AutoNews - aktuelles rund um Auto & Verkehr

Range Rover Evoque FahrberichtDas Testprogramm des neuen Range Rover Evoque

ist auf dem Nürburgring gestartet. Rund ein Jahr vor der Markteinführung des neuen Kompakt-SUV absolvieren hunderte Prototypen und Vorserienfahrzeuge derzeit Millionen Testkilometer in praktisch jeder denkbaren Umgebung, um zum Serienstart das gewünschte Optimum an Qualität zu gewährleisten. Auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings hat das Modell dabei ganz aktuell unter anderem seine Dauer-Zuverlässigkeit bei hohem Tempo zu beweisen. Insgesamt umfasst der Erprobungsbetrieb des neuen Range Rover Evoque nicht weniger als 16700 verschiedene Tests einzelner Komponenten und Systeme. Anders als üblich hat Land Rover das Testprogramm seiner jüngsten Baureihe nicht komplett abgeschottet - im Gegenteil: Zehn Prototypen des Range Rover Evoque werden in Weltstädten wie New York, Paris, Berlin oder Moskau öffentlich ausgestellt, um die Vorfreude auf den Serienstart 2011 weiter anzuheizen.

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Ford Mondeo mehr als ein FaceliftMit der neuen Mondeo-Generation,

die Mitte November auf den Markt kommt, will Ford ein weiteres Kapitel seiner Erfolggeschichte schreiben. „Vor 17 Jahren, die Modellreihe kam 1993 auf den Markt, war der Ford Mondeo einer der Senkrechtstarter der Automobilbranche und wir können heute feststellen, sein Höhenflug hält an“, sagte Wolfgang Booms, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH, während der Vorstellung in München. „Seit dem Start der aktuellen Generation in 2007 beträgt die Eroberungsrate sage und schreibe fast 50 Prozent und das auch von Premiummarken.“ Auf den ersten Blick erscheint der neue Mondeo nicht so neu – dennoch: „Die neue Ford Mondeo-Generation ist mehr als nur ein Facelift“, versichert Booms. Neben dem leicht aufgefrischten Design setzt Ford unter der Karosserie neue Motoren und Technologien ein.

Künftig gibt es den Mondeo als fünftürige Fließheck-Limousine und Turnier (Kombi), das Stufenheck wurde in Deutschland aus dem Angebot genommen, „der Anteil war zu gering.“ Insgesamt kann der Kunde zwischen fünf Benzin- und vier Dieselmotoren sowie drei Ausstattungen „Viva Trend“, „Viva Titanium“ und „Titanium S“ wählen. Die Preise starten mit 22.590 Euro für den Mondeo 1.6 (120 PS/88 kW). „Kaum ein Hersteller, auch aus dem Premiumbereich, bietet derzeit beim Modellwechsel von einer Generation zur nächsten so viel neues Auto fürs Geld wie Ford“, wirbt Ford-Geschäftsführer Booms vollmundig um Kundschaft.

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Opel Meriva im FahrberichtImmer wenn ein Blitz einschlägt,

wünscht sich eigentlich niemand, dass das so weitergeht. Offensichtlich gibt es Ausnahmen. Lässt Opel hintereinander Markenblitze zucken und präsentiert in deren Schein gleich mehrere Autos, die Begehrlichkeit wie nie zuvor wecken, dann wünscht man sich, dieses Blitzgewitter möge von Dauer sein. Anders ausgedrückt: Opel hat endlich beeindruckend die Kurve gekriegt; mit der attraktiven Neuerscheinung Insignia, mit den per Frischzellenkur verjüngten beiden Traditionalisten Astra und Corsa, überzeugend aber auch mit der Neuauflage des Meriva, die einem beeindruckenden Karrieresprung gleichkommt.

Der Testwagen in der Ausstattung Edition ecoFlex repräsentierte auch mit Blick auf die Motorisierung die „goldene Mitte“ der Merviva-Offerte. Der 1.4-Liter-Benziner, turboverstärkt, bringt 120 PS ins Fahrgeschäft ein. Für seinen Ehrgeiz, das Spritsparen, steht das Label ecoFLEX. Verfeinerte Technologien und aktuelle Erkenntnisse erzogen das neue Triebwerk zu größerer Genügsamkeit im Umgang mit Kraftstoff. Einen von vornherein zum Scheitern verurteilten Versuch, der dieselnden Opel-Verwandtschaft den Rang abzulaufen, unternimmt der Benziner gar nicht erst. Aber auch 6,1 Liter Super als Durchschnittsverbrauch laut NEFZ sind ein ehrenwertes Versprechen.

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Honda Jazz HybridAuf dem Pariser Autosalon

(2. bis 17. Oktober) wird Honda den neuen Jazz Hybrid der Weltöffentlichkeit präsentieren. Die Kernelemente des Jazz-Hybridantriebs, der IMA-Parallel-Hybridmotor und das Steuerungssystem, haben bereits in den Modellen Insight und CR-Z ihre Zuverlässigkeit bewiesen. Der Jazz Hybrid wird in Deutschland ab Anfang 2011 erhältlich sein.

