Mal in Folge in der Importwertung der Kategorie Allrad-Pkw bis 40.000 Euro „Allrad Auto des Jahres 2012“. Skodas Yeti 4x4 belegte in der Kategorie Geländewagen und SUV bis 25.000 Euro den zweiten Rang. Die feierliche Preisverleihung zum fand am gestrigen Abend in der Klassikstadt in Frankfurt am Main statt.

120.473 Leser von Europas meistverkaufter Allrad-Zeitschrift konnten ihr Votum für insgesamt 157 Fahrzeugmodelle in zehn Kategorien abgeben. Für Skodas Flaggschiff Superb sprachen zweifellos sein besonders üppiges Platzangebot, die Verarbeitungsqualität und das Preis-Wert-Verhältnis. Eine der innovativen Ideen Skodas, die eigens für die Superb Limousine entwickelt und patentiert wird, ist das Heckklappenkonzept TwinDoor. Bei den Allrad-Versionen sorgt eine Haldex-Kupplung der neuesten Generation für entsprechend gutes Vorankommen auch auf schlechten Strecken.

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Volkswagen-Konzern gewinnt Flottenawards 2012

Gewinner VW

Bei der Verleihung des „Fleet News Award 2012“ durch die englische Fachzeitschrift „Fleet News“ war der VW-Konzern mit fünf ersten Plätzen erfolgreich. Die Verleihung des Fleet News Award fand in diesem Jahr zum 24. Mal in London statt. Die Jury aus Redakteuren von Fleet News, Verbandsmitgliedern sowie Vertretern von Flottenkunden und Autoherstellern bewertete die Fahrzeuge bezüglich ihrer Qualität, Haltungskosten einschließlich Restwerte sowie des CO2-Ausstoßes.

In insgesamt 13 Kategorien wurden die Preise vergeben. Die Marke Volkswagen erzielte mit dem Passat in der Klasse „Best Upper Medium Car“ als auch als „New Company Car of the Year“ einen Doppelerfolg. Skoda schaffte mit dem Superb Kombi in der Kategorie „Best Estate Car“ den Sprung auf den ersten Platz. Zusätzlich gewann die Marke auch noch den wichtigen Preis des „Most Improved Fleet Manufacturer of the Year“. Mit dem Alhambra als Sieger in der Klasse „Best People Carrier“ komplettierte Seat das erfolgreiche Abschneiden des Konzerns.

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Flotten-Award: Zwölfmal Gold für VW-Konzern

Volkswagen ist Gold wert

Bei den Flotten-Awards 2012 war der Volkswagen-Konzern mit zwölf ersten Plätzen erneut das erfolgreichste Unternehmen. In insgesamt 15 Kategorien wurden die besten Flottenmodelle und Fuhrpark-Dienstleister ausgezeichnet. Abgestimmt hatten rund 6.000 Leser des Fachmagazins „Autoflotte“. In 13 Fahrzeugkategorien wurde jeweils ein Flotten-Award für den Gesamtsieger und für den besten Importwagen verliehen.

Die meisten Auszeichnungen gingen an Audi. In der Gesamtwertung Kleinwagen mit dem A1, in der Mittelklasse sowie der oberen Mittelklasse mit A4 bzw. A6 und der Luxusklasse mit dem A8 setzten sich die Ingolstädter an die Spitze. Abgerundet wurde der Erfolg der Ingolstädter durch die Auszeichnung als „Bester Großkundenbetreuer" im deutschen Flottenmarkt.

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„AUTO BILD“-Designgipfel: Porsche 911 in Jury-Gunst ganz vornSchönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters.

Die vier Designer aus dem Automobilbereich, die im Auftrag von „AUTO BILD“ im Rahmen des hauseigenen Designgipfels die Neuerscheinungen dieses Jahres unter die Lupe nahmen, bescheinigen dem 911er von Porsche den überzeugendsten Anblick. Am wenigsten gefällt der neue Mercedes SLK.

Porsches Klassiker trete sportlich auf, ohne aggressiv zu wirken. Die jahrzehntelange Evolution des 911ers ist laut Jury perfekt gelungen. Auf dem zweiten Rang landet der Range Rover Evoque. Er gefällt mit seinem mutigen, auffälligen Design. Der VW up! fährt noch vor den deutschen Edelmarken BMW, Audi und Mercedes auf den dritten Rang: Bei dem Kleinstwagen überzeugten das schlichte Design und ein funktionaler Innenraum. Am schlechtesten schnitt der SLK von Mercedes ab. Die Formensprache ist nach Ansicht der Designer uneinheitlich, das Volumen zu aufgeblasen. Ein Ergebnis, das im Widerspruch zum Geschmack der Leser steht, die den SLK beim „AUTO BILD Design Award 2011“ für sein gelungenes Design auf Platz eins wählten. Alle Ergebnisse im Detail sind in der aktuellen Ausgabe (11/2012) veröffentlicht. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)


 

Porsche verleiht Ferry-Porsche-Preis an 253 Abiturienten

Porsche verleiht Preis

Gemeinsam mit dem baden-württembergischen Ministerium für Kultus, Jugend und Sport ehrte Porsche gestern Abend die Ferry-Porsche-Preisträger im Entwicklungszentrum Weissach. Die 253 besten Abiturientinnen und Abiturienten ihres Jahrgangs in den Leistungsfächern Mathematik, Physik und Technik aus Baden-Württemberg wurden ausgezeichnet. Bereits zum 11. Mal möchte der Stuttgarter Sportwagenhersteller somit junge Leute zu einem Ingenieurstudium motivieren und naturwissenschaftliche Fächer attraktiver machen.

