WRC 2012: Neue Herausforderung für Volkswagen

Große und neue Herausforderung für VW

Nach dem erfolgreichen Auftakt im mondänen Monte Carlo nimmt die Mannschaft von Volkswagen Motorsport vom 09. bis zum 12. Februar bereits ihren zweiten Saisonlauf ins Visier. Diesmal macht die FIA Rallye-Weltmeisterschaft in den winterlichen Wäldern Schwedens Station. Bei der einzigen Schnee-Rallye im Kalender starten neben Sébastien Ogier/Julien Ingrassia erstmals in dieser Saison Andreas Mikkelsen/Ola Fløene für das Volkswagen Werksteam. „Beim Saisonauftakt in Monte Carlo haben beide Fahrer, Sébastien Ogier und unser Nachwuchspilot Kevin Abbring, starke Leistungen gezeigt. In Schweden übernimmt nun wie geplant Andreas Mikkelsen das Junior-Auto“, sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. „Schweden ist eine besondere Rallye: Sie ist die einzige WM-Veranstaltung auf Eis und Schnee und stellt die beste Möglichkeit dar, wertvolle Erfahrungen bei klirrender Kälte zu machen. Sie ist für uns ein wichtiger Einsatz zur Vorbereitung auf den WM-Einstieg mit dem Polo R WRC.“

Die Piloten erwarten 24 Wertungsprüfungen über rund 349 Kilometer – und ungewohnte Herausforderungen. Denn während die anderen Veranstaltungen im WM-Kalender auf Asphalt oder Schotter ausgetragen werden, hat die Rallye Schweden aufgrund der winterlichen Bedingungen und des Einsatzes von Spike-Reifen eine Sonderstellung. „Ich mag die Rallye Schweden sehr. Wegen ihres einzigartigen Charakters ist es wichtig, ins Ziel zu kommen und dem Team damit die Möglichkeit zu geben, die Rallye richtig kennen zulernen“, sagt Sébastien Ogier (28). „In Schweden sind die nordischen Piloten immer besonders stark, da sie mit den dortigen Bedingungen mehr Erfahrung haben. Aber wir sind gut gerüstet.“ Der Unfall, der die starke Vorstellung bei der „Monte“ vorzeitig beendete, ist längst abgehakt. „Julien und ich sind beide 100 Prozent fit“, sagt der Franzose. 2011 beendeten Ogier/Ingrassia die Rallye Schweden als Vierte – hinter drei skandinavischen Teams.

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DTM 2012: Weltpremiere für das BMW M3 DTM Safety CarBeim „Ball des Sports“ der Deutschen Sporthilfe war BMW Motorsport

gleich in vielerlei Hinsicht prominent vertreten. Dem Anlass angemessen verlief bereits die Anreise von BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt sowie den BMW DTM Piloten Bruno Spengler und Dirk Werner: Gemeinsam mit ihren Partnerinnen fuhren sie im neuen BMW M3 DTM Safety Car vor den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden vor. Auf Basis des BMW M3 GTS wurde das Fahrzeug von der BMW M GmbH speziell für die Einsätze bei mehreren DTM-Rennwochenenden im Verlauf der Saison 2012 modifiziert. Unter anderem kamen dabei zahlreiche Produkte aus dem neuen BMW M Performance Zubehör Angebot zum Einsatz. Die spektakulärsten Veränderungen sind die Safety-Car-typische orangene Leuchteinheit auf dem Dach des Fahrzeugs und die eingeschraubte Stahlrohr-Sicherheitszelle. Gleichzeitig konnte sich die glückliche Gewinnerin in der Nacht über einen besonderen Preis bei der alljährlichen Tombola freuen und bekam die Schlüssel für ihren BMW 328i in der passenden Charakterlinie „Sport“ von Marquardt überreicht. Die BMW Group hatte die Limousine im Wert von 57.000 Euro zugunsten der Stiftung Deutsche Sporthilfe gespendet.