Zum Einsatz kommt der 1,3-Liter-i-VTEC-Motor mit einem CVT-Getriebe und einem Elektromotor, der zwischen diesen Komponenten platziert ist. So wie Insight und Civic Hybrid verfügt auch der Jazz Hybrid über die Fähigkeit des rein elektrischen Fahrens. Überarbeitete Frontscheinwerfer mit blauer Einfassung, klare Rücklichter, Frontgrill und Stoßfänger in neuer Gestaltung sowie eine mit einer Chromspange aufgewertete Heckklappe zählen zu den optischen Veränderungen. Neben den klassischen Farbtönen wird der neue Hybrid auch in Lime Green metallic angeboten.

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toyota Auris HybridToyota ist unbestritten der Vorreiter in der Vollhybrid-Technik.

Weit mehr als eine Million verkaufter Prius belegen den Erfolg des Antriebskonzeptes, das von etlichen Wettbewerbern anfangs meist belächelt wurde. Jetzt macht der weltweit größte Automobilhersteller einen weiteren Schritt in die Zukunft, in dem er im Toyota Auris die Vollhybridtechnik erstmals in die Kompaktklasse, dem volumenstärksten Segment in Europa, einführt.

Und das zu Preisen, die mehr als günstig, fast schon als eine Kampfansage zu werten sind. Denn der Einstiegspreis für die Ausstattungsvariante Life beträgt lediglich 22.950 Euro und ist damit, verglichen mit den Fahrleistungen und der Ausstattung eines Auris-Modells mit 2,0-Liter-Dieselmotor, lediglich um 850 Euro teurer. Mit einem Normverbrauch von lediglich 3,8 Litern auf 100 Kilometern und erheblich günstigeren Unterhaltskosten ist der Mehrpreis schon bald ausgeglichen und bietet in der Basisausstattung mit Berganfahrhilfe, Klimaautomatik und LED Tagfahrlicht Komfortfeatures, die den Mehrbetrag auch ohne Berücksichtigung des Umweltbonus mehr als rechtfertigen.

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Peugeot 3008 HYbrid4 crossoverMit dem 3008 HYbrid4 als weltweit erstem Vollhybrid-Dieselfahrzeug

erweitert der französische Automobilhersteller Peugeot seine Produktpalette. Dabei steht der Name „HYbrid4“ für die Kombination aus Verbrennungsmotor (2.0-Liter-HDi FAP mit 120 kW/163 PS) und Elektromotor (27 kW bzw. 37 PS Maximalleistung).

Dass sich die Franzosen für einen Selbstzünder als Kombinationspartner für ihren Elektromotor entschieden, hat seine Ursache in dessen günstigeren Verbrauchswerten im Vergleich zu einem Benziner. Der Verbrauch des insgesamt 200 PS starken Crossover wird mit 3,8 Litern auf 100 Kilometern angegeben; entsprechend die CO2-Emissionen von 99 Gramm pro Kilometer. Damit ist der 3008 Hybrid4, dessen Kraft an alle vier Räder übertragen wird, bis zu 35 Prozent sparsamer als ein Vergleichsfahrzeug dieser Kategorie. Der Fahrer von Peugeots Neuem kann zwischen den vier Betriebsarten ZEV (reiner Elektroantrieb), 4WD (Allrad), Sport und Auto wählen.

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ESP für AnhängerDer ADAC hat Stabilisierungssysteme für Autos mit Anhängern getestet.

Dafür wurden fünf Mittelklasse-SUVs sowie fünf Kombis jeweils vor einen Caravan mit 1.600 Kilo gespannt. Ergebnis des Fahrstabilitätstests: Die im Auto integrierten ESP-Systeme für Anhänger bringen ein Plus an Sicherheit, doch mit sechs guten und vier befriedigenden Einzelergebnissen dominiert das Mittelmaß. Mit viermal „Gut“ schnitten die SUVs besser ab als die Kombis.

Das Fahrzeug mit dem besten integrierten ESP für Anhänger ist der BMW X1. Er verfügt über ein effizient eingreifendes System, dass das Gespann von Auto und Anhänger schnell stabilisiert. Bei den Kombis konnten der Honda Accord Tourer („Gut“) sowie das T-Modell der Mercedes-C-Klasse überzeugen. Eine nur befriedigende Fahrstabilität zeigte der Audi A4. Das Anhänger-ESP greift zu schwach ein, wodurch Pendelbewegungen des Hängers nur langsam nachlassen.
Aber nicht nur ein zu schwach einsetzendes Stabilisierungssystem kann zum Problem werden, auch das Gegenteil ist unerwünscht. So bremsten der VW Passat und der VW Tiguan das Gespann zu extrem ab. Beim Mercedes greift die Stabilisierung im richtigen Moment – kritisches Aufschaukeln des Anhängers wird verhindert. Auch der Volvo XC60 bekommt ein „Gut“. Dessen ESP greift zwar relativ spät, dafür aber effektiv ein.

