Unverzichtbar für die Fortbewegung des Fahrzeugs – der Motor

AutomotorZu den wichtigsten Komponenten eines Fahrzeugs gehört zweifelsfrei der Motor. Mit seiner komplexen Bauweise ist er hohen Belastungen ausgesetzt. Oftmals ist der Verschleiß so groß, dass ein Austausch die beste Alternative für den Erhalt des Autos ist.

Auf keinen Fall Erkennungsmerkmale für Schäden am Motor ignorieren

Mit einem Motorschaden verbinden die meisten Autofahrern hohe Kosten – zurecht, denn ist der Motor erst einmal defekt, kommt es nicht selten zu vierstelligen Summen bei der Motorreparatur.

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Carbon-Flitzer BMW i3 in der Notfallübung

RettungsschereBei schweren Autounfällen stehen die Rettungskräfte nicht selten vor einem kritischen Problem: Starke Deformationen am Fahrzeug können dafür sorgen, dass die Insassen nur schwer aus dem verunfallten Fahrzeug gerettet werden können. Deshalb werden Rettungshelfer – speziell die Einsatzkräfte der Feuerwehren – seit Jahrzehnten speziell darauf geschult, Fahrzeuge mittels Trenn- und Schneidewerkzeugen in kürzester Zeit zu öffnen. Hydraulische Rettungsscheren, Säbelsägen, Kettensägen oder Trenn- und Plasmaschneider gehören zum unersetzlichen Equipment der Rettungskräfte, schließlich zählt im Fall der Fälle jede Sekunde.

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Ölstand regelmäßig überprüfen

"Das läuft wie geschmiert" heißt es nicht umsonst, wenn Dinge im Leben gut funktionieren. Ein Motor kann schnell nachhaltig Schaden nehmen, wenn der Ölstand zu niedrig ist. Viele Autofahrer verlassen hinsichtlich des Ölstands auf die regelmäßigen Inspektionen des Wagens oder warten darauf, dass die Warnlampe einen zu niedrigen Stand anzeigt. Dann allerdings kann es häufig schon zu spät sein.

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Bosch bringt das neue ESP® plus in Serie

Bosch mit neuem ESP auf dem Markt

Bei Bosch hat die Serienfertigung des neuen ESP® plus begonnen, mit dem sich über den Schleuderschutz hinaus eine Vielzahl zusätzlicher Sicherheits- und Assistenzfunktionen darstellen lassen. So ermöglicht es den Automobilherstellern beispielsweise, eine adaptive Geschwindigkeits- und Abstandskontrolle mit Stop&Go-Funktion zu realisieren. Der Zulieferer unterstützt hiermit die zunehmende Verbreitung dieser Assistenzfunktionen.

Beim neuen Bremsregelsystem der Generation 9 wurde besonderer Wert auf die Skalierbarkeit gelegt. Durch den modularen Aufbau von Hardware und Software lassen sich auf Basis einer Konstruktion verschiedene Varianten auf einfache Weise realisieren. Automobilherstellern kann damit das jeweils genau passende System für die gewünschten Funktionen eines Fahrzeugs angeboten werden.

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Kia bietet Hightech-Lösung zur Lackreparatur an

Lackreparatur von Kia

Kleine Lackschäden können Kia-Fahrer jetzt kostengünstig selbst reparieren. Denn auf Basis einer neuen Partnerschaft mit Kia Motors hat der Lack- und Lackschutzspezialist AkzoNobel für alle Kia-Farbtöne ein Stickerfix™-System entwickelt. Dieses Reparaturverfahren arbeitet mit einer lackbeschichteten Hightech-Folie, die der Kunde nur passend zuschneiden und aufkleben muss. Kleine Lackschäden lassen sich so innerhalb von Minuten reparieren.

Kia bietet das neue Lack-Reparatursystem europaweit an, es ist ausschließlich bei Kia-Händlern erhältlich. Die Kooperation beider Unternehmen basiert auf einer bereits existierenden Zusammenarbeit: AkzoNobel liefert die Lacke für sämtliche Fahrzeuge, die im europäischen Kia-Werk in Zilina (Slowakei) produziert werden. (Auto-Reporter.NET/sr)(Foto: Kia/Auto-Reporter.NET)


 

Honda entwickelt Technologie zur Stauvermeidung

Entwicklung gegen den Stau

Im vergangenen Jahr wurden laut ADAC rund 189.000 Staus mit einer Gesamtlänge von etwa 450.000 Kilometern auf deutschen Autobahnen gemeldet. Doch nicht allein die hohe Verkehrsdichte, Unfälle oder Baustellen sind dafür verantwortlich. Auch die Fahrweise jedes Einzelnen kann Staus verursachen. Honda hat jetzt eine Technologie entwickelt, mit der Staus, die durch das Fahrverhalten entstehen, vermieden werden sollen. Das System überwacht das Beschleunigungs- und Bremsverhalten des Fahrers. Führt seine Fahrweise voraussichtlich zu einem Stau, erhält er über das Display des Onboard-Terminals Informationen, wie er gleichmäßiger fahren kann. Ziel ist es, Staus von vornherein zu vermeiden, statt über das Navigationssystem Umleitungsrouten vorzuschlagen.

