24h Le Mans 2012: Stand in Stunde 17: Audi auf den ersten vier Positionen

2012 der Zwishenbericht von Le Mans

Nach packenden Zweikämpfen und 16 Rennstunden führen das Feld der 80. Auflage des 24-Stunden-Klassikers in Le Mans vier Audi an. Gegen 8 Uhr gelang es Loïc Duval im Audi R18 ultra mit Startnummer 3, Nick Heidfeld im Lola-Toyota (#12) vom vierten Platz zu verdrängen. Der Franzose hatte zuvor die bislang schnellsten Runden des Rennens abgeliefert: In Runde 256 war ihm mit 3.25,165 Minuten eine neue schnellste Rennrunde gelungen. Damit lagen hier erstmals alle vier Audi an der Spitze des Feldes.

Duval war gestern mit seinen Teamkollegen Dumas und Gené von Position zwei hinter der von Lotterere erfahrenen Pole Position ins Rennen gegangen. Unverändert in Führung liegen die beiden Audi R18 e-tron quattro mit den Startnummer 1 und 2. (Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)

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24h Le Mans 2012: Spektakulärer Crash nach fünf Stunden

Großer Unfall nach 5 Stunden Rennzeit in Le Mans

Pierguiseppe Perazzini wurde für Anthony Davidson bei den 24 Stunden von Le Mans in seinem Toyota-Hybrid mit Startnummer 8 zum Schicksal: Der Ferrari-Fahrer kam nur fünf Stunden nach Rennstart in einer Rechtskurve dem linken Hinterrad des an Position drei liegenden Toyota zu nahe. Davidson überschlug sich mehrmals und krachte in die Leitplanken. Das Fahrzeug des Teams Davidson/Buemi/Sarrazin wurde total zerstört.

Der Brite war nach dem spektakulären Crash zwar bei Bewusstsein, wurde aber für vorsorgliche Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht. Auch Perazzini blieb nicht auf der Strecke. Sein Fahrzeug landete in den Leitplanken. Kommentar des Italieners: Er habe die Entfernung zu Davidson falsch eingeschätzt und zu früh eingelenkt. (Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)


 

24h Le Mans: Audi behält die Führung

Audi bleibt in Le Mans an der Spitze

Wie schon im Qualifying gibt Audi auch noch eine Stunde nach dem Start der 24-Stunden-Jagd von Le Mans den Ton an. André Lotterer (#1) in seinem Audi R18 e-tron quattro nutzte seine Pole und verteidigte seine Führung, gefolgt von Audis zweitem e-tron quattro mit Allan McNish, der sich nach dem Start kurzerhand des bestplatzierten Toyotas annahm.

Den Ingolstädtern war es in der Anfangsphase des Rennens trotz einsetzenden Regens gelungen, den Abstand auf die Verfolger Toyota auf Position drei und vier pro Runde um ein paar Sekunden auszubauen. Nach 60 Minuten trennte die Teams eine halbe Minute.

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24h Le Mans 2012: Audi startet mit erstem Diesel-Hybrid-Sportler

Ein Diesel-Hybrid von Audi am start in Le Mans 2012

Wenn sich die „ganz Harten“ an diesem Wochenende (16./17. Juni 2012) zum 80. Mal in Le Mans einfinden, um die 24-Stunden-Hatz anzutreten, fährt Audi gewissermaßen eine Testreihe unter härtesten Bedingungen: Nach zehn Siegen bei diesem Langstrecken-Klassiker haben sich die Ingolstädter eine neue Herausforderung gesucht und treten mit dem ersten von einem Diesel-Hybrid angetriebenen Rennwagen an.

Le Mans diente dem Autobauer bereits mehrmals als Lackmustest von Zukunftstechnologien. So holte sich die Marke 2001 den ersten Sieg mit einer Kombination von Turboaufladung und Direkteinspritzung (TFSI), wie sie heute in der Serie Standard ist, 2006 gelang der erste Le-Mans-Erfolg eines Diesel-Rennwagens, und 2010 machte erstmals ein Fahrzeug mit variabler Turbinengeometrie (VTG) von sich reden.

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24h Le Mans 2012: Lotterer fuhr auf die erste Hybrid-Pole

Die erste Pole für einen Hybrid

Das ist schon eine Premiere, wie sie sich die Audi-Mannen besser nicht wünschen könnten. Nicht nur dass sie beim 24 Stunden von Le Mans erstmals ihren Sportwagen mit einem Diesel-Hybrid arbeiten lassen, dieser Allrad-Bolide schaffte bei der 80. Auflage des Langstrecken-Klassikers auch noch die Pole Position. So startet heute um 15 Uhr der Audi R18 e-tron quattro mit der Startnummer „1“ auch von Startplatz eins.

„Das Auto fuhr wie auf Schienen, einfach unglaublich“, schwärmte der 31-jährige André Lotterer über den neuartigen, elektrischen quattro-Antrieb, der in Ingolstadt bereits für den Serieneinsatz in Probe läuft. Lotterer hatte mit seinem Diesel-Hybrid im Abschlusstraining am Donnerstagabend kurz nach 22 Uhr die schnellste Runde von 3.23,787 Minuten eingefahren und damit seine Vorjahres-Bestzeit noch einmal um fast zwei Sekunden unterboten. In dem R18 e-tron quattro hat Audi Sport die TDI-Power an der Hinterachse mit einer elektrisch angetriebenen Vorderachse kombiniert. Und das offenbar mit Erfolg.

