AutoNews - aktuelles rund um Auto & Verkehr

weniger VerkehrstoteIm Mai dieses Jahres ging die Zahl der bei Straßenverkehrsunfällen

bundesweit ums Leben gekommenen Personen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Fünftel zurück. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verloren im Mai 316 Menschen ihr Leben; 83 Personen bzw. 21 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Gesunken ist auch die Zahl der Verletzten um 17 Prozent auf 31.500 Personen.

Im Mai 2010 hat die Polizei in Deutschland rund 188.800 Straßenverkehrsunfälle aufgenommen, 3,3 Prozent weniger als im Mai des Vorjahres. Dabei ist die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 17 Prozent auf 24.500 und die Zahl der Unfälle mit nur Sachschaden um 0,8 Prozent auf 164.200 zurückgegangen.

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Der Jetta ist die erfolgreichste Limousine

aller europäischen Marken in Amerika. Mehr noch: Mit 9,6 Millionen verkauften Exemplaren ist er weltweit ein Bestseller. Jetzt folgt eine neue Generation des Jetta. Größer, komfortabler und dynamischer. Als Hommage an den US-Markt zeigte Volkswagen das neue Modell im Juni als Weltpremiere auf dem New Yorker Times Square. Und auch im Rahmen der internationalen Fahrvorstellung des Erfolgsmodells bleibt Volkswagen Amerika treu – die Präsentation findet an der Westküste in San Francisco statt. Im Herzen Kaliforniens beginnt damit die Markteinführungsphase der sechsten Jetta-Generation.

VW Jetta in den USA ein rennerDie in Deutschland entwickelte und in Mexiko gebaute Limousine macht technisch und optisch einen Sprung nach vorn. German Engineering ist das Stichwort, das viele Kunden in den USA aufhorchen lässt. Deutsche Ingenieurskunst steht nicht nur dort für höchste Qualität und effiziente Technik. Der neue Jetta ist hier ein gutes Beispiel, ein Blick auf das Motorenspektrum (77 kW/105 PS bis 147 kW/200 PS) macht dies deutlich: Als Turbodiesel mit neuester Common-Rail-Direkteinspritzung will der Jetta Maßstäbe in Sachen Verbrauch setzen. Die mit einem 103 kW/140 PS starken TDI Clean Diesel (nach Abgasnorm BIN 5) ausgestattete US-Version erreicht im Highway-Zyklus einen Topwert von 42 mpg (kombinierter Zyklus 34 mpg) – damit gehört der Jetta zu den sparsamsten Fahrzeugen im Markt. In Europa setzt Volkswagen Anfang 2011 als kleinsten TDI eine 77 kW/105 PS starke Maschine ein. Verbrauch hier in der BlueMotion Technology-Version: sensationelle 4,2 l/100 km – ein Spitzenwert für eine Limousine der 4,6-Meter-Klasse.

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Neuvorstellung Seat ExeoNur gut, wenn man als Marke in einem großen Konzern zu Hause ist.

Seat, als spanischer Automobilhersteller im Volkswagen Konzern integriert, ist ein gutes Beispiel wie eine biedere Marke zu einem attraktiven Leben geweckt wurde. Heute ist sie längst fester Bestandteil der Markenvielfalt im Konzern und deckt das preiswerte sportliche Segment ab. Seat ist bekannt für seine dynamische agile Fahrwerksabstimmung und einem Design, das junge Kundschaft an die Marke bieten soll. Dies tun sowohl der Ibiza wie auch der Leon, weniger der Altea und Altea XL, sie sprechen eher den sportlichorientierten Familienvater an und mit dem Exeo wollen die Spanier den preisbewussten Vielfahrer anlocken.

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Smart FortwoMit der neuen Generation smart will der kleine Zweisitzer in eine erfolgreiche Zukunft starten.

