AutoNews - aktuelles rund um Auto & Verkehr

BMW Mini CountrymanDer MINI ist „in“.

Mit der Belebung des MINI-Konzept hat BMW einen echten Knüller im Modellprogramm, dessen Absatz im ersten Halbjahr mit knapp 110.000 Einheiten um 7,6 Prozent über dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums liegt. Alleine im Juni verkaufte die Trend-Marke weltweit über 23.200 Kleinwagen. Damit die Attraktivität des MINI nicht getrübt wird, wurde die Palette nun ausgebaut: „Im Herbst wächst die MINI Familie mit dem neuen MINI Countryman auf vier Varianten. Zusammen mit umfassenden Neuerungen an der bestehenden Modellpalette wird das erste MINI Crossover Modell für kräftige Absatzimpulse im zweiten Halbjahr sorgen,“ sagte Vertriebschef Ian Robertson während der Vorstellung.

Neben der Markteinführung des neuen Countryman im September 2010 erhalten auch der MINI, MINI Clubman und MINI Cabrio einige Design-Modifikationen, zusätzliche Motorvarianten und Neuerungen im Ausstattungsangebot. Damit will die Marke gut gerüstet zu sein, um weiterhin die Nachfrage hoch zu halten. Insbesondere in den USA, Japan und auf dem europäischen Markt soll der neue MINI Countryman für weiteren Wachstum sorgen.

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BMW M3Nachdem der M3 für BMW Motorsport-Geschichte geschrieben hat

und in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum krönt der neue M3 GTS die Baureihe. Der ausschließlich in der Farbe Feuerorange lieferbare GTS wird in der Manufaktur der BMW M GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der BMW AG, produziert. Der auf den Clubsport ausgerichtete GTS basiert auf dem M3 Coupé und kostet 136.850 Euro. Neben dem in Hubraum (plus 0,4 Liter) und Leistung (plus 30 PS) gesteigerten V8-Motor zeichnet den M3 GTS eine spezifische Abstimmung des 7-Gang M Doppelkupplungsgetriebe Drivelogic und ein rennstreckentaugliches Fahrwerk aus. Zudem wurde die Aerodynamik optimiert und konsequenter Leichtbau betrieben. Wir konnten das sportliche Potenzial des M3 GTS auf dem Ascari Race Track unter der spanischen Sonne auskosten. Schon das reine Zahlenwerk beeindruckt: V8 mit 4,4 Liter Hubraum und 450 PS (331 kW) sowie einem Leistungsgewicht von 3,4 kg pro PS. Der Schlüssel zu effizienter Sportlichkeit ist bei der BMW M die Leichtbauweise.

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Daihatsu CopenSeit jeher gibt es Miniaturen,

die ihre Liebhaber finden. Ungewöhnlicher Maßstab und erstaunliche Präzision solcher Nachbildungen wecken Sammlerleidenschaft. Voller Hingabe wird überall auf der Welt auch Jagd auf originalgetreure Automodelle en miniature gemacht. Die Brücke zum „richtigen“ Auto scheinen heutzutage funkgesteuerte Spielgeräte schlagen zu wollen. Sie können inzwischen fast alles, nur eben erlauben sie nicht, dass jemand einsteigt und sich hinters Lenkrad setzt. Es gibt eine Alternative: Der kleinste Roadster der Welt, „Copen“ getauft, den Daihatsu im japanischen Stammwerk Osaka baut, erfüllt diese Wünsche. Der Winzling ist aus gutem Grund kein Massenprodukt. Er entsteht in Kleinserienmanufaktur.

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VW SharanDer neue Sharan hat lange auf sich warten lassen.