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Bosch-Müdigkeitserkennung jetzt auch im Passat Alltrack

Müde? Bosch kann es erkennen!

Allein die Lenkbewegungen eines Fahrers können Aufschluss über dessen nachlassende Konzentration bzw. Müdigkeit geben. Erste Anzeichen dafür sind meist früh erkennbar. Dies machte sich Bosch bei seiner Müdigkeitserkennung zunutze, um einen Beitrag für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten. Denn Übermüdung und Sekundenschlaf am Steuer sind eine der Hauptursachen für schwere Unfälle. Einsetzbar bei Pkws und leichten Nutzfahrzeugen, wurde eine solche Funktion erstmalig serienmäßig 2010 im VW Passat eingeführt. Jetzt rüsten die Wolfsburger ihren neuen Passat Alltrack von Hause aus mit diesem System aus.

Registriert das System Anzeichen für Müdigkeit, empfiehlt es eine Pause. Die erforderlichen Informationen für einen solchen Rückschluss liefert eine elektrische Servolenkung oder ein entsprechender Lenkwinkelsensor. Da dieser als Teil des ESP oftmals bereits an Bord ist, lässt sich eine solche Zusatzfunktion kostengünstig realisieren.

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Hightech im Auto für viele zu kompliziertViele Autofahrer kommen mit der Bedienung moderner Autos nicht klar.

Einer bundesweiten Umfrage der Sachverständigenorganisation Dekra zufolge haben rund 77 Prozent aller Autofahrer Schwierigkeiten mit der Bedienung vor allem der elektronischen Geräte. 40 Prozent der insgesamt 1.700 Befragten fürchten, dass zu viel Technik beim Autofahren ablenken kann. Die Befragung deckt sich mit den Erkenntnissen des Dekra-Verkehrssicherheitsreports 2012, der am 29. März 2012 Parlamentariern in Berlin vorgestellt wird.

Die Umfrage ergab allerdings auch, dass die meisten Autofahrer (78 %) von den Vorteilen des technischen Fortschritts im Auto – einfacheres Fahren, Sicherheit und Komfort – durchaus überzeugt sind. 27 Prozent der Befragten gaben an, dass die moderne Technik sie in gefährlichen Situationen oder bei einem Unfall schon vor Schlimmerem bewahrt hat.

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Lichtsensoren scheitern am FrühnebelGerade im Frühnebel sind Autos nur schwer zu erkennen.

Das kann zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen. Auf einen wesentlichen Grund dafür weist der ADAC hin: Viele Autofahrer verlassen sich auf die oft serienmäßig verbauten Lichtsensoren. Diese können jedoch Nebel nicht erkennen und schalten daher das Abblendlicht bei Nebel nicht automatisch ein, sondern erst, wenn es dunkel wird. Damit andere Verkehrsteilnehmer das Auto rechtzeitig sehen, sollte man bei Nebel selbst zum Lichtschalter greifen.

Die bei modernen Autos serienmäßigen Tagfahrleuchten sind im Nebel keine Hilfe: Sie werden zwar mit dem Einschalten der Zündung automatisch aktiviert, doch sind sie nur an der Fahrzeugfront verbaut; die Rückleuchten bleiben dunkel. Der Klub appelliert an die Fahrzeughersteller, Kontrollleuchten für eingeschaltetes Abblendlicht im Cockpit einzubauen. Dies ist noch nicht bei allen Modellen der Fall. So kann der Autofahrer erkennen, ob der Lichtsensor das Abblendlicht schon eingeschaltet hat. Als weiteren Ansatzpunkt für mehr Sicherheit sollten laut ADAC die Entwicklungsabteilungen der Autoproduzenten verstärkt nach Lichtsensoren forschen, die auch Nebel erkennen können. (Auto-Reporter.NET/sr)(Foto: B. Riedel/Auto-Reporter.NET)


 

Automobiler Leichtbau: Wenn weniger mehr ist„Leichte Kunst“ ist der Titel einer Sonderausstellung im Audi museum mobile,

in der Meilensteine des automobilen Leichtbaus zu sehen sind. Star der Präsentation ist der Audi R18 TDI, der Sieger der 24 Stunden von Le Mans 2011. An zehn Fahrzeugen wird die historische Entwicklung von Audis Leichtbau-Know-how demonstriert. „Das leichteste Auto in jedem Segment soll künftig vier Ringe tragen“, gab Audi-Chef Rupert Stadler bei der jüngsten Jahrespressekonferenz Anfang März als Ziel aus. „Audi ultra“ ist eines der fünf strategischen Zielfelder des Premiumherstellers.

Wer waren die Pioniere des Leichtbaus? Welche Methoden gibt es? Und werden Autos in der Zukunft so leicht wie Spielzeuge sein? – Auf solche und andere Fragen soll die vom 20. März bis 31. Juli 2012 in Ingolstadt stattfindende Sonderausstellung eine Antwort geben.

Traditioneller Leichtbau

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