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DTM 2012: BMW benennt FahrerpaarungenDie genaue Verteilung der Piloten auf die drei von BMW Motorsport eingesetzten Teams

markiert einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zum ersten Rennen von BMW in der neuen DTM-Ära. Das BMW Team Schnitzer geht 2012 mit Bruno Spengler und Dirk Werner an den Start. Für das BMW Team RBM treten Andy Priaulx und Augusto Farfus an. Der amtierende DTM-Champion Martin Tomczyk bestreitet die Saison mit Joey Hand an seiner Seite für das BMW Team RMG. „Mit der Zuordnung unserer sechs DTM-Piloten auf die drei Teams schließen wir ein weiteres, wichtiges Kapitel unserer Planungen für die Saison 2012 ab“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Im Verlauf des bisherigen Testprogramms ging es im Wesentlichen darum, Einheitsteile zu evaluieren, grundsätzliche Abstimmungsarbeit an unseren BMW M3 DTM zu leisten und die für uns alle neuen DTM-Abläufe kennen zulernen. Jetzt beginnt jedoch die heiße Phase vor dem Saisonstart, die Performance rückt in den Vordergrund. Um ans Limit gehen zu können und das Potenzial des Autos voll ausschöpfen zu können, ist ein perfektes Zusammenspiel zwischen dem Fahrer und seinem Renningenieur sowie der gesamten Mannschaft unerlässlich. Um die optimalen Fahrer-Team-Kombinationen zu finden, ist bei den vergangenen Tests jeder unserer sechs Fahrer bei jedem Team gefahren.“

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Skoda startet mit Junior–Team in die IRC 2012Skoda Auto Deutschland richtet sein Rallye–Engagement international aus.

Im Visier: Die Intercontinental Rally Challenge (IRC). Im bedeutendsten Kräftemessen unterhalb der Rallye Weltmeisterschaft wird 2012 bei insgesamt dreizehn Läufen der Beste der Besten ermittelt.

Geplant ist der Einsatz eines Fabia S2000 bei voraussichtlich zehn der insgesamt dreizehn Läufe. Am Steuer dreht eines der Toptalente im deutschen Rallyesport: Sepp Wiegand. Der erst 21–jährige Nachwuchspilot aus Zwönitz in Sachsen setzte sich bei einer Sichtung gegen mehrere Mitbewerber durch. Erste Erfahrungen mit dem Fabia S2000 sammelte der Zwönitzer Ende 2011 im Team von VW Motorsport bei der Rallye Wales, einem Lauf zur Rallye WM. An seiner Seite sitzt mit Timo Gottschalk ein erfahrener und international bereits erfolgreicher Mann. Der 37–jährige Berliner hat als Co–Pilot 2011 unter anderem die Rallye Dakar gewonnen. Neben seinen Aufgaben an der Seite von Sepp Wiegand ist Timo Gottschalk bei VW Motorsport auch in die Vorbereitung für den werksseitigen Einstieg in die Rallye WM 2013 eingebunden.

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Volkswagen hat Formel 1 im BlickRüstet sich Volkswagen für die Formel 1?

Der Motorsport-Beauftragte des Konzerns, Wolfgang Dürheimer, sagte gegenüber der „Wirtschaftswoche“, er wolle dem Vorstand in Kürze ein Motorsport-Konzept vorlegen – inklusive Formel 1-Engagement.

„Ich werde mein Konzept noch in diesem Jahr dem Konzernvorstand vorstellen und Vorschläge einbringen, die nicht nur die Rennserien betreffen, die wir heute bedienen“, sagte Dürheimer. „Gemessen an den geplanten Verkäufen des Konzerns in Amerika, in Asien und dem Mittleren Osten, sind wir dort im Motorsport noch nicht ausreichend repräsentiert.“ Die höchste Rennklasse wäre nach Ansicht Dürheimers die beste Lösung, dies zu korrigieren. Sie habe „mit Abstand die größte Bedeutung“. Details zum Wiedereinstieg nannte Dürheimer nicht. Jedoch berichtet das Magazin mit Bezug auf VW-Kreise, dass zunächst die Lieferung von Motoren geplant sei.

