AutoNews - aktuelles rund um Auto & Verkehr

Kurztest Mercedes R 350Mercedes-Benz schickt die neue Generation der R-Klasse im September 2010 an den Start.

Vier Jahre nach der Markteinführung bekam das Multitalent, das neben dem M- und GL-Klasse im US-Werk in Alabama gebaut wird, eine frische Optik und neue Technik. In Deutschland übernimmt die R-Klasse eher die Aufgabe eines Mauerblümchens, dagegen ist sie in China ein echter Verkaufsschlager. Die gelungene Mischung aus Limousine, Kombi und SUV wird hierzulande einfach unterschätzt. Je nach Motorisierung gibt es die R-Klasse mit kurzem (2,98 Meter) oder langem Radstand (3,21 Meter) sowie mit und ohne Allradantrieb (4MATIC). Die Preise starten bei 50.099 Euro.

Design und Funktion:

Die neue Generation der R-Klasse sieht jetzt wesentlich harmonischer aus und wirkt wie aus einem Guss. Der komplett überarbeitete Vorderwagen mit neu gestalteter Motorhaube, Kotflügeln, Kühlergrill und Kühlermaske, Scheinwerfern und Stoßfängern lässt die R-Klasse gegenüber dem Vorgänger dynamischer erscheinen. Die empfehlenswerten Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht kosten allerdings knapp 1.700 Euro Aufpreis. Der Heckbereich mit neuer Stoßfängerverkleidung, geänderten Heckleuchten und integrierten Endrohrblenden wurde nur behutsam überarbeitet. Der gefahrene R 350 BlueTEC (60.809 Euro) ist stets mit langem Radstand und Allradantrieb ausgerüstet. Dies ist auch gut so, erhöht das größere Raumangebot das nutzbare Einsatzgebiet und die Allradtechnik die Fahrsicherheit. Der lange Radstand bietet mit 3,21 Metern wahrlich einen fürstlichen Innenraum, der die R-Klasse zum Siebensitzer macht. Neben den herausragenden Merkmalen Raumfunktionalität und Komfort ist der R 350 BlueTEC 4MATIC mit einer Länge von 5,15 Metern ein sehr stattliches Auto. Weil die Übersichtlichkeit der mächtigen Karosserie nicht besonders gut ist, sollte die Parktronic (869 Euro) geordert werden.

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Fahrbericht Ford Focus Tunier„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“,

lässt Johann Wolfgang Goethe seinen Faust sagen. Ähnlich reagieren Neuwagen-Interessenten gegenüber Werbebotschaften der Automobilhersteller, weil sie auch Zweifel wecken. Bei Ford heißt es: „Feel the difference“. Die selbstbewusste Aufforderung soll neugierig machen. Mehr oder weniger tut sie das auch, vor allem angesichts des Versprechens, mit der Econetic-Variante eines Ford Focus Turnier 1.6 TDCi, immerhin ein 1,4 Tonnen wiegender Kombi, im Schnitt mit nur vier Liter Diesel auszukommen.

Naheliegende Frage: Wie macht das Ford? – Eine Art Bekennerschreiben offenbart den Hintergrund der verblüffenden Sparsamkeit, nennt ihre wesentlichen Elemente: „Feinkalibrierung des Motormanagements, optimierte Getriebeübersetzung, elektrohydraulische Servolenkung, Energierückgewinnung durchs Bremssystem, spezielles Getriebeöl, verbesserte Aerodynamik durch ein tiefergelegtes Sportfahrwerk beispielsweise und reduzierter Rollwiderstand durch 15-Zoll-Stahlräder mit Leichtlaufreifen.“

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VW CrossTouranEr ist das Statement dieses Sommers für positives Lebensgefühl:

Der neue CrossTouran schließt nach den im Frühjahr 2010 debütierten CrossPolo und CrossGolf die Lücke in der Cross-Lifestyle-Familie. Der „extrovertiertere“ Kompaktvan von Volkswagen ist ab morgen zu einem Einstiegspreis ab 27.700 Euro bestellbar. Insgesamt steht dem CrossTouran-Kunden eine große Motorenpalette von TSI-, TDI- und Erdgas-Motoren mit einem Leistungsspektrum von 77 kW (105 PS) bis 125 kW (170 PS) zur Auswahl.

