Rallye Monte Carlo Energies Nouvelles: Renault startet mit Fluence Z.E.

Rallye Monte Carlo

Vom 22. bis 25. März findet die 13. Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe statt. Renault Deutschland wird bei dem Spektakel den Fluence Z.E. ins Rennen schicken. Dabei müssen 163 Kilometer durch Monaco und über kurvenreiche Straßen der französischen Seealpen zurückgelegt werden. Außerdem stehen zwei Gleichmäßigkeitswertungen und ein Handlingtest auf dem Programm.

Die „Rallye Monte Carlo Energies Nouvelles“ ist das älteste Motorsport-Ereignis für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben. Der Automobilklub von Monaco organisierte den Wettbewerb erstmals 1995. 2011 nahmen mehr als 110 Teams teil. Ziel der Rallye ist es, die Alltagstauglichkeit der neuen Antriebstechnologien unter Beweis zu stellen. Neben Gleichmäßigkeitsfahrten liegt der Fokus deshalb auf Verbrauch und Handling.

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Der Motorsport befruchtet die SerienentwicklungBei Audi Motorsport geht es Schlag auf Schlag:

Der Audi R18 e-tron quattro feierte seine Weltpremiere – der erste Hybrid-Sportwagen für die Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC. Mit dem Audi R18 ultra wird auch ein konventionell angetriebener Sportwagen in dieser Saison starten. Der Audi A5 DTM ist in seiner endgültigen Form homologiert worden. Und Audi Sport customer racing hat den Audi R8 LMS ultra an erste Kunden übergeben. Der neue GT3-Sportwagen tritt die Nachfolge des Audi R8 LMS an, der in Australien bei den 12 Stunden von Bathurst 2012 seinen 119. Sieg gefeiert hat.

Blick in die Zukunft: Audi gab während der Jahres-Pressekonferenz einen Einblick in zukünftige Technologien. Audi ultra steht für Leichtbau, Audi connect für Vernetzung mit der Umwelt und Audi mobility ganz öffnet neue Ansätze rund um individuelle Mobilität. Nahtlos fügte sich der Audi R18 e-tron quattro ein.

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WRC 2012: Volkswagen testet Polo R WRC in SpanienHärteprüfung für den neuen Polo R WRC:

Volkswagen Werksfahrer Sébastien Ogier und der ehemalige Rallye-Weltmeister Carlos Sainz haben den Polo für die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) in Spanien einer harten Probe unterzogen. Die beiden Rallye-Asse – Ogier gilt für viele Experten als künftiger Rallye-Weltmeister, Sainz zählt mit zwei Titelerfolgen und 26 Laufsiegen zu den erfolgreichsten Fahrern der WM-Geschichte – absolvierten in dieser Woche problemlos rund 700 Kilometer auf harten Schotterpisten, was in etwa der doppelten Distanz einer WM-Rallye entspricht, um neue Fahrzeug-Komponenten an ihre Belastungsgrenze zu bringen und somit wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung zu sammeln. Volkswagen startet ab 2013 mit dem Polo R WRC in der Rallye-Weltmeisterschaft und absolviert bis dahin ein intensives Test- und Entwicklungsprogramm.

„Die Rallye-WM besteht zu circa 70 Prozent aus Schotterstrecken, zu ungefähr 20 Prozent Asphalt und zu etwa zehn Prozent Eis und Schnee. Der Schotter-Test in Spanien hatte die Aufgabe, die härtesten Abschnitte der WRC zu simulieren und das Auto an seine Belastungsgrenze zu bringen. Besonders Fahrwerkskomponenten wie Radträger, Stoßdämpfer und Aufhängungsteile wurden im Grenzbereich erfolgreich erprobt“, erklärt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. „Die Zusammenarbeit von Carlos Sainz und Sebastién Ogier funktioniert hervorragend – die beiden bilden eine sehr gute Kombination. Sie respektieren sich ohne Rivalität und bringen das Projekt zielstrebig weiter. Als nächstes werden wir weitere Testfahrten auf Asphalt absolvieren, um unser Lastenheft zu vervollständigen und im Anschluss Punkt für Punkt abzuarbeiten.“

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Der neue Audi A5 DTM startetEin Termin bestimmte in den vergangenen Monaten ganz maßgeblich die Arbeit der Ingenieure und Techniker von Audi Sport:

die Homologation des neuen Audi A5 DTM am 1. März. Exakt 59 Tage vor dem Renndebüt am 29. April auf dem Hockenheimring heißt es nun „rien ne va plus“. Denn mit der elektronischen Übermittlung aller relevanten Konstruktionszeichnungen, CAD-Daten, Beschreibungen und Fotos an den Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) für die Erteilung der Zulassung („Homologation“) wurden die wichtigsten technischen Bereiche der neuen DTM-Fahrzeuge eingefroren – inklusive der Aerodynamik. Damit steht das Konzept, mit dem Audi in der DTM 2012 das Projekt „Titelverteidigung“ startet. Wie seine beiden Wettbewerber hat Audi in den vergangenen Wochen die finale Version des neuen A5 DTM unter größer Geheimhaltung und Ausschluss der Öffentlichkeit getestet.