Porsche-Aufsichtsratschef Dr. Wolfgang Porsche erinnerte in seiner Rede an seinen 1998 verstorbenen Vater, den Begründer der Porsche-Sportwagenschmiede Ferry Porsche und gratulierte den Preisträgern persönlich. Er appellierte an die Schulabsolventen: „Deutschland ist auf junge Leute wie ihr, die sich für Naturwissenschaften, Technik und Mathematik interessieren, angewiesen. Wir brauchen euch für die Zukunft um international wettbewerbsfähig zu sein − und damit meine ich nicht nur Porsche. Vor allem auch die Zuliefererfirmen der Automobilindustrie benötigen qualifizierten Nachwuchs.“

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Genf 2012: Panamera gewinnt zum zweiten Mal „Internet Auto Award“Die Nutzer des Internetportals AutoScout24 waren aufgerufen, ihre automobilen Lieblinge zu wählen.

In der Kategorie Ober- und Luxusklasse des „Internet Auto Award“ wählten sie den Porsche Panamera nach 2010 zum zweiten Mal auf Platz eins.

Der Preis wurde im Rahmen des Genfer Automobilsalons verliehen. Dr. Gernot Döllner, Leiter Baureihe Panamera, nahm die Auszeichnung für die Stuttgarter entgegen. Der Panamera biete die ideale Verbindung zwischen Sportlichkeit und Alltagsnutzen, so Dr. Döllner. Zudem biete Porsche mit einer Auswahl aus neun verschiedenen Panamera-Modellen eine Modellvielfalt wie kein anderer Wettbewerber in diesem Segment.

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Genf 2012: Ampera/Volt zum „Car of the Year 2012“ gekürtEs ist der weltweit älteste und gleichzeitig auch renommierteste Autopreis,

mit dem der 82. Genfer Autosalon in Genf am Vorabend des ersten Pressetages eingeläutet wurde: Bei der Wahl zum „Car of the Year“ 2012 standen sich zuletzt sieben Finalisten gegenüber, die von insgesamt 59 Automobiljournalisten aus 23 europäischen Ländern aus den 35 wichtigsten automobilen Neuheiten des Jahres ausgewählt wurden. Das Rennen machte der Opel (Vauxhall) Ampera/Chevrolet Volt, der sich letzten Endes gegen seine „Verfolger“ Volkswagen up! und Ford Focus sowie die anderen potenten Mitstreiter Citroën DS 5, Fiat Panda, Range Rover Evoque und Toyota Yaris durchgesetzt hat.

Bei der Bewertung zum „Car of the Year“ stehen die Kriterien Innovation und Preis-Leistungsverhältnis, Sicherheit, Qualität und Design sowie Umweltaspekte im Vordergrund. Überzeugt hatte die Juroren vor allem das Konzept des Ampera/Volt mit seinem Range Extender, das Kunden ein vollwertiges und familientaugliches Elektroauto bietet, ohne dass Reichweitenängste bzw. die Sorge vor dem Liegenbleiben aufkommen könnten.

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VW und Audi gewinnen „VDI nachrichten Award 2012“Die besten Personalanzeigen für Ingenieure in Deutschland

hat im vergangenen Jahr der Volkswagen-Konzern geschaltet. Das ist das Ergebnis der Verleihung des „VDI nachrichten Award 2012“. Die Konzernmarken VW und Audi errangen die Spitzenplätze in beiden Wettbewerbskategorien. Eine neunköpfige Jury hat jetzt die Wolfsburger für die Stellenanzeige „Zwei Buchstaben. Tausend neue Möglichkeiten. Eine große Zukunft“ sowie die Ingolstädter für die Personal-Imageanzeige „Magische Momente“ mit Gold-Awards ausgezeichnet.

Die Gold-Trophäen nahmen Michael Groß, Leiter Personalmarketing bei Audi, und Maren Peters, bei Volkswagen zuständig für die Talentsuche und -bindung, in der Essener Zeche Zollverein in Empfang. Der Geschäftsführer des VDI-Verlags, Raymond Johnson-Ohla, überreichte die Preise.

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VW-Konzern räumt bei AUTO BILD-Leserbefragung abMehr als 80.000 Leser des Magazins „AUTO BILD“ folgten dem Aufruf, die besten Automarken zu küren.

Wie in der am Freitag erscheinenden Ausgabe zu lesen sein wird, ist der VW-Konzern der große Abräumer.

Bewertet wurden 13 Fahrzeugklassen nach den Kriterien Qualität, Design und Preis-Leistung. Der Wolfsburger Konzern konnte sich dabei 23 der 40 Siege holen. Spitzenreiter ist Audi mit insgesamt acht Siegen. Siebenmal schaffte es die Marke VW an die Spitze, fünf Siege gehen an BMW, gefolgt von Porsche (4 Siege), Skoda (4), Mercedes (2), Hyundai (2), Ford (2), Fiat (1), Alfa Romeo (1), Mazda (1), Chevrolet (1) und Dacia (1). Opel gewinnt die E-Autoklasse.

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