Schon der Touran folgt der neuen Volkswagen Design-DNA und überzeugt nach außen mit einer dynamischen Seitenlinie, neuem kraftvollen Heckdesign und zweiteiligen Rückleuchten. Doch der CrossTouran setzt traditionell „noch einen drauf": Mit dem modifizierten Schlechtwege-Paket samt längerer Federn erhält er 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit als das normale Modell. Hinzu kommt die Mischbereifung auf 17-Zoll-Felgen; vorn rollt er auf 215er-, hinten auf 235er-Reifen. Dank markanter Exterieur-Elemente ist auch der neue CrossTouran auf den ersten Blick als eigenständiges Modell auszumachen. Die Verbreiterungen der Radhäuser bilden eine Einheit mit den bis in die Türen hochgezogenen Seitenschwellern. Einen sportlichen Charakter verpassen ihm auch die differenzierten Stoßfänger vorn und hinten sowie die schwarzgenarbten Stoßschutzleisten an den Türen.

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Audi S5 KurztestDas Kürzel „S“ gibt bei Audi den sportlicher Hinweis auf die jeweilige Modellreihe

dies hat schon Tradition. Klar, dass auch der beliebte A5 Sportback eine S-Version bekam. Der neue S5 Sportback (58.400 Euro), der vom 3,0-Liter V6 Kompressor mit 333 PS (245 kW) angetrieben wird, rundet die Palette ab. Die Kraft wird über das moderne Doppelkupplungsgetriebe 7-Gang S-tronic und dem serienmäßigen Allradantrieb quattro auf die Straße übertragen. Ist das viertürige Coupé eine interessante Alternative zum zweitürigen S5 Coupé? Der Unterschied: Im Vergleich zum S5 Sportback wird das S5 Coupé (61.050 Euro) noch vom 4,2-Liter V8-Direkteinspritzer mit 354 PS (260 kW) über die Sechsgang Tiptronic (Wandler-Automatik) befeuert.

Design und Funktion:

Die Karosserieform des S5 Sportback wirkt nicht nur wie aus einem Guss, sie ist es auch. Die Proportionen des 4,71 Meter langen viertürigen Coupés mit ihren fließenden Linien stimmen. „S“ bedeutet nicht gleich Spoilerwerk – nur gut, dass sich der S5 Sportback nur in feinen Details vom A5 Sportback unterscheidet. Die große Heckklappe erleichtert das Be- und Entladen von sperrigen Gegenständen. Durch das Umklappen der Rücksitzlehnen lässt sich das Volumen von 480 Liter variabel erweitern. Praktisch, auch wenn der Sportback kein Avant (Kombi) ist, so lässt sich manches Transportproblem wesentlich einfacher lösen als es je bei einem zweitürigen Coupé machbar wäre. Bei einem Radstand von 2,81 Meter sitzt man im Fond ordentlich, durch die schmalen Seitenfenster und die tiefe Sitzposition fühlt man sich gut aufgehoben.

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Kurzstrecke schlecht für einen DieselIst ein Dieselfahrzeug mit Rußfilter oft im Kurzstreckenbetrieb unterwegs,

kann der Kraftstoff das Motorenöl verdünnen. Vom ADAC wurden deshalb Motorenöle von 30 Fuhrpark-Dieselfahrzeugen mit Partikelfilter untersucht, die überwiegend auf Kurzstrecken im Einsatz waren. Ursache für die Ölverdünnung ist die sporadische Einspritzung einer extra Portion Kraftstoff zur automatischen Reinigung des Rußfilters, die selbst auf längeren Fahrstrecken mit höheren Öltemperaturen nicht wieder vollständig abgebaut werden kann.

