Alternative Antriebe

„Blau fährt jetzt grün!“: Berliner Polizei erweitert FuhrparkDie Berliner Polizei startet mit dem weltweit einmaligen Projekt „Initiative 120“ ins neue Jahr und integriert jetzt elf alternativ angetriebene Autos der Marken Toyota, Opel, Mitsubishi und Renault in ihren Fuhrpark, darunter beispielsweise zwei Mitsubishi i-MiEV sowie Opel Ampera. Man wolle mit der Beschaffung dieser Fahrzeuge unter dem Motto „Blau fährt grün“ einen Beitrag zur Minderung des Kohlendioxidausstoßes und damit zur Umweltschonung leisten, heißt es bei der Berliner Polizei.

Die Anschaffung weiterer alternativ angetriebener Fahrzeuge mit einem CO2-Austoß unter 120 Gramm pro Kilometer ist in den nächsten Jahren vorgesehen. Eingesetzt werden die Fahrzeuge zum Teil in den bekannten blau-silbernen Polizeifarben aber auch in zivilem Gewand. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: Mitsubishi/Auto-Reporter.NET)

 


 

Gebrauchte Gasautos brauchen oft viele Kilometer bis ins PlusDie anhaltend hohen Kraftstoffpreise sorgen immer wieder für ein ungutes Gefühl auf dem Weg zur Tankstelle, reißen sie bei vielen Autofahrern doch größere Löcher in die Haushaltskasse. Da ist es nicht verwunderlich, dass auf der Suche nach Alternativen auch gasbetriebene Autos immer mehr in Gedankenspiele einbezogen werden. Eine Untersuchung des Magazins „auto motor und sport“ hat jetzt jedoch gezeigt, dass sich selbst der Kauf eines Gebrauchtwagens oft erst nach hohen Kilometerleistungen lohnt. Ursachen dafür seien die im Vergleich zu benzingetriebenen Modellen höheren Kaufpreise und der höhere Verbrauch der Gasautos.

Der Studie nach sind gebrauchte Gasfahrzeuge bis zu 2.700 Euro teurer als ihre benzingetriebenen Pendants. Und der oft zwei bis drei Liter höhere Kraftstoffverbrauch treibt die notwendigen Fahrleistungen in die Höhe, um zu sparen.

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PSA deckt 30 Prozent des Elektroauto-Geschäfts abEin Jahr nach der Einführung der neuen Generation von batteriebetriebenen Stadtautos hat PSA Peugeot Citroën einen Marktanteil von knapp 30 Prozent und dominiert nach eigenen Angaben den europäischen Markt für Elektroautos. Bereits Ende 2010 brachte PSA Peugeot Citroën als erster europäischer Hersteller mit dem Peugeot i0n und dem Citroën C-ZERO Elektrofahrzeuge auf den europäischen Markt. Noch im Jahr 2010 folgten zwei ebenfalls batteriebetriebene Nutzfahrzeuge: der Peugeot Partner Origin und der Citroën Berlingo First. PSA Peugeot Citroën konnte bisher knapp 4.000 Elektrofahrzeuge absetzen und verzeichnete insgesamt über 6.000 Bestellungen.

In der Anlaufphase kam das Gros der Kunden aus dem B2B-Bereich: 90 Prozent des Absatzes entfiel auf Großkunden, multinationale Unternehmen, Verwaltungen und Gebietskörperschaften. In diesem Zusammenhang wurden Mobilitätsprojekte mit Partnern wie General Electric, Deutsche Bahn, SNCF, Kone, Airbus, EDF, GDF Suez, Allianz, Europcar und ChoosEV umgesetzt.

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E-10 KraftstoffImmer mehr Tankstellen führen jetzt unter der Bezeichnung „E10“ Ottokraftstoff mit einem höheren Ethanolanteil. Viele Kraftfahrer sind verunsichert und wissen nicht, ob sie den neuen Kraftstoff tanken dürfen. Der ADAC beantwortet die wichtigsten Fragen:

Welche Pkw/Zweiräder sind wirklich E10-tauglich? – Der Klub bietet unter www.adac.de/e10 eine markenspezifische Tabelle an, die angibt, welche Autos und Motorräder bedenkenlos E10 tanken können. Im Zweifel sollte man sich an seine Vertragswerkstatt oder an eine der Hersteller-Hotlines wenden. Kann das Problem auch dort nicht geklärt werden, rät der Automobilklub weiter Super mit der Beimischungsquote E5 oder Super Plus E5 zu tanken.
 

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Diesel mit 10 Prozent BiodieselAus der „allgemeinen Verunsicherung“ bei Einführung des Kraftstoffs Super E10 Lehren zu ziehen, scheint angebracht zu sein. Rechtzeitige überzeugende Aufklärung der Fahrzeugbesitzer tut Not. Denn der Tag wird kommen, an dem es einen Dieselkraftstoff B10 gibt, dem zehn Prozent Biodiesel beigemischt werden. Später vielleicht sogar noch mehr.

Der Einfluss des „Mischdiesels“ B10 auf den Kraftstoffeintrag ins Motoröl und die Veränderung der Ölviskosität ist bereits 2008 auf dem Motorprüfstand der Otto von Guericke Universität Magdeburg untersucht worden. Gefördert haben die Untersuchung am Institut für Mobile Systeme, Lehrstuhl Kolbenmaschinen, die Volkswagen AG, die auch das Fahrzeug mit Common-Rail-Dieselmotor (2,0 TDI) zur Verfügung stellte, und die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) und die Fuchs Europe Schmierstoffe GmbH.
 

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