Auch wenn VW von der dritten Generation spricht, so kommt mit dem neuen Sharan nach fünfzehn Jahren der eigentliche Nachfolger auf den Markt. Komplett neu entwickelt, soll der neue Sharan an den Erfolg seines Vorgängers anschließen. Immerhin wurden über 600.000 Sharan verkauft, der im portugiesischen Volkswagen-Werk bei Lissabon gebaut wird. Dieser Sharan ist ein echter VW, der schon wegen seiner familientypischen Frontpartie seine Zugehörigkeit dokumentiert und mit seiner hohen Verarbeitungsqualität dem Kunden Vertrauen vermittelt. Nein, der neue Sharan ist nicht so emotional wie ein Polo GTI oder Golf R, dafür glänzt er aber mit einem soliden Auftritt, der seine Variabilität unterstreicht. Mit einer Länge von 4,85 Meter (plus 22 mehr als der Vorgänger) und einem Radstand von 2,92 Meter erfreut der neue Sharan Fans großer Vans, die in erster Linie ein praktisches wie geräumiges Auto suchen.

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Nissan JukeNissan rühmt sich,

mit dem Murano das Crossover-Segment begründet zu haben und nach dem unbestreitbaren Verkaufserfolg des kompakten Qashqai nun die führende Crossover-Marke zu sein. Das ist für manchen eine Frage der Definition, doch für den japanischen Hersteller Anlass genug, sein Angebot in diesem Genre mit dem ab Oktober erhältlichen Juke nach unten hin abzurunden.

Der Baby-Crossover als Mischung aus kompaktem SUV unten und coupéartigem Sportwagen oben setzt dabei im Kleinwagen-Segment völlig neue Akzente. Doch ob er ebenfalls so erfolgreich wie sein größerer Bruder Qashqai werden wird – im nächsten Jahr sollen allein in Deutschland 12.500 Einheiten verkauft werden – muss erst einmal abgewartet werden. Denn der 4,13 Meter lange Stadtflitzer dürfte mit seinem eigenwilligen, für so manchen sicherlich gewöhnungsbedürftigen Blechkleid stark polarisieren. Und die anvisierte Zielgruppe, lifestyle-orientiert, jung und vorwiegend männlich, dürfte trotz des günstigen Basispreises von 16.990 Euro nicht schnurstracks ihren MINI, VW Cross Polo oder Kia Soul beim Nissan-Händler eintauschen.

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Fiat Doblo Cargo Kombi als MaxiFiat bietet den Doblò Cargo Kombi

ab sofort auch in der Maxi-Variante an, bei der sich dank des größeren Radstands der Laderaum um 350 Millimeter verlängert. Er ist in den Ausstattungsvarianten Basis ab 14.500 Euro und SX ab 15.100 Euro erhältlich.

Bei der Motorisierung kann der Kunde zwischen einem Benziner mit 1.4 Liter Hubraum (70 kW/95 PS) sowie drei Varianten des Turbodiesels als 1.3 Multijet mit 66 kW (90 PS), 1.6 Multijet mit 77 kW (105 PS) und 2.0 Multijet mit 99 kW (135 PS) wählen. Die Serienausstattung des Fiat Doblò Cargo Kombi Maxi, der für die Zulassung als Lkw (N1) vorgesehen ist, entspricht weitgehend der Variante mit kurzem Radstand.

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Betrug im Urlaub

ADAC: So kann man sich schützen


Jährlich werden nach Angaben des ADAC Tausende Reisende Opfer von Betrügereien. Der ADAC hat Fälle zusammengestellt und sagt, wo Vorsicht geboten ist:

Griechenlandurlauber, die mit der Fähre ihre Heimreise antreten wollen, sollten besonders wachsam sein und ihr Fahrzeug nicht aus den Augen lassen. Dem ADAC werden immer wieder Fälle gemeldet, in denen sich illegale Auswanderer in Urlauberfahrzeugen und Lkw verstecken. Werden die blinden Passagiere entdeckt, kann dies schlimme Konsequenzen für die oft ahnungslosen Touristen haben. Schleusungsdelikte werden mit hohen Haft- und Geldstrafen geahndet. Der ADAC rät deshalb dringend, keine fremden Personen mit zu nehmen. Insbesondere Wohnmobile oder Pkw mit Anhänger sollten stets an einem sicheren, möglichst überwachten Ort abgestellt werden und gut verschlossen sein. Vor der Ausreise aus Griechenland sollte jeder Reisende sein Fahrzeug auf blinde Passagiere überprüfen.

