AutoNews - aktuelles rund um Auto & Verkehr

Diesel mit 10 Prozent BiodieselAus der „allgemeinen Verunsicherung“ bei Einführung des Kraftstoffs Super E10 Lehren zu ziehen,

scheint angebracht zu sein. Rechtzeitige überzeugende Aufklärung der Fahrzeugbesitzer tut Not. Denn der Tag wird kommen, an dem es einen Dieselkraftstoff B10 gibt, dem zehn Prozent Biodiesel beigemischt werden. Später vielleicht sogar noch mehr.

Der Einfluss des „Mischdiesels“ B10 auf den Kraftstoffeintrag ins Motoröl und die Veränderung der Ölviskosität ist bereits 2008 auf dem Motorprüfstand der Otto von Guericke Universität Magdeburg untersucht worden. Gefördert haben die Untersuchung am Institut für Mobile Systeme, Lehrstuhl Kolbenmaschinen, die Volkswagen AG, die auch das Fahrzeug mit Common-Rail-Dieselmotor (2,0 TDI) zur Verfügung stellte, und die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) und die Fuchs Europe Schmierstoffe GmbH.
 

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Audi A6Audi greift mit gestärktem Selbstbewusstsein und mächtig Schwung in die Business-Klasse ein.

Der neue A6 steht ab Ende März am Start und will der E-Klasse von Mercedes-Benz und dem 5er BMW in die Schranken weisen. Die siebte Generation soll mit vielen technischen Innovationen und dem Aluminium-Leichtbau das nächste Kapitel der A6-Erfolgsgeschichte schreiben, „und unser Business-Limousine hat aller beste Voraussetzungen dafür“, sagte Michael Dick, Audi Vorstand für die Technische Entwicklung, während der Fahr-Präsentation.

Für den neuen Audi A6 gibt es eine Fülle von technischen Innovationen wie beispielsweise den LED-Voll-Scheinwerfer, das Fahrwerk mit Luftfederung, die ACC (regelt Tempo und Abstand zum Vorausfahrenden), den Audi active lane assist (sanfte Eingriffe in die Lenkung, um in die Spur zurück zu steuern), den Audi side assist (gelbe LED-Leuchte im Außenspiegel als Warnung), den Parkassistent (erfasst und vermisst Parklücken und manövriert), den Nachtsichtassistent (Unterstützung bei Dunkelheit) und das Head-up-Display (projiziert die wichtigsten Daten auf die Windschutzscheibe).
 

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VW XL1Er ist ein Zweisitzer und beweist,

dass das 1-Liter-Auto machbar ist. Auch ohne Entbehrungen. Alltagstauglich und vollwertig. Er bringe die Vision vom 1-Liter-Auto in Seriennähe, heißt es bei Europas größtem Autohersteller anlässlich der Weltpremiere des Volkswagen Formel XL1 auf der Qatar Motor Show (26. bis 29. Januar).

Mit seinem Hybridfahrzeug, das auf einen Elektro- und Verbrennungsmotor zurückgreift, will Volkswagen die Frage beantworten, wie weit sich der Energieverbrauch von Autos senken lasse, wenn die „komplette Klaviatur der Effizienz“ konsequent genutzt werde. Die Antwort der Wolfsburger ist der XL1 mit einem Verbrauch von lediglich 0,9 l/100 km. Kein anderes Hybridauto mit einer solchen Antriebskombination ist genügsamer.
 

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E-10 KraftstoffBiokraftstoff.

Der Begriff steht gleich für mehrere Energieträger nicht fossilen Ursprungs, als da sind: Bioethanol, Biodiesel, Biogas, Biowasserstoff, Pflanzenöl und synthetische Kraftstoffe aus Biomasse, kurz BtL („Biomass to Liquid“, also verflüssigte Biomasse). Zu viel auf einmal! Laien auf diesem Wissensgebiet können sich weder ein klares Bild von den Vor- und Nachteilen machen noch die Risiken erkennen, die mit der Orientierung auf einen forcierten Einsatz von Biokraftstoff verbunden sind.

Jetzt hat ein Kongress der Biokraftstoffbranche im ICC Berlin auch Antworten auf Fragen gegeben, die die Hersteller und die Besitzer von Kraftfahrzeugen beschäftigen. Die jüngste Debatte, ob der jetzt ins Angebot kommende Kraftstoff Super E10 mit zehnprozentiger Beimischung von Bioethanol von allen Ottomotoren vertragen wird, hat gezeigt, wie sich umweltpolitische Forderungen an der Praxis reiben können. Natürlich kann man Autobesitzern nahelegen, sich beim Hersteller ihrer Fahrzeuge zu erkundigen, ob der neue Kraftstoff schadlos getankt werden kann oder warum bestimmten Motoren, vor allem wohl deren Dichtungen, die Beimischung von Bioethanol schlecht bekomme.
 

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BMW 6er CabrioDie lange Motorhaube,

der zurückversetzte Fahrgastraum, der lange Radstand und die flache Brüstungslinie bestimmen die typischen Proportionen eines Cabrios von BMW. Beim neuen BMW 6er Cabrio werden sie mit einem klassischen Textilverdeck in charakteristischer Finnen-Optik kombiniert. „Kraftvoll modellierte Flächen und die vorwärts strebende Dynamik der Linienführung symbolisieren souveräne Fahreigenschaften“, wirbt BMW für sein knapp 100.000 Euro teures Cabrio.