„In der DTM geht es in diesem Jahr noch mehr als bisher um jedes noch so kleine Detail“, erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Und was man sich in den vergangenen Monaten erarbeitet hat, möchte man natürlich auch so lange wie möglich für sich behalten.“ Das neue DTM-Reglement schreibt mehr Gleichteile als in der Vergangenheit vor und hat auch die Aerodynamik weiter beschnitten. Dennoch sind die Audi-Techniker überzeugt, auch in diesem Bereich, in dem Audi in den vergangenen Jahren stets ein Trendsetter war, erneut interessante und innovative Detaillösungen gefunden zu haben. Und die wurden bei den jüngsten Testfahrten noch mithilfe so genannter „Kringelfolien“ (Tarnung) kaschiert, wie sie auch die Kollegen aus der Serien-Vorentwicklung für ihre geheimen Prototypen verwenden. Dieses Versteckspiel ist nun beendet.

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Rennversion des Mitsubishi i-MiEV startet bei BergrennenAm 8. Juli tritt Mitsubishi mit einem Prototypen seines i-MiEV beim legendären Bergrennen Pikes Peak in den USA an.

Seit 1916 stürmen Rennautos dem Gipfel des 4.300 Meter hohen Berges im Bundesstaat Colorado entgegen und überwinden auf ihrer kurvigen Fahrt 1.500 Höhenmeter.

Gesteuert wird der i-MiEV Prototyp von Hiroshi Masuoka. Der 51 Jahre alte Japaner ist eine echte Größe im Motorsport. Er ist nicht weniger als 21 Mal bei der Rallye Dakar gestartet und hat die Wüstenrallye 2002 und 2003 zweimal in Folge gewonnen. Beim Pikes Peak müssen Masuoka und der i-MiEV auch klimatische Herausforderungen meistern: Luftdruck, Witterung und Temperatur ändern sich während des Gipfelsturms im Zeitraffer-Tempo.

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R18 e-tron quattro: Audis Hybrid-Allradler hat Weltpremiere„Audi R18 e-tron quattro“ heißt der neue Le-Mans-Prototyp,

mit dem Audi am 5. Mai beim 6-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps Rennpremiere hat, bevor er am 16./17. Juni beim berühmten 24-Stunden-Klassiker von Le Mans mit um den Gesamtsieg kämpft. Es ist das erste Mal, dass ein Allradler in einer solchen Auslegung ins Rennen geschickt wird. Der R18 e-tron quattro ist der erste Rennwagen von Audi, der nicht mehr ausschließlich von einem Verbrennungsmotor beschleunigt wird. Mit seinem teilelektrifizierten Hybridantrieb e-tron quattro läutet der Prototyp eine neue Epoche bei den LMP1-Sportwagen ein. In München feierte der allradgetriebene Diesel-Hybrid Weltpremiere.

Befeuert wird der R18 e-tron zum einen an der Hinterachse von einem 520-PS-V6, während an der Vorderachse Bewegungsenergie in Bremsphasen zurückgewonnen, in einem Schwungradspeicher gespeichert und beim Beschleunigen ab Tempo 120 km/h wieder abgerufen wird. Beide Systeme ergänzen sich zum neuen Antriebsprinzip e-tron quattro. Ein Technologiemix, den der Autobauer auch bereits für den künftigen Einsatz in der Serie erprobt.

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Losgelassen: VW Polo R WRC kontra Race TouaregUngleicher konnten sie nicht sein, die Kontrahenten,

die sich bei der Winter Night vor 1.000 Motorsportbegeisterten ein ungewöhnliches Duell auf einem angetauten Eisoval im österreichischen Wintersportort Ellmau lieferten: VWs Polo-Prototyp gegen Race Touareg. Und dennoch hatten sie einiges gemeinsam: Profi-Rennfahrer wie Sebastian Ogier und Carlos Sainz; beide nicht zum Verlieren bereit.

Es war der bislang erste öffentliche Auftritt des Polo R WRC, mit dem Volkswagen im nächsten Jahr an der Rallye Weltmeisterschaft teilnehmen will. Bislang drehte er seine Testrunden eher fernab der Öffentlichkeit. In Ellmau ließ er sehen und hören, was in ihm steckt. Bevor sich der Wolfsburger jedoch im Finale mit „El Matador“ im Race Touareg einlassen konnte, hatte sich der 300 PS starke Prototyp gegen Dieter Depping im Rallye-Käfer und Per Eklund im Golf 1 durchgesetzt. Das musste er auch, schließlich soll er seinen erfolgreichen Vorfahren künftig möglichst mit Bravour nacheifern. Und deren Spuren sind üppig ...

