ADAC 24h-Classic: Zwei Klassensiege für Volkswagen ClassicZwei Klassensiege und ein zweiter Platz für VW

Zwei Klassensiege und ein zweiter Platz: Mit diesem erfolgreichen Ergebnis beenden die von Volkswagen Classic eingesetzten Youngtimer das 3-Stunden-Rennen am Nürburgring. Der nach den Spezifikationen der damaligen Gruppe 4 aufgebaute Golf I GTI setzte sich mit seinem über 220 PS leistenden Oettinger-16V-Motor souverän gegen die Konkurrenz durch: Klassensieg mit einer Runde Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Stammpilot Heinz Stüber konnte bei dem dreistündigen Langstreckenrennen bereits den vierten Klassensieg in Folge einfahren; in diesem Jahr zum ersten Mal zusammen mit Ex-Tourenwagenprofi Klaus Niedzwiedz, der seine Ring-Erfahrung auch im Youngtimer einbringen konnte.

Bereits das Zeittraining hatte das Team Stüber/Niedzwiedz für sich entschieden und sechs leistungsstarke Wettbewerber in seiner Klasse deutlich distanziert. Beim Rennen lief alles nach Plan: Konstant schnelle Rundenzeiten, keine Unterschiede zwischen den beiden Piloten. Im Mittelfeld gestartet, fuhr das Team neben dem Gruppensieg den beachtlichen 20. Platz im Gesamtklassement ein.

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Toyota und Lexus erfolgreich am Nürburgring unterwegs

Nürburgring zum 40. Mal

Bei der 40. Auflage des ADAC 24-Stunden-Rennens am Nürburgring sicherte sich der Toyota GT86 zwei erste Plätze. Das GAZOO Racing Team schaffte mit einem seiner beiden Fahrzeuge auf Anhieb Platz eins in der Klasse SP3. In der Klasse V3 für Serienfahrzeuge fuhr das Toyota Swiss Racing Team einen weiteren Sieg ein.
Mitte September feiert der GT86 in Deutschland seinen Marktstart. Zu Preisen ab 29.990 Euro können deutsche Kunden dann Rennluft schnuppern.

Ebenfalls erfolgreich durch die „Grüne Hölle“ schlängelte sich der Lexus LFA, der in seiner Klasse den Sieg errang. Außerdem belegte der Supersportler einen hervorragenden 15. Platz in der Gesamtwertung.

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Mille Miglia 2012: VW-Konzernmarken mit Großaufgebot

Das geht was bei VW

Bei der diesjährigen Mille Miglia (17. bis 20. Mai), einem der schönsten und berühmtesten historischen Autorennen der Welt, schicken die Marken des VW-Konzerns erneut ein großes klassisches Aufgebot nach Italien. Zum ersten Mal im Jahr 1927 veranstaltet, galt die Mille Miglia bis zu ihrem vorläufigen Ende 1957 als eines der längsten und härtesten Rennen weltweit. 1977 wurde sie zu neuem Leben erweckt – und hat seitdem nichts von ihrer magischen Anziehungskraft verloren.

Auch Volkswagen hat die Geschichte der Mille Miglia mitgeprägt. Leistungsstarke Käfer zeigten in den 1950er-Jahren den meist größeren, höher motorisierten Konkurrenten eindrucksvoll, dass man sie niemals unterschätzen sollte. Auch bei der Mille Miglia 2012 geht Volkswagen Classic wieder mit geballter Käfer-Dynamik an den Start: Gleich drei nach historischem Vorbild modifizierte Käfer werden die Tradition neu aufleben lassen.

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Was Fans wünschen: Porsche in die F1 und Opel in die DTM

Der Wunsch der Fans

Porsche gehört in die Formel 1. Das sehen jedenfalls 71 Prozent der 5.506 Motorsportfans so, die sich an einer Umfrage der Motor Presse Stuttgart zum Thema Automobilrennsport beteiligten. Zudem wünscht sich die Hälfte (50 %) der Motorsport-Community die Marke Opel in die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) zurück. Mit der Rückkehr in die DTM Ende April 2012 erfüllte BMW bereits einen heißen Wunsch der Renn-Fans: 76 Prozent der Befragten der Motorsport-Studie hatten sich schon vor dem Bekanntwerden des erneuten BMW-Engagements dafür ausgesprochen.

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DTM: Mercedes feiert ersten Saisonsieg

Erster Saisonsieg

142.000 Zuschauer insgesamt, 71.000 Begeisterte am Rennsonntag: Die Besucher zeigten zum Saisonstart auf dem Hockenheimring eindrucksvoll, dass die DTM die populärste internationale Tourenwagenserie ist. Diese Begeisterung war es auch, die für einen neuen Zuschauerrekord bei einem DTM-Auftaktrennen gesorgt hat.

Nach einem turbulenten Verlauf siegte Gary Paffett, dem damit für Mercedes in Hockenheim der sechste DTM-Triumph in Folge gelang. Von Platz sechs aus gestartet, überholte der Brite in Runde 15 seinen in Führung liegenden Landsmann Jamie Green und überquerte als Erster die Ziellinie. Green machte mit seinem zweiten Rang den Mercedes-Benz-Doppelsieg perfekt.
Bester Audi-Pilot war Mattias Ekström auf Platz drei. Der Pole-Mann lag bis zur fünften Runde vorn, wurde dann aber nach einem Verbremser von Paffett und Green überholt.