Für das neue BMW 6er Cabrio stehen zur Markteinführung zwei Motoren zur Wahl. Das Achtzylinder-Triebwerk des BMW 650i Cabrio leistet 407 PS (300 kW). Für das BMW 640i Cabrio wurde eine exklusive Variante des Reihensechszylinders mit BMW TwinPower Turbo, Direkteinspritzung und Valvetronic entwickelt, die 320 PS (235 kW) mobilisiert. Beide Motoren werden serienmäßig mit einer Achtgang-Sport-Automatik kombiniert. Zu den serienmäßigen BMW EfficientDynamics Maßnahmen gehört auch die Auto Start Stop Funktion im BMW 640i Cabrio
 

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Skoda Fabia SondermodellDas 110-jährige Motorsport-Jubiläum ist Skoda eine Sonderausgabe wert,

sodass die tschechische Marke ihre Fabia-Modellreihe um das Sondermodell Fabia Monte Carlo erweitert. Besondere Kennzeichen des als Kurzheck angebotenen Fahrzeugs sind sein serienmäßiges Sport-Fahrwerk, eine dynamische Optik und das bekannte RS-Interieur. Den ersten öffentlichen Auftritt hat das Fahrzeug bei der Rallye Monte Carlo im Januar. Messepremiere ist Anfang März auf dem Genfer Automobilsalon. Ab Februar 2011 ist das Modell bestellbar.

Doch der auf Sportlichkeit getrimmte Fabia Monte Carlo ist nicht nur eine „Jubiläumsausgabe“, sondern soll auch als Hommage an die großen Erfolge von Skoda Auto im Rallyesport verstanden werden. Das öffentliche Debüt im Rahmen der gleichnamigen Rallye würdigt zugleich die hervorragenden Resultate, die Skoda mit dem Fabia S2000 in den beiden vergangenen Jahren bei der Rallye Monte Carlo erzielte: Platz vier im Debütjahr 2009 und die Plätze zwei, drei und fünf im Jahr 2010.
 

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Mercedes Benz SLKMit dem völlig neu entwickelten SLK startet Mercedes-Benz

in die dritte Runde des kompakten Sportwagens. Der neue Roadster will seinem guten Ruf an sportlichem Fahrvergnügen und tollem Open-Air-Genuss weiter unterstreichen. Er vereint dynamische Sportlichkeit mit Komfort, markantem Sportwagen-Design und Alltagstauglichkeit. Außerdem bietet der SLK als Weltpremiere das Panorama-Variodach mit Magic Sky Control, das sich auf Knopfdruck hell oder dunkel schalten lässt. Sportliches Temperament und Effizienz sollen die neuen kraftvollen Vier- und Sechszylinder-Motoren mit serienmäßiger ECO-Start-Stopp-Funktion vermitteln. Bei flotten Fahrleistungen sind sie bis zu 25 Prozent genügsamer als ihre Vorgänger. Außerdem verleiht eine einzigartige Sicherheitsausstattung dem SLK Vorbildfunktion in diesem Segment.
 

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Senner Audi A1Immer wieder gerne macht sich die bestens eingespielte Mannschaft

um Firmenchef Benno Senner von der SENNER Tuning AG aus Ingelheim über Fahrzeuge aus dem Hause Audi her. Diesmal war der Glückliche ein A1 1.4 T-FSI, der Kleinste der Riege, der vor nicht allzu langer Zeit den Weg zu den Händlern gefunden hat. In der Serie über 90 kW bzw. 122 PS verfügt er über ein maximales Drehmoment von 200 Nm.

Das Triebwerk ist einer der Ansatzpunkte des hier präsentierten Umbaus. Statt des werksseitig montierten Luftfilters erfüllt jetzt eine BMC OTA Power Airbox ihren Dienst. Zur Leistungssteigerung wurde eine Chipbox als Leistungssteigerungsmodul verbaut, dank derer jetzt immerhin 115 kW bzw. 156 PS sowie 250 Nm maximales Drehmoment auf ihren Einsatz warten.

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Anderson Audi Q7Da SUVs in aller Munde sind – ob nun zu Recht oder aber zu Unrecht,

soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden – war es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Firma ANDERSON GERMANY aus Düsseldorf ihre Interpretation eines solchen Vielzweckfahrzeuges präsentieren würde. Dass die Wahl dabei auf den „Großen aus Ingolstadt“, nämlich den Audi Q7 V12 TDI Family Edition fiel, ist wiederum keineswegs verwunderlich.

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VW FrontAlle aktuell angebotenen Volkswagen-Benziner sind uneingeschränkt für den neuartigen Kraftstoff E10 tauglich.

Zu erkennen ist der E10-Kraftstoff an der Bezeichnung „NormalE10“, „SuperE10“ oder „SuperPlusE10“ auf den Zapfpistolen bzw. den Zapfsäulen.

Bei Volkswagen sind lediglich Fahrzeuge mit FSI-Motoren der ersten Generation aus den Baujahren 2000 bis 2004, in Ausnahmen auch noch bis 2006, nicht für E10 freigegeben. Für diese Fahrzeuge wird der Einsatz des ethanolhaltigen Kraftstoffes ausdrücklich nicht empfohlen, da es auch bei einmaliger Betankung zu bleibenden Problemen kommen kann.
 

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