 

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Audi A1Geht das oder geht’s nicht? – Anzunehmen,

dass bei Audi länger debattiert wurde, ob sich der Premiumanspruch der Marke auch auf einen Kleinwagen übertragen ließe. Durchgesetzt hat sich am Ende, wie wir inzwischen wissen, die Überzeugung, dass beileibe nicht allein das Bandmaß entscheidet, ob ein Pkw dem automobilen Premium zugerechnet werden kann.

Warum sich solches Argument nicht früher durchgesetzt habe, könnte es heißen. Dafür finden sich Erklärungen. Nie zuvor, von den Anfängen der individuellen Nachkriegsmotorisierung abgesehen, hat es nicht nur in unserem Lande einen so auffälligen Trend hin zu Pkws kleinerer Konturen gegeben, wie er sich in unseren Tagen abzeichnet. Die Abwrackprämie mag die Orientierung auf kleinere Autos noch verstärkt haben. Und auch wer argumentiert, immer mehr Autokäufern fehle einfach das Geld zur Anschaffung und zum Unterhalt eines größeren und teureren Wagens, liegt ja nicht falsch. Fragwürdig dagegen bliebe die Annahme, dass der bewusste Verzicht auf „mehr Auto“ ein Zeichen des allgemein gewachsenen Umweltbewusstseins sei. Mancher verfällt gar der Illusion, kleine Pkws, die wenig Kraftstoff verbrauchen und dementsprechend geringere Mengen CO2 ausstoßen, formierten sich zum Bollwerk gegen die von der Politik ins Spiel gebrachte Erderwärmung. Schon zu lange ist den Menschen das CO2-Märchen erzählt worden, um sie einsichtig und opferbereit zu machen. Bei solchem Dauerbeschuss mit dem vermeintlich bösen Kohlendioxid gibt es den einen oder anderen Treffer.

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Pass und Personalausweis im Urlaub

Grüne Versicherungskarte spart Ärger bei Unfall im Ausland


Ärger an der Grenze trübt die schönste Urlaubsreise – damit es nicht so weit kommt, rät der ADAC zu sorgfältiger Vorbereitung, zu der auch ein prüfender Blick auf die Reisedokumente gehört. Je nach Urlaubsland gelten unterschiedliche Bestimmungen bezüglich der Ausweispapiere für Reisende. Immer von Vorteil: die Grüne Versicherungskarte für den Pkw.

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Die Bautätigkeit auf den Autobahnen in Deutschland nimmt ab.

Wie der ACE Auto Club Europa am Dienstag in Stuttgart berichtete, werden derzeit auf einer Gesamtstrecke von mehr als 1.579 Kilometer die Fahrbahnen erneuert und ausgebaut. Das sind 142 Streckenkilometer weniger als vor sechs Wochen (18. Mai 2010). Die Zahl der Baustellen ging im selben Zeitraum von 498 um 79 auf 419 zurück.

Die von Bauarbeiten derzeit am stärksten betroffene Autobahn ist weiterhin die A40 in Fahrtrichtung Dortmund-West. Die 94 Kilometer lange Autobahn ist laut ACE noch immer auf 66,4 Kilometer zu 75,0 Prozent wegen der Erweiterung von Fahrstreifen belastet. Größere Baustellenteilstücke gibt es auch auf der A5, wo zwischen der Anschlussstelle Zeppelinheim und dem Darmstädter Kreuz aufgrund von Fahrbahnverbreiterung rund 20 Kilometer mit Baustellen belegt sind.

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