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24h Le Mans 2012: Fahrerparade à la Karneval in Köln

Le Mans die Fahrerparade

Das ist Sport zum Anfassen. Bevor am heutigen Samstag (16. Juni 2012) um 15 Uhr die 80. Auflage des 24-Stunden-Rennens in Le Mans startet, war gestern Gelegenheit, die Teams und die 56 Teilnehmer des legendären Rennens in den Boxengassen zu besuchen. Spektakulärer Höhepunkt für die Fans war zweifellos die Fahrerparade im Zentrum Le Mans. Hier war Volksfeststimmung angesagt. Der Kölner Karneval stand möglicherweise Pate. Oder die Jungs, für die es heute Nachmittag richtig zur Sache geht, verstehen einfach zu feiern. Große und kleine Gäste dürften auf jeden Fall auf ihre Kosten gekommen sein. Ihnen konnte auch der einsetzende Regen die Stimmung nicht verderben. (Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)


 

DTM: Mortara beschenkt sich und Audi mit Erfolg in Spielberg

Audi erfolgreich in Spielberg

Audi-Pilot Edoardo Mortara hat sich in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) beim vierten Lauf im österreichischen Spielberg zum ersten Mal den höchsten Podiumsplatz gesichert und den Ingolstädtern den ersten Erfolg des Jahres beschert. Bereits am Samstag sorgte der 25-jährige Italiener mit der Pole-Position für eine dicke Überraschung.

Der vom vierten Startplatz ins Rennen gegangene Titelverteidiger und Vorjahressieger Martin Tomczyk (BMW) fuhr in einem spannenden und mit packenden Duellen gespicktem Rennen am Ende auf Rang zwei. Dritter wurde WM-Spitzenreiter Gary Paffett (Mercedes), der dank seiner vierten Podestplatzierung in diesem Jahr auch seine Führung in der Gesamtwertung vor Matthias Ekström ausbaute. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: Audi/Auto-Reporter.NET)


 

Eifel Classic 2012: Live im Internet dabei

Die Eifel Classic 2012

Oldie-Freunde, die bei der 4. Eifel Classic Rallye 2012 vom 7. bis 9. Juni nicht an der Strecke dabei sein können, haben nicht nur die Möglichkeit, den detaillierte Streckenverlauf ab sofort im Internet (www.yellowfox.de) bis auf die innerörtliche Straßenebene zu verfolgen, sondern die Rallye auch in Echtzeit am Computer zu beobachten. Sie erfahren, wo sich die 120 Old- und Youngtimer gerade befinden, und können Informationen zu den Teilnehmerfahrzeugen abrufen.

Unter dem Button „Eifel Classic“ lassen sich die Strecken der einzelnen Tage ansehen. Im Menüpunkt „Archiv“ können die Strecken tageweise aufgerufen werden. Anbieter des Tools ist YellowFox, der Spezialist für Fahrzeugortung und mobile Zeiterfassung und seit 2010 Partner der Eifel Classic Rallye. Für die permanente GPS-Überwachung und die korrekte Wertung an den einzelnen Kontrollpunkten werden die Rallye-Fahrzeuge mit einer Ortungsbox ausgerüstet. Der Einbau ist in diesem Jahr erstmals Pflicht.

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Le Mans 2012: Audi-Fahrer erstmals mit digitalem Rückspiegel

Kamera ersetzt den Rückspiegel

Bei den diesjährigen 24 Stunden von Le Mans (16./17. Juni) wird den Audi-Werksfahrern eine ganz besondere Technologie den Überblick erleichtern: Der digitale Rückspiegel. Er ermöglicht zum ersten Mal bei geschlossenen LMP-Sportprototypen einen freien Blick nach hinten und verbessert damit die aktive Sicherheit maßgeblich.

Neben den physischen und mentalen Anstrengungen im Langstrecken-Rennsport erschweren den Rennfahrern die ganz anderen Sichtverhältnisse das Leben im Vergleich zu ihren DTM-Kollegen. Die extrem niedrige, zentrale Sitzposition ist nur ein Grund dafür. Des Weiteren besitzen alle geschlossenen LMP-Sportwagen keine Heckscheibe.

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25. Kitzbüheler Alpenrallye: VW-Klassiker unterwegs in den BergenDie Kitzbüheler Alpenrallye

Kaum ist die Mille Miglia mit ihren 1.000 Meilen quer durch Italien absolviert, ruft bereits die Kitzbüheler Alpenrallye. Sie gehört zu den traditionsreichsten Klassik-Events Europas, da ist auch die 25. Ausgabe dieser Rallye ist eine feste Größe im Terminkalender von Volkswagen Classic. Gestartet wird mit Raritäten wie dem nur in Südamerika produzierten Karmann Ghia TC 145 oder dem Race-Iltis, der 1980 die Rallye Paris-Dakar gewann. Das Team von Audi Tradition kommt mit einem NSU TT, einem Audi 100 Coupé S und einem überaus raren DKW GT Malzoni, von dem in den 1960ern in Brasilien nur wenig mehr als 30 Exemplare gebaut wurden. Skoda schickt das Felicia Cabriolet auf die alpine Strecke, Lamborghini wird die Sportwagen-Liebhaber mit dem 400 GT begeistern.

Vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2012 geht es hoch hinauf: Die Strecke führt unter anderem über die Großglockner-Hochalpenstraße bis auf 2.428 Meter über Normalnull. Erneut unterstützt der VW-Konzern die Alpenrallye als offizieller Partner. Neben den Klassikern der Konzernhistorie setzt die Volkswagen Group in Kitzbühel auch aktuelle Modelle in Szene wie das neue Golf GTI Cabrio und der Lamborghini Gallardo LP 570-4 Spyder Performante.

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