Bei 21 Ölproben registrierten die Experten eine mindestens siebenprozentige Verdünnung durch Dieselkraftstoff. Die Hälfte der Fahrzeuge hatte eine Ölverdünnung von mehr als zehn Prozent. Bei den Fahrzeugen mit höherer Öl-Laufleistung konnte bei jedem zweiten Testfahrzeug eine Ölverdünnung von über 15 Prozent nachgewiesen werden. Untersuchungen an 50 weiteren Fahrzeugen bestätigten die Ergebnisse der ersten Versuchsreihe. Hier erreichten die Maximalverdünnungen sogar Werte bis etwa 25 Prozent. Möglicherweise noch ungünstigere Einsatzbedingungen können die Ursache sein.

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sicherheit im Auto wenn Kinder mitfahrenKooperation von ADAC und Volkswagen

Unfallrisiken für Kinder verringern durch richtiges Anschnallen

Das größte Unfallrisiko für Kinder im Auto sind die Eltern – laut Statistischem Bundesamt sind mehr als die Hälfte der 2008 im Straßenverkehr verunglückten Kinder im Pkw von Mama und Papa mitgefahren. Der ADAC will hier zusammen mit seinem neuen Kooperationspartner Volkswagen mit dem Programm „Sicher im Auto“ gegensteuern.

 


Kinder, die jünger als zwölf oder kleiner als 1,50 Meter sind, gehören laut Gesetz in einen dem Gewicht und der Körpergröße entsprechenden Kindersitz, der zudem korrekt im Auto fixiert sein muss. Andernfalls kann der Sitz samt Kind bei einem Unfall zum Geschoss werden – mit der Kraft des bis zum 25-Fachen des Eigengewichts. Dennoch gibt es erschreckend viele Eltern, die den Nachwuchs überhaupt nicht oder nur unzureichend im Auto sichern. ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker: „Wir müssen die Eltern stärker für die Sicherheit ihrer Kinder sensibilisieren.“
 

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Der neue Kia SportageDie dritte Generation des Kia Sportage hat ein völlig neues – europäisches - Design bekommen.

Flacher, breiter. Länger. Chef-Designer Peter Schreyer hat dem SUV mit den hohen Schultern, den flachen Fenstern und dem typischen Kia-Gesicht einen Touch Sportwagen mitgegeben. Schreyer: „Der neue Sportage verbindet die zentralen SUV-Merkmale – große Bodenfreiheit, erhöhte Sitzposition und robuste, besonders sichere Anmutung – mit einem eleganten, großstädtischen und international attraktiven Design“. Und sein Trick: „Das Verhältnis von Karosserie- und Glasflächen ist ähnlich wie bei einem Sportwagen“, gesteht Schreyer.

Die äußere Eindruck setzt sich im Innenraum fort, der durch ein unkonventionelles, schwungvolles Armaturenbrett in dunkler Metallfarbe geprägt wird. Niedrige Sitze und Türschweller machen das Einsteigen besonders bequem Das nach hinten gezogene C-Säulen-Design gibt den Fondpassagieren freie Sicht. So großzügig wie die Kabine ist auch der Gepäckraum: 326 Liter bei normaler Sitzposition, 1.353 Liter nach Umklappen der Rückbanklehne.

