12.000 Euro für lädierten Halswirbel müssen reichenEine 14-Jährige hatte auf Schmerzensgeld in Höhe von 25.000 Euro geklagt.

Sie war in einem Auto zu Schaden gekommen, das wegen überhöhter Geschwindigkeit in einen Graben raste und sich überschlug. Die von ihr geforderte Schadenhöhe sahen die Richter am Oberlandesgericht Bamberg als überhöht an.

Zwar kann die Geschädigte ein Schmerzensgeld von der Kfz-Haftpflichtversicherung des Fahrers verlangen, wenn sie infolge des Unfalls an Schmerzen an der Wirbelsäule leidet. Auch wenn es erhebliche Schmerzen seien, sahen die Richter als Ausgleich dafür 12.000 Euro als angemessen an. Die von ihr verlangten 25.000 Euro bezeichneten sie dagegen als unangemessen (OLG Bamberg, 5 U 158/11). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)


 

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