Möglich macht die neue Art des vorausschauenden Fahrens eine intelligente Vernetzung von Fahrzeug- und Umfeldsensoren mit einer erweiterten Ortungsfusion. Mithilfe neu entwickelter Galileo/GPS-Mehrfrequenz-Empfänger wird in Kombination mit der gemessenen Absolutposition des Fahrzeuges zunächst ein genauer Standort des Fahrzeuges errechnet. Kartenbasierte Informationen wie Verkehrszeichen, Kreuzungen, die Topografie oder vorhandene Kurven entlang der Route werden anschließend genutzt, um situativ notwendige, vorausschauende Fahrmanöver einzuleiten.

Neben Volkswagen als Projektkoordinator sind an dem innovativen Fahrassistenzsystemprojekt FAMOS weiterhin beteiligt: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Institut für Flugführung (IFF) der TU Braunschweig, Abteilung für Psychologie, Methodenlehre und Biopsychologie (IPMB) der TU Braunschweig, Institut für Verkehrssicherheit und Automatisierungstechnik (IVA) der TU Braunschweig, IMST GmbH, NavCert GmbH und OECON Products & Services GmbH. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. (Auto–Reporter.NET/sr)(Foto: VW/Auto-Reporter.NET)


 

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