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Ölverdünnung

ADAC rät: Im Zweifel öfter mal das Öl wechseln


Werden Dieselfahrzeuge mit Rußfilter häufig im Kurzstreckenbetrieb gefahren, kann dies dazu führen, dass Kraftstoff das Motorenöl verdünnt. Der ADAC hat deshalb die Motorenöle von 30 Fuhrpark-Dieselfahrzeugen mit Partikelfiltersystem untersucht, die überwiegend im Kurzstreckeneinsatz genutzt wurden. Dabei stellten die Experten bei 21 Ölproben eine mindestens siebenprozentige Verdünnung durch Dieselkraftstoff fest. Die Hälfte der Fahrzeuge hatte eine Ölverdünnung von mehr als zehn Prozent. Bei den Fahrzeugen mit höherer Öl-Laufleistung konnte bei jedem zweiten Testfahrzeug eine Ölverdünnung von über 15 Prozent nachgewiesen werden. Untersuchungen an weiteren 50 Fahrzeugen haben die Ergebnisse der ersten Versuchsreihe bestätigt. Die Maximalverdünnungen erreichten hier sogar Werte bis etwa 25 Prozent, was möglicherweise auf noch ungünstigere Einsatzbedingungen zurückzuführen ist.

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ABT A1Fahrspaß und Agilität sind Eigenschaften des A1,

die ABT bei der Veredlung des Audi-Modells noch einmal unterstreichen wollte. ABT POWER hauchte dem flotten Kleinen mehr Leistung ein, sodass aus den 86 PS des 1.2 TFSI nunmehr 115 PS wurden; der 1.4 TFSI leistet nach der Frischzellenkur 150 PS statt der serienmäßigen 122 PS. Auch der sparsame 1,6 Liter-Selbstzünder steht jetzt noch besser im Futter: Abhängig von der Basisleistung gehen bis zu 125 Dieselpferde zu Werke. Fahrwerksfedern und ein tieferer Schwerpunkt lassen das Fahrzeug „satt“ auf der Straße liegen. Sehr zur Freude vor allem auf kurvenreichem Parcours.

Cool, trendy, extravagant – in diesen unterschiedlichen Designvarianten wird der ABT A1 ins Rennen geschickt. Alle Versionen sind echte Hingucker: Das leuchtend rote Modell „KLECKS“ mit dem saloppen Farbtupfer steht für den urbanen Lifestyle im A1. „ALOHA“ nennt man im Hause ABT den gelassenen „Beachboy“ für alle, die relaxten Spaß bevorzugen. Immer unter Strom ist der „böse Bruder“ der beiden anderen Versionen: „HIGH-VOLTAGE“ heißt das „giftigste“ Skull-Design.

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Neuvorstellung Audi A7Mit der Weltpremiere der neuen A7 Sportback

in der Pinakothek der Moderne in München will Audi seinen Premium-Anspruch weiter hoch halten und die Marke neu aufladen. „Wir wollen unseren Diamant, die Marke Audi, weiter schleifen“, sagte Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der Audi AG, während der Vorstellung. Das Unternehmen wird die Bayerische Staatsgemäldesammlungen fördern, „die Zusammenarbeit unterstreicht Anspruch der Marke mit ausgeprägter Designkompetenz“, erklärt Stadler. Der neue A7 Sportback, der im Oktober 2010 auf den Markt kommt, schließt die Lücke zwischen dem A6 und dem A8. Die viertürige Fließheck-Limousine mit Heckklappe ist der Vorbote für die neue A6 Limousine, die im Frühjahr 2011 vorgestellt wird. „Der neue A7 Sportback ist mehr als nur eine Schönheit. Er hat für uns auch eine unternehmerische Bedeutung“, sagte Audi-Chef Stadler in München. „Der A7 Sportback wird ein neues Segment der sportlichen Luxuslimousinen eröffnen.“

Das viertürige Coupé will souveränen Komfort auf der Langstrecke mit sportlichem Charakter vereinen. Bei einer Länge von 4,97 Meter bietet der A7 Sportback ausreichend Platz im Innenraum, bedingt durch die geringe Höhe von nur 1,42 Meter ist die Sitzposition der Insassen tief. Die A7 Sportback sieht nicht nur sportlich-elegant aus, sondern bietet unter der großen Heckklappe jede Menge Platz für feine Koffer oder edle Golfbags. Er hat ein Fassungsvermögen von 535 Liter, die variabel auf 1.390 Liter vergrößert werden können.

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