Die Allianz fordert synthetisch erzeugte Geräusche bis Tempo 30. Des Weiteren sollte ein verunfalltes Hochvoltfahrzeug von Rettungskräften sofort als ein solches von außen erkannt werden und  ob dessen Anlage stromlos ist. Risikopotenzial sehen die Allianz-Experten bei Eingriffen in die Anlage des Fahrzeugs wie etwa beim Tuning und fordern von den Herstellern geeignete Schutzmaßnahmen gegen Eingriffe Dritter. Aufs Herzstück dieser Fahrzeuge, die Hochvoltanlage, konzentrieren sich auch Maßnahmen zur Schaden- und Kostenminimierung. Um Kosten im Schadenfall zu begrenzen, müsse die gesamte Anlage bei alltäglichen Unfällen unbeschadet oder deren Deaktivierung kostengünstig bleiben.
Und zur Bewertung verunfallter Fahrzeuge fordern die AZT-Experten über die Fahrzeugelektronik abrufbare Informationen zum Zustand und den Lebensdauerverbrauch des Energiespeichers. - Die rasante Entwicklung dieser Fahrzeuge fordert auch die Kfz-Sachverständigen heraus. Im Allianz Zentrum für Technik werden sie speziell für die Begutachtung alternativ angetriebener Autos ausgebildet. (dpp/Auto-Reporter.NET)(Foto: UnitedPictures.com/Auto-Reporter.Net)

 


 

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