Dem stimmten die Richter zu und wiesen den Schadensersatzanspruch ohne weitere Beweise zurück. „Alle Indizien wie die roten Autoschilder und der handschriftliche Vermerk auf dem Vertrag sprechen gegen den dafür notwendigen Status des Käufers als Privatperson“, erklärt Rechtsanwalt Jörg-Matthias Bauer von der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) den Urteilsspruch.

Zudem legte der vom Gericht bestellte Gutachter überzeugend dar, dass der Getriebedefekt an dem verkauften Fahrzeug durch ein schlagartig wirkendes Ereignis aufgetreten ist. Es gebe keine Anzeichen für Folgen eines übermäßigen Verschleißes. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist ein Fahr- oder Bedienungsfehler beim Schalten die Ursache für den Schaden, wie ihn der neue Besitzer des Wagens nur selbst verursacht haben kann. (Auto-Reporter.NET)


 

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