Automobilmessen & -veranstaltungen

AMI 2012: Die Hüllen fallen Anfang JuniDie Messestadt Leipzig wird vom 2. bis 10. Juni 2012 die internationale Autowelt zu Gast haben.

In diesem Jahr ist die AMI, die Auto Mobil International, die einzige internationale Pkw-Messe in Deutschland. Angemeldet haben sich bereits Aussteller aus 20 Nationen. Das große Interesse an der internationalen Automesse AMI Anfang Juni zeigte auch die stark besuchte Vorab-Pressekonferenz in Leipzig in dieser Woche, bei der der Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), Volker Lange, der Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Messe, Martin Buhl-Wagner, und AMI-Projektdirektor Matthias Kober einen Ausblick auf die kommende Automesse gaben.

Gewöhnen müssen sich Aussteller und Messebesucher an die Terminverschiebung bei der AMI von Frühjahr auf den Sommer und auch daran, dass 2013 die IAA in Frankfurt die einzige Pkw-Messe in Deutschland sein wird, während es eine AMI erst wieder 2014 gibt. Doch schon die diesjährige Messe werde, wie Martin Buhl-Wagner verspricht, „größer, vielfältiger und spannender“ sein als ihre Vorgänger.

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Genf 2012: Magna enthüllt 3-in-1-Fahrzeugkonzept

Fahrzeugconept in Genf

Der österreichische Fahrzeugbauer Magna Steyr präsentiert auf dem Genfer Autosalon erstmals sein Konzeptfahrzeug MILA Coupic der Weltöffentlichkeit. Es ist eine Designstudie, die drei verschiedene Fahrzeugkonzepte in einem vereint.

Als sechstes Concept-Car der Innovationsfamilie MILA bietet der Coupic zum einen die sportliche Eleganz eines SUV-Coupés, zum anderen die volle Funktionalität eines robusten Pick-ups und last but not least das sichere Open-Air-Feeling eines Cabrios. Mit seiner Wandlungsfähigkeit eröffnet der Coupic eine komplett neue, eigenständige Nische im sportiven Segment.

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Genf 2012: Citroën C3 Red Block – gestern Konzept, heute SerieCitroën präsentiert auf der diesjährigen Genfer Automobilmesse den C3 Red Block,

inspiriert vom gleichnamigen Concept-Car, das im vergangenen Jahr an gleicher Stelle vorgestellt worden ist. Ab Frühjahr 2012 soll er in den Verkauf gehen. Zu seinen Auffälligkeiten zählen vor allem seine dynamischere Fahrwerkseinstellungen.

Der Härtegrad der Federungen wurde um etwa 50 Prozent gesteigert, die Seitenneigung um nahezu 25 Prozent reduziert, und die Servolenkung wurde an die neuen Fahrwerkseinstellungen angepasst. Zudem ging die Karosserie um 25 mm „in die Knie“, und für größere Dynamik und Effizienz ist das ESP serienmäßig verfügbar. Bei den Motoren stehen der VTi 120 und der e-HDi 110 mit jeweils manuellem Schaltgetriebe zur Wahl.

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Genf 2012: Beetle und Passat starten mit R-Line Programm

Das R-Line Programm

Für alle Autofahrer, die sich eine besonders dynamische Karosserie- und Innenraum-Gestaltung im Geiste der leistungsgesteigerten R-Modelle wünschen, hat die Volkswagen R GmbH die R-Line entwickelt. Auf dem Genfer Automobilsalon zeigt Volkswagen jetzt die neuesten Modelle mit R-Line Ausstattung: Einen Beetle Sport mit R-Line Ex- und Interieur-Paketen sowie – als künftig sogar eigene Ausstattungslinie – einen Passat Variant R-Line.

Beetle im R-Line-Look
Auf Basis der Topversion „Sport“ (aktuell 1,4 TSI mit 160 PS und 2.0 TSI mit 200 PS) werden die R-Line-Pakete für den Beetle ab Herbst angeboten. Unterschieden wird zwischen Exterieur- und Interieur-Paket. Während das Exterieur-Paket separat bestellt werden kann, gilt das Paket fürs Interieur stets als Erweiterung der R-Line-Außendetails. Eigenständig und sehr sportlich sind die Stoßfänger ausgefallen: vorn mit schwarz genarbten Lufteinlässen und Blinkerrahmen in Chrom, hinten mit Diffusor. Zum Paket fürs Äußere gehören Seitenbeplankungen und Außenspiegelgehäuse in Wagenfarbe, R-Line Logos vorn auf den Seitenteilen und die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen („Twister“) mit Reifen der Größe 235/45. Optional stehen zudem 19-Zoll-Leichtmetaller vom Typ „Tornado“ für 235/40-Reifen zur Wahl. Kombiniert werden kann das Paket mit allen zwölf Beetle-Farben.

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Genf 2012: Ausblick auf die freche neue Nissan-Welt

Die neuen Nissan's

Vier in die nahe und mittlere Zukunft weisende Konzeptstudien sind die Highlights auf dem Nissan-Stand des Genfer Automobilsalons. Sie ergänzen ein Modellprogramm, das die momentane Stärke und Breite des Nissan-Angebots widerspiegelt – ein Portfolio, das dem Unternehmen 2011 mit einem Plus von 26 Prozent einen Rekordabsatz in Europa beschert hat.

Als Weltpremiere wurde die Studie INVITATION enthüllt. Die Serienversion des Kompaktmodells soll 2013 auf den Markt kommen und zusätzlich zu Micra und JUKE das Nissan Angebot im volumenstarken B-Segment erweitern. Nissans zweite Weltpremiere: die Studie Hi-Cross Concept; ein siebensitziges Fahrzeug mit Hybridantrieb, das als Hinweis auf das Design der nächsten Crossover-Generation des Unternehmens zu sehen ist. Das Konzept-Quartett wird vervollständigt vom rein elektrisch angetriebenen Leichtlaster e-NV200 Concept und dem sportlichen Juke Nismo Concept.

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