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VDC UmweltlisteDie jüngste Auto-Umweltliste desVerkehrsclub Deutschland (VCD)

weist den Touran TSI EcoFuel mit der besten Gesamtbilanz der siebensitzigen Fahrzeuge aus. Das gab der VCD heute in einer Pressekonferenz in Berlin bekannt. Neben dem Touran TSI EcoFuel sicherten sich 11 weitere Volkswagen Modelle, darunter der Polo BlueMotion, Spitzenplätze im Umweltranking. Der CO2-Ausstoß ist neben der Schadstoffbelastung, dem Verbrauch und der Geräuschentwicklung das entscheidende Kriterium, nach denen die Fahrzeuge in der VCD-Umweltliste bewertet werden.

Der neue Touran TSI EcoFuel mit seinem sparsamen und gleichwohl dyna-mischen 150 PS/110 kW starkem CNG-Antrieb verbraucht nur 4,6 kg Erdgas auf 100 Kilometern bei einer CO2-Emission von 126 g/km. Damit setzt er in seiner Kategorie Maßstäbe. Im Segment der besten Kleinwagen Familienautos sicherte sich der Polo BlueMotion mit einem CO2-Ausstoß von nur 87g pro Kilometer den zweiten Platz – und das als vollwertiger Fünfsitzer. Doch damit nicht genug: Insgesamt 12 Fahrzeuge von Volkswagen behaupten sich in diesem Jahr in der 45 Fahrzeug umfassenden Liste der umweltfreundlichsten Automobile. Dabei stehen besonders die Markenzeichen „BlueMotion“, „TSI“ und „EcoFuel“ für umweltverträgliche und zukunftsweisende Technologien. (Auto-Reporter.NET/pha)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)

Kurztest Mercedes R 350Mercedes-Benz schickt die neue Generation der R-Klasse im September 2010 an den Start.

Vier Jahre nach der Markteinführung bekam das Multitalent, das neben dem M- und GL-Klasse im US-Werk in Alabama gebaut wird, eine frische Optik und neue Technik. In Deutschland übernimmt die R-Klasse eher die Aufgabe eines Mauerblümchens, dagegen ist sie in China ein echter Verkaufsschlager. Die gelungene Mischung aus Limousine, Kombi und SUV wird hierzulande einfach unterschätzt. Je nach Motorisierung gibt es die R-Klasse mit kurzem (2,98 Meter) oder langem Radstand (3,21 Meter) sowie mit und ohne Allradantrieb (4MATIC). Die Preise starten bei 50.099 Euro.

Design und Funktion:

Die neue Generation der R-Klasse sieht jetzt wesentlich harmonischer aus und wirkt wie aus einem Guss. Der komplett überarbeitete Vorderwagen mit neu gestalteter Motorhaube, Kotflügeln, Kühlergrill und Kühlermaske, Scheinwerfern und Stoßfängern lässt die R-Klasse gegenüber dem Vorgänger dynamischer erscheinen. Die empfehlenswerten Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht kosten allerdings knapp 1.700 Euro Aufpreis. Der Heckbereich mit neuer Stoßfängerverkleidung, geänderten Heckleuchten und integrierten Endrohrblenden wurde nur behutsam überarbeitet. Der gefahrene R 350 BlueTEC (60.809 Euro) ist stets mit langem Radstand und Allradantrieb ausgerüstet. Dies ist auch gut so, erhöht das größere Raumangebot das nutzbare Einsatzgebiet und die Allradtechnik die Fahrsicherheit. Der lange Radstand bietet mit 3,21 Metern wahrlich einen fürstlichen Innenraum, der die R-Klasse zum Siebensitzer macht. Neben den herausragenden Merkmalen Raumfunktionalität und Komfort ist der R 350 BlueTEC 4MATIC mit einer Länge von 5,15 Metern ein sehr stattliches Auto. Weil die Übersichtlichkeit der mächtigen Karosserie nicht besonders gut ist, sollte die Parktronic (869 Euro) geordert werden.

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Fahrbericht Ford Focus Tunier„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“,

lässt Johann Wolfgang Goethe seinen Faust sagen. Ähnlich reagieren Neuwagen-Interessenten gegenüber Werbebotschaften der Automobilhersteller, weil sie auch Zweifel wecken. Bei Ford heißt es: „Feel the difference“. Die selbstbewusste Aufforderung soll neugierig machen. Mehr oder weniger tut sie das auch, vor allem angesichts des Versprechens, mit der Econetic-Variante eines Ford Focus Turnier 1.6 TDCi, immerhin ein 1,4 Tonnen wiegender Kombi, im Schnitt mit nur vier Liter Diesel auszukommen.

Naheliegende Frage: Wie macht das Ford? – Eine Art Bekennerschreiben offenbart den Hintergrund der verblüffenden Sparsamkeit, nennt ihre wesentlichen Elemente: „Feinkalibrierung des Motormanagements, optimierte Getriebeübersetzung, elektrohydraulische Servolenkung, Energierückgewinnung durchs Bremssystem, spezielles Getriebeöl, verbesserte Aerodynamik durch ein tiefergelegtes Sportfahrwerk beispielsweise und reduzierter Rollwiderstand durch 15-Zoll-Stahlräder mit Leichtlaufreifen.“

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