Einigen Veränderungen an der Optik, ein hochwertigerer Innenraum und überarbeitete Motoren sollen die Attraktivität erhöhen und die Kunden in 43 Ländern und fünf Kontinenten in Kauflaune halten. „Mit Blick auf die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung kann man sagen, dass für smart die Zukunft jetzt erst richtig beginnt“, sagte Marc Langenbrinck, Geschäftsführer smart und verantwortlich für Marketing und Vertrieb, während der Vorstellung im Ruhrgebiet. Die kleine Marke der Daimler AG hat mit dem fortwo genau die richtige Antwort auf die speziellen Anforderungen an die Mobilität in urbanen Zentren. Doch der nur 2,69 Meter kurze smart fortwo ist gleichzeitig ein bereits anerkannter Trendsetter – „Ein Auto, das neue gesellschaftliche Strömungen zum teil schon vorwegnimmt und perfekt in Regionen mit ausgeprägten urbanen Strukturen passt“, erklärt Langenbrinck. Im Stadtbild der europäischen Metropolen, aber auch in den Zentren der USA – mittlerweile der zweitgrößte Markt hinter Europa – ist der smart fortwo fest verwurzelt.

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Mitsubishi OutlanderSein Erbgut kann sich sehen lassen.

Schließlich haben Allradler von Mitsubishi einen namhaften Vorturner, den Pajero; gereift, gestählt vor allem bei der Internationalen Rallye Dakar und obendrein außerordentlich erfolgreich. 26-mal bestritt Mitsubishi diese unvergleichliche Material-Zerreißprobe und fuhr insgesamt zwölf Siege ein, sieben davon gleich hintereinander. Kein Wunder, wenn die Allradtechnik der Marke auch von gesammelten Rallyeerfahrungen profitierte.

Einer, der eine Menge vom Glanz und Können des Pajero abbekommen hat, ist der neue Outlander. Einen Vergleich mit unmittelbaren Wettbewerbern – etwa BMW X3, Honda CR-V, Opel Antara – muss er nicht fürchten. Im Gegenteil. Er hat nachweislich Qualitäten, die ihn zum Sieger machen. Grund genug, sich einmal näher mit dem neuen Outlander 2.2 DI-D zu beschäftigen. Erster Eindruck: Ein stämmiger Bursche mit Pfiff, eine gewichtige, stattliche Erscheinung – 1.8 Tonnen schwer – und sich in gehoberer Ausstattung so präsentierend, dass einem das Prädikat „edel“ einfällt.

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BMW Mini CountrymanDer MINI ist „in“.

Mit der Belebung des MINI-Konzept hat BMW einen echten Knüller im Modellprogramm, dessen Absatz im ersten Halbjahr mit knapp 110.000 Einheiten um 7,6 Prozent über dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums liegt. Alleine im Juni verkaufte die Trend-Marke weltweit über 23.200 Kleinwagen. Damit die Attraktivität des MINI nicht getrübt wird, wurde die Palette nun ausgebaut: „Im Herbst wächst die MINI Familie mit dem neuen MINI Countryman auf vier Varianten. Zusammen mit umfassenden Neuerungen an der bestehenden Modellpalette wird das erste MINI Crossover Modell für kräftige Absatzimpulse im zweiten Halbjahr sorgen,“ sagte Vertriebschef Ian Robertson während der Vorstellung.

Neben der Markteinführung des neuen Countryman im September 2010 erhalten auch der MINI, MINI Clubman und MINI Cabrio einige Design-Modifikationen, zusätzliche Motorvarianten und Neuerungen im Ausstattungsangebot. Damit will die Marke gut gerüstet zu sein, um weiterhin die Nachfrage hoch zu halten. Insbesondere in den USA, Japan und auf dem europäischen Markt soll der neue MINI Countryman für weiteren Wachstum sorgen.