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Aufgepasst! „Make-it-your-race“-Meldung noch bis 23. April

Rennen fahren für Hobby-Piloten

Hobby-Rennfahrer im Alter zwischen 18 und 40 Jahren müssen sich beeilen, denn am 23. April 2012 läuft die Anmeldefrist für den von Abarth ins Leben gerufenen Talentwettbewerb „Make it your race“ ab. Schon mehr als 20.000 Aspiranten für die 24 Startplätze in der letzten Runde haben sich unter www.makeityourrace.it registriert. Sie alle haben ein großes Ziel: bei einem offiziellen Rennen zur Trofeo Abarth 500 Europa die Farben ihres Landes vertreten. Bewerben kann sich jeder sportliche Autofahrer, der noch keine offizielle Rennlizenz besitzt. Unabhängig von einer eventuellen Einladung zum Lehrgang haben alle deutschen Bewerber zusätzlich die Chance, einen Abarth 500 ein Wochenende lang fahren zu dürfen.

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Toyota Racing verschiebt Saison-Debüt: Hybrid-Renner beschädigt

Absage von Toyota

Toyota Racing hat seine Teilnahme am 6-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps (5. Mai 2012) abgesagt. Bei Testfahrten auf der Rennstrecke Paul Ricard in Frankreich sei das Monocoque des Toyota TS030 Hybrid bei einem Unfall beschädigt worden, teilt das Unternehmen mit.

Man hat sich dazu entschlossen, da der Schaden irreparabel ist und ein Ersatz-Monocoque in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht produziert und ausreichend getestet werden kann. So kann das Saison-Debüt des Teams erst im Juni beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans stattfinden. (Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)


 

Jost Capito übernimmt Leitung von Volkswagen MotorsportZum 1. Mai wechselt der 53-jährige Jost Capito von Ford zum VW-Konzern

und übernimmt hier die Leitung von Volkswagen Motorsport. Er folgt auf Kris Nissen (51), der seinen Nachfolger bei der Einarbeitung unterstützen wird und anschließend in beratender Funktion dem Konzern zur Verfügung steht.

Capito ist nicht nur ein Spezialist für Hochleistungsmotoren, sondern auch einer mit jahrzehntelangen Rennsporterfahrungen. Gesammelt u.a. in der Formel 1, aber auch als Co-Pilot und Gewinner der Rallye Paris-Dakar in der Lkw-Wertung. Seine berufliche Laufbahn startete der Diplom-Ingenieur 1984 als Entwicklungsingenieur Hochleistungsmotoren bei BMW. Ab 1989 leitete Capito bei Porsche die Porsche Carrera Cup Organisation und übernahm später die Gesamtverantwortung für alle Porsche-Markenpokale. Zwischen 1996 und 2001 war er in leitender Funktion bei Sauber Petronas Engineering, ab 1998 COO im Sauber-Red-Bull-F1-Team. Ende 2001 wechselte Capito zu Ford. Hier verantwortete er zuletzt weltweit die Performance-Fahrzeuge und die Motorsportstrategie.

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Opel Ampera gewinnt Rallye Monte Carlo

Sieger der Opel Ampera

Der Opel Ampera hat bei seiner ersten Teilnahme die 13. Ausgabe der Internationalen Rallye Monte Carlo für Elektroautos und alternative Antriebe gewonnen. Insgesamt platzierten sich vier Ampera unter den Top 10.

Rund 130 Teilnehmer waren am Start, darunter sechs werksunterstützte Ampera sowie ein Privatteam. Das französische Duo mit Bernard Darniche und Joseph Lambert setzte sich gegen die Konkurrenz aus mehr als 30 Herstellern durch. Angetreten waren u.a. der Renault Fluence Z.E., die elektrisch angetriebenen Sportwagen Tesla Roadster und Fisker Karma, der Mitsubishi I-MiEV sowie der Peugeot Ion.

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WRC 2012: Volkswagen Piloten freuen sich auf PortugalNeues Kapitel im „WRC-Lehrjahr“ von Volkswagen:

Nach der Rallye Mexiko vor knapp zwei Wochen erwartet mit der Rallye Portugal (29.03.–01.04.) erneut eine Schotter-Rallye das Werksteam. Der vierte Saisonlauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft gilt ebenfalls als harte Materialprüfung. Beim ersten Schotter-Event in Europa startet das Volkswagen Werksteam wie schon in Lateinamerika mit dem französischen Duo Sébastien Ogier/Julien Ingrassia sowie dem niederländischen Nachwuchsfahrer Kevin Abbring und dessen Beifahrer Frédéric Miclotte aus Belgien. „Wir kehren mit Freude nach Portugal zurück – Lissabon und die Algarve kennen wir von den Einsätzen mit dem Race Touareg bei der Rallye Dakar sehr gut. Allerdings sind die Vorzeichen nun andere. Zwar sind unsere Erwartungen nach drei S2000-Klassensiegen in Folge durchaus hoch, aber wir fahren nicht um den Sieg, sondern wollen mit unserem Einsatz von zwei Fabia S2000 der Konzernmarke Škoda möglichst viel Erfahrung in der WRC sammeln – das dient zur Vorbereitung unseres gesamten Teams auf die Saison 2013, wenn wir mit dem neuen Polo R WRC einsteigen“, erklärt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen.

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