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24h Daytona: Dreifachsieg für PorscheDas 24-Stunden-Rennen in Daytona bleibt eine Domäne von Porsche:

Bei der spannungsgeladenen 50. Auflage des Langstreckenklassikers in Florida/USA feierte der Zuffenhausener Sportwagenhersteller einen überzeugenden Dreifacherfolg in der GT-Klasse gegen so starke Konkurrenten wie Audi, BMW, Corvette und Ferrari. Den Sieg holte Porsche-Werksfahrer Richard Lietz im Porsche 911 GT3 Cup von Magnus Racing zusammen mit René Rast sowie den Amerikanern Andy Lally und John Potter. Nach einem mitreißenden Finale vor der Rekordkulisse auf dem Daytona International Speedway lag er im Ziel 9,412 Sekunden vor seinem Werksfahrerkollegen Wolf Henzler. Der Vorjahressieger aus Nürtingen teilte sich den von TRG Racing eingesetzten Porsche 911 GT3 Cup mit Jeroen Bleekemolen, Marc Goossens, Spencer Pumpelly und Steven Bertheau. Den dritten Platz belegte Porsche-Werksfahrer Marc Lieb zusammen mit den Amerikanern Hurley Haywood, Leh Keen und Andrew Davis im Porsche 911 GT3 Cup mit der legendären Startnummer 59 des Daytona-Erfolgsteams Brumos Racing.

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Amerika-Premiere für Audi R8 GRAND-AMWeitere Bereicherung für eine attraktive Szene:

Die GRAND-AM Rolex Sports Car Series hat ein neues Mitglied, den Audi R8 GRANDAM. Zwei Exemplare des 480 PS starken GT-Sportwagens feierten ihre Premiere bei harten Bedingungen in Daytona. Nach 24 Stunden sahen beide Kundenteams APR Motorsport und Oryx Racing das Ziel in Wertung. Das attraktive Programm von Audi Sport customer racing ist um einen wertvollen Baustein reicher: Der Audi R8 GRAND-AM belebt seit Januar den hart umkämpften nordamerikanischen Markt im GT-Rennsport.

Nicht weniger als 44 GT-Rennwagen traten beim Saisonauftakt in Florida an. Die 50. Ausgabe der „Rolex 24 at Daytona“ bot als Jubiläumsveranstaltung einen würdigen Rahmen für das Debüt des Audi R8 GRAND-AM. Das Team APR Motorsport erreichte mit seinen Fahrern Ian Baas/Nelson Canache /Dion von Moltke/Dr. Jim Norman/Emanuele Pirro den 31. Platz in der GT-Klasse. Oryx Racing fuhr mit Humaid Al Masaood/Saeed Al Mehairi/Steven Kane auf den 32. Rang. Bei allen weiteren GRAND-AM-Rennen bis Ende September werden die von der quattro GmbH neu entwickelten Rennwagen in den Händen der privaten Kundenteams in den Vereinigten Staaten und in Kanada antreten. Vertrieben wird der Kundensport-Rennwagen über Audi of America.

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WRC 2012: Volkswagen begeistert bei der „Monte“Sébastien Ogier und Beifahrer Julien Ingrassia haben bei ihrem ersten Rallye-Einsatz

bei der 80. Rallye Monte Carlo für Volkswagen einen furiosen Auftakt hingelegt, bevor sie auf der zehnten Wertungsprüfung nach einem spektakulären Unfall ausschieden. Nach einer vorsorglichen Untersuchung im „Centre Hospitalier de Valence“ konnten beide das Krankenhaus am Donnerstagabend wieder verlassen. Der Rallye-Tross wird nach der letzten Etappe am Freitagnachmittag von Valence nach Monaco umziehen und dort bis zur Zielankunft am Sonntag Quartier beziehen.