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BMW M3Nachdem der M3 für BMW Motorsport-Geschichte geschrieben hat

und in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum krönt der neue M3 GTS die Baureihe. Der ausschließlich in der Farbe Feuerorange lieferbare GTS wird in der Manufaktur der BMW M GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der BMW AG, produziert. Der auf den Clubsport ausgerichtete GTS basiert auf dem M3 Coupé und kostet 136.850 Euro. Neben dem in Hubraum (plus 0,4 Liter) und Leistung (plus 30 PS) gesteigerten V8-Motor zeichnet den M3 GTS eine spezifische Abstimmung des 7-Gang M Doppelkupplungsgetriebe Drivelogic und ein rennstreckentaugliches Fahrwerk aus. Zudem wurde die Aerodynamik optimiert und konsequenter Leichtbau betrieben. Wir konnten das sportliche Potenzial des M3 GTS auf dem Ascari Race Track unter der spanischen Sonne auskosten. Schon das reine Zahlenwerk beeindruckt: V8 mit 4,4 Liter Hubraum und 450 PS (331 kW) sowie einem Leistungsgewicht von 3,4 kg pro PS. Der Schlüssel zu effizienter Sportlichkeit ist bei der BMW M die Leichtbauweise.

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Daihatsu CopenSeit jeher gibt es Miniaturen,

die ihre Liebhaber finden. Ungewöhnlicher Maßstab und erstaunliche Präzision solcher Nachbildungen wecken Sammlerleidenschaft. Voller Hingabe wird überall auf der Welt auch Jagd auf originalgetreure Automodelle en miniature gemacht. Die Brücke zum „richtigen“ Auto scheinen heutzutage funkgesteuerte Spielgeräte schlagen zu wollen. Sie können inzwischen fast alles, nur eben erlauben sie nicht, dass jemand einsteigt und sich hinters Lenkrad setzt. Es gibt eine Alternative: Der kleinste Roadster der Welt, „Copen“ getauft, den Daihatsu im japanischen Stammwerk Osaka baut, erfüllt diese Wünsche. Der Winzling ist aus gutem Grund kein Massenprodukt. Er entsteht in Kleinserienmanufaktur.

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VW SharanDer neue Sharan hat lange auf sich warten lassen.

Auch wenn VW von der dritten Generation spricht, so kommt mit dem neuen Sharan nach fünfzehn Jahren der eigentliche Nachfolger auf den Markt. Komplett neu entwickelt, soll der neue Sharan an den Erfolg seines Vorgängers anschließen. Immerhin wurden über 600.000 Sharan verkauft, der im portugiesischen Volkswagen-Werk bei Lissabon gebaut wird. Dieser Sharan ist ein echter VW, der schon wegen seiner familientypischen Frontpartie seine Zugehörigkeit dokumentiert und mit seiner hohen Verarbeitungsqualität dem Kunden Vertrauen vermittelt. Nein, der neue Sharan ist nicht so emotional wie ein Polo GTI oder Golf R, dafür glänzt er aber mit einem soliden Auftritt, der seine Variabilität unterstreicht. Mit einer Länge von 4,85 Meter (plus 22 mehr als der Vorgänger) und einem Radstand von 2,92 Meter erfreut der neue Sharan Fans großer Vans, die in erster Linie ein praktisches wie geräumiges Auto suchen.

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Nissan JukeNissan rühmt sich,

mit dem Murano das Crossover-Segment begründet zu haben und nach dem unbestreitbaren Verkaufserfolg des kompakten Qashqai nun die führende Crossover-Marke zu sein. Das ist für manchen eine Frage der Definition, doch für den japanischen Hersteller Anlass genug, sein Angebot in diesem Genre mit dem ab Oktober erhältlichen Juke nach unten hin abzurunden.

Der Baby-Crossover als Mischung aus kompaktem SUV unten und coupéartigem Sportwagen oben setzt dabei im Kleinwagen-Segment völlig neue Akzente. Doch ob er ebenfalls so erfolgreich wie sein größerer Bruder Qashqai werden wird – im nächsten Jahr sollen allein in Deutschland 12.500 Einheiten verkauft werden – muss erst einmal abgewartet werden. Denn der 4,13 Meter lange Stadtflitzer dürfte mit seinem eigenwilligen, für so manchen sicherlich gewöhnungsbedürftigen Blechkleid stark polarisieren. Und die anvisierte Zielgruppe, lifestyle-orientiert, jung und vorwiegend männlich, dürfte trotz des günstigen Basispreises von 16.990 Euro nicht schnurstracks ihren MINI, VW Cross Polo oder Kia Soul beim Nissan-Händler eintauschen.

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