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Formel 1: Mercedes AMG Petronas ist auf einem guten WegMercedes-Benz feierte gleich zwei Weltpremieren auf dem Formel-1-Kurs Circuit de Catalunya in Barcelona:

Schon früh am Tag trommelte das Team die Medien zur offiziellen Enthüllung des neuen Silberpfeils Mercedes AMG Petronas F1 W03 zusammen. Neben dem Boliden für die Formel 1-Saison 2012 war auch ein erster Blick auf den Mercedes-Benz SL63 AMG möglich. Die Werksfahrer Nico Rosberg und Michael Schumacher fuhren jeweils im neuen AMG-Roadster zur Präsentation des F1 W03 in der Boxengasse vor. Eine außergewöhnliche wie auch exklusive Veranstaltung, die auch die Verschmelzung von AMG in den Teamnamen deutlich macht. Nun ist die High Performance Marke von Mercedes-Benz mit integriert in das Formel-1-Projekt. In Stuttgart hatte es lange gedauert bis man sich zu diesem logischen Schritt entscheiden konnte. „Alles braucht seine Zeit“, kommentierte Motorsportchef Norbert Haug die Entscheidung.

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Formel 1: Sauber will regelmäßig WM-Punkte sammelnDas Sauber F1 Team hat sein neues Fahrzeug für die FIA Formel-1-Weltmeisterschaft 2012 vorgestellt.

Die Piloten Kamui Kobayashi (25) und Sergio Pérez (22) haben den Sauber C31-Ferrari enthüllt. Das Sauber F1 Team nimmt seine 20. Saison in der FIA-Formel-1-Weltmeisterschaft mit unveränderter Fahrerbesetzung in Angriff. Mit Kamui Kobayashi, Sergio Pérez und Ersatzmann Esteban Gutiérrez im neuen Sauber C31-Ferrari will sich die Schweizer Mannschaft 2012 weiter steigern. Teamchef Peter Sauber gibt vor: „Wir wollen die kommende Saison so stark beginnen wie die vergangene und dieses Niveau dann über das ganze Jahr halten. Ziel ist, regelmäßig Punkte zu sammeln, damit wir uns in der WM deutlich verbessern.“

Das Team von Peter Sauber ist das viertälteste der bestehenden Formel-1-Teams. 2011 hatte für den traditionsreichen Rennstall stark begonnen, zur Saisonmitte war die Formkurve eingeknickt, nachdem das Team bei einer umstrittenen Technologie nicht mitgezogen war. „Der Sauber C31-Ferrari verfügt über zahlreiche und viel versprechende Neuerungen, in anderen Bereichen ist er eine konsequente Weiterentwicklung seines Vorgängers,“ sagt Peter Sauber und ergänzt: „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit unseren ebenso jungen wie talentierten Piloten. Kamui steht vor seiner dritten F1-Saison. Im vergangenen Jahr haben wir ihm bereits eine Führungsrolle im Team abverlangt, daran ist er weiter gereift. Sergio hat seine Rookie-Saison nun hinter sich und geht in sein zweites Jahr, was oft das schwierigste in einer Formel-1-Karriere ist. Beide Fahrer haben großes Potenzial und werden dies in der Zusammenarbeit mit denselben Renningenieuren wie 2011 weiter entfalten. Esteban bestreitet hauptamtlich seine zweite GP2-Saison und hat spätestens beim Test im November bewiesen, dass er auch einen Grand-Prix-Einsatz übernehmen könnte, falls dies erforderlich wäre.“

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WRC 2012: Volkswagen Pilot Ogier holt Klassensieg in SchwedenErfolg auf Eis und Schnee:

Mit einem Sieg in der Super-2000-Klasse hat das Volkswagen Werksteam den Test-Einsatz bei der Rallye Schweden, dem zweiten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2012, erfolgreich beendet und wertvolle Erfahrung für den künftigen Einsatz des Polo R WRC gesammelt. Sébastien Ogier und sein Co-Pilot Julien Ingrassia erzielten mit ihrem Škoda Fabia den Klassensieg, ihre Teamkollegen Andreas Mikkelsen und Ola Fløene holten Rang drei. Als Elfte und 14. des Gesamtklassements ließen sie vor mehr als 200.000 Zuschauern selbst leistungsstärkere WRC-Fahrzeuge immer wieder hinter sich.

„Die Rallye Schweden ist ein echtes Saison-Highlight der Weltmeisterschaft, da nur hier durchgängig mit Spike-Reifen auf Eis und Schnee gefahren wird. Der Charakter ist einzigartig und dementsprechend wichtig war es für unser Team, Erfahrung zu sammeln, um im kommenden Jahr mit dem Polo R WRC bestmöglich vorbereitet zu sein“, erklärte Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. „Sébastien Ogier und Andreas Mikkelsen haben die Super-2000-Klasse überwiegend beherrscht und waren dabei nicht nur schnell, sondern auch sehr zuverlässig und sicher unterwegs – unsere beiden Fabia liefen problemlos, daher auch ein Kompliment an unser Team für den gelungenen Einsatz.“

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