In Stuttgart konnte sich jeder davon überzeugen, mit welchem Hochdruck Automobilhersteller nicht nur an der Verfeinerung und stetig zunehmenden Effizienz konventioneller Antriebe arbeiten, sondern auch mit welchem Engagement sie die Mobilität von morgen mit all ihren Antriebsoptionen vorantreiben. Und die Herausforderungen könnten größer nicht sein. Während Gas- und Hybridantriebe mittlerweile ihre Fan-Gemeinde haben, werden Stromer bislang noch immer skeptisch begutachtet. Schuld daran sind vergleichsweise hohe Preise und eingeschränkte Reichweiten. Doch auf lange Sicht müssen Lösungen an der E-Front her, sonst lassen sich die von der EU bereits als Fernziel genannten CO2-Grenzwerte von zehn bis 30 Gramm pro Kilometer nicht umsetzen. Dabei geht an der persönlichen Mobilität in einem modernen Industrieland wie Deutschland nichts vorbei, wie Kretschmann betont.

Beim Wolfsburger Autobauer beispielsweise setzt man auf Technologievielfalt. Dank des modularen Querbaukastens wird VW künftig den E-Antrieb modellübergreifend anbieten können und hat bei der nächsten Golf-Generation alle Antriebstechnologien in petto. Das gilt für Gasantriebe ebenso wie für den Hybrid- oder Elektroantrieb im Golf blue-e-motion. Effizienz und Ökologie steht bei den Wolfsburgern im Lastenheft mit an vorderster Stelle. Immerhin soll das umweltfreundlichste Fahrzeug in jedem Segment aus dem eigenen Hause kommen. (dpp/Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)


 

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