Auf der 21,66 Kilometer langen Wertungsprüfung von Lamastre über Gilhoc nach Alboussière kam der Škoda S2000 bei Tempo 160 von der Strecke ab. Für Ogier und Ingrassia bedeutete der Unfall unglücklicherweise das vorzeitige Aus bei dem legendären Rallye-Klassiker. Zuvor hatten beide im gegenüber den WRC-Autos leistungsmäßig unterlegenen S2000 Škoda eine beeindruckende Leistung gezeigt. Der Volkswagen-Werkspilot fuhr mit seinem Co-Pilot zwischenzeitlich sogar bis auf den vierten Rang im Gesamtklassement vor. „Das war der heftigste Abflug meiner Karriere. Wir hatten Glück, dass nichts Schlimmeres passiert ist“, erklärte Ogier nach dem Unfall. „Ich habe mich im Auto sehr wohl gefühlt. Wir hatten einen sehr guten Speed. Die schwierigen Bedingungen waren für uns ideal, denn so konnten wir einigermaßen mit der WRC-Kategorie mithalten.“

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Peugeot stoppt sein Werkssportwagen-EngagementNach 14 Siegen in den letzten 16 Rennen,

einem Doppel-Triumph beim berühmten 24-Stunden-Rennen in Le Mans im Jahr 2009 und zwei aufeinanderfolgenden Titelgewinnen im Intercontinental Le Mans Cup in den Jahren 2010 und 2011 hat sich Peugeot entschlossen, sein Sportwagen-Programm mit dem 908 mit sofortiger Wirkung zu beenden. Die Löwenmarke wird somit auch nicht bei der kommenden Auflage der „24 Stunden von Le Mans“ antreten. Die Nachricht der Franzosen war für die Motorsport-Branche eine Überraschung. Gerüchte, dass sich Peugeot aus dem Sportwagen-Engagement langsam verabschieden wolle, waren immer mal wieder ein Thema. Doch der plötzliche Rückzug schon 2012 sorgte für Kopfschütteln – nicht aber bei den Entscheidungsträgern bei Peugeot.

Die Entscheidung fiel vor dem Hintergrund eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds in Europa in Verbindung mit bevorstehenden Herausforderungen für die Marke Peugeot. Der französische Automobilhersteller führt mit den Modellen 208, 3008 HYbrid4, 508 RXH, 508 HYbrid4 und 4008 eine Vielzahl neuer Modelle in den kommenden Monaten ein. „Auf diese Aufgabe konzentrieren wir unsere Ressourcen und Aktivitäten“, sagt ein Sprecher. Mit den neuen Modellen will Peugeot seine Strategie unterstreichen, die Marke weiter aufzuwerten und die globale Präsenz zu verstärken. Heute macht es für Peugeot keinen Sinn mehr, finanzielle Mittel in ein teures Motorsport-Projekt zu stecken. Wenn man genügend

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Rallye Dakar: Volkswagen hat Härtetest erfolgreich bestandenDie Rallye Dakar hat das Ziel in der peruanischen Hauptstadt Lima erreicht.

Rund 9.000 Kilometer haben die etwa 400 Teilnehmer in Autos, auf Motorrädern und Quads oder im Race-Truck seit dem Start am 1. Januar in Mar del Plata an der argentinischen Atlantikküste hinter sich gebracht. Auch die Serviceflotte von Volkswagen Nutzfahrzeuge aus Hannover hat die Marathonrallye erfolgreich absolviert. Der Sieg ging an den haushohen Favoriten Stéphane Peterhansel. Der Franzose hat die „Dakar“ inzwischen zehn Mal gewonnen, sechs Mal auf dem Motorrad, vier Mal mit dem Auto.

In Lima angekommen sind auch die Amarok, Multivan Panamericana und Crafter 4MOTION, die Volkswagen Nutzfahrzeuge als „Official Supplier“ den Organisatoren der Rallye Dakar zur Verfügung gestellt hat. 30 Amarok – darunter auch die neuen Varianten mit Automatikgetriebe und als SingleCab –, acht Multivan Panamericana und ein Crafter 4MOTION mit Allradantrieb von Achleitner waren im Einsatz als Fahrzeuge unter anderem für Zeitnehmer, Kontrollposten und Streckensicherungspersonal. Die etwa 9.000 Kilometer von Argentinien über die Anden nach Chile und von dort bis Peru sind an den Amarok, Multivan Panamericana und Crafter 4MOTION natürlich nicht spurlos vorüber gegangen.

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