Deutschlands oberste Bundesrichter sahen das anders. Zwar müssen die vorgeschriebenen Sicherheitsgurte während der Fahrt tatsächlich grundsätzlich angelegt sein. „Doch hier ereignete sich der Aufprall des zweiten Fahrzeugs nicht 'während der Fahrt' des ersten Pkws; diese war vielmehr bereits beendet worden, als der Wagen durch den eigenen Erstunfall an der Leitplanke zum Stehen kam“, erklärt Rechtsanwältin Alexandra Wimmer von der telefonischen Rechtsberatung (www.anwaltshotline.de) den Karlsruher Richterspruch. Der Frau könne deshalb nicht angelastet werden, nicht angeschnallt in den anschließenden Auffahrunfall verwickelt gewesen zu sein. (Auto-Reporter.NET)


 

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