Automobilmessen & -veranstaltungen

Brüssel 2012: Weltpremiere für den neuen Citroën C1In wenigen Tagen, am 10. Januar, wird auf dem Automobilsalon in Brüssel der neue kleine Citroën C1 vorgestellt. Im März kommt er in den Handel (ab Februar 2012 bestellbar). Seit seiner Markteinführung im Jahr 2005 hat das Einstiegsmodell der Marke als feste Größe bei den Mini-Stadtautos weltweit mehr als 620.000 Kunden überzeugt. Der Neue wirbt mit einem schickeren Auftritt, sparsamerem Kraftstoffverbrauch (kombiniert 4,3 l/100 km, 99 g CO2/km), LED-Tagfahrleuchten in Form vertikaler Lichtleisten, einem optionalen völlig neuen CD-Audiosystem mit Connecting Box oder auch einem automatisierten Schaltgetriebe (Bedienung am Lenkrad).

Der neue C1, als 3- und 5-Türer angeboten, hat Platz für vier Erwachsene. Das Kofferraumvolumen beträgt dank umlegbarer Rückbank 139 bis 700 Liter. Beibehalten wurden die die kompakten Abmessungen seines Vorgängers (3,44 m Länge), die den Kleinen im Stadtverkehr extrem wendig machen.

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New Delhi Auto Expo 2012: Schaeffler mit speziellen AngebotenAnlässlich der Auto Expo Delhi (5. bis 11. Januar) richtet sich die Aufmerksamkeit auf die von Wachstum geprägte Automobilbranche Indiens. Entsprechend ausgerichtet ist dort auch die Präsenz des fränkischen Autozulieferer Schaeffler, der unter dem Motto efficient future mobility mit zahlreichen Innovationen zur Optimierung des klassischen Antriebsstrangs mit Verbrennungsmotor nach Delhi gereist ist. Im Mittelpunkt steht das Konzeptmodell Schaeffler advanced Drive mit einer Vielzahl fortschrittlicher Detaillösungen für Motor, Getriebe und Chassis.

Wachstum und Kostenbewusstsein
Typisch für den indischen Markt, der sich in den kommenden Jahren zu einem der weltweit größten Automobilmärkte entwickeln wird, sind Wachstum und ein ausgeprägtes Kostenbewusstsein. Indien wird demnächst in einem Atemzug mit USA, China, Europa und Japan genannt werden. Aber nicht nur der Grad der Motorisierung nimmt in diesem Land rasant zu, sondern ebenso die global steigende Bedeutung indischer Unternehmen. Dass in Indien zugleich auch das Bewusstsein für umweltfreundliche und effiziente Technologien zunimmt, ist nicht zuletzt auch eine Folge von steigenden Emissionsschutzanforderungen und Kraftstoffkosten. In Relation zur Kaufkraft ist der Benzinpreis in Indien am höchsten.

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Genf 2012: Dacia zeigt seinen ersten FamilienvanMit dem komplett neu entwickelten Lodgy bringt die rumänische Renault-Tochter Dacia in diesem Jahr ihren ersten Familienvan auf den Markt. Bei der vierten Dacia-Modellreihe wollte man hohe Funktionalität mit dem markentypischen Preis-Leistungs-Verhältnis kombinieren. Weiteres Merkmal des als Fünf- und Siebensitzer erhältlichen Lodgy ist das großzügige Raumangebot für Passagiere und Gepäck.

Der Name des 4,5 Meter langen Newcomers ist vom englischen „Lodge“ abgeleitet und weist auf die großzügig bemessenen Platzverhältnisse hin. Auch die Mitfahrer in der dritten Sitzreihe profitierten von "überdurchschnittlicher Kopf- und Beinfreiheit", wird schon mal angekündigt. Für Koffer und Einkäufe steht zusätzlich ein großes Ladeabteil zur Verfügung.

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New Delhi Auto Expo 2012: Heimspiel für Jaguar und Land RoverNicht die Motor Show in Detroit eröffnet den Reigen der internationalen Automessen sondern die Auto Expo in New Delhi ist die erste Motor Show zum Jahresbeginn 2012 – und Indien ist ein wichtiger Wachstumsmarkt. „Wir halten Indien für einen der wichtigsten Zukunftsmärkte. Unsere Unternehmen werden ihr Engagement daher dort weiter ausbauen“, sagt Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). In 2010 wurden über 50.000 Pkw von deutschen Herstellern in Indien gefertigt; im vergangenen Jahr waren es bis zum Herbst fast 100.000 Pkw. Aufgrund hoher indischer Zölle sowie zusätzlicher Abgaben würden allerdings nur wenige Fahrzeuge komplett nach Indien exportiert.

Zu den laufenden Verhandlungen der Europäischen Union mit Indien über ein Freihandelsabkommen sagt Wissmann: „Nach unseren Vorstellungen sollten die Zölle vollständig abgebaut werden. Entsprechende Übergangsfristen könnten im Rahmen einer Kompromisslösung eingeräumt werden.“ Indiens Industrieminister  Praful   Patel ist der Meinung, dass die  Nachhaltigkeit beim wirtschaftlichen Aufstieg seines Landes höchste Priorität habe. „Hier wollen wir mit deutschen Unternehmen zusammenarbeiten. Die Vorteile des Freihandels seien offensichtlich.“

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Genf 2012: „Nimm 3!“, Rinspeeds „Dock+Go“-MobilitätssystemZwei Achsen habe schließlich jeder, meint man bei Rinspeed, und greift zu einer dritten. Und diese dritte Welle mit zwei Rädern ist der Dreh- und Angelpunkt des modularen Mobilitätssystems des Schweizer Autovisionärs Frank M. Rinderknecht. „Dock+Go“ nennt der Eidgenosse sein Konzept, das er auf dem Genfer Automobilsalon (8. bis 18. März 2012) vorstellt.

"Aus zwei mach einen!", sagten sich die Schweizer und schufen den rollenden Rucksack, auf den je nach Bedarf zugegriffen werden kann. Diese sogenannten einachsigen Packs erfüllen unterschiedliche Aufgaben und sollen auch das vieldiskutierte Reichweiten-Problem von E-Fahrzeugen auf eine pfiffige Art und Weise lösen.

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