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E10 Verträglichkeit für Daihatsu

Citroen FirmenlogoSämtliche Fahrzeuge die ab dem 01. Januar 2000 hergestellt wurden sind E-10 Kraftstoff verträglich

Der Autohersteller Citroen bringt die Reifendruckaufkleber an der A- oder B-Säule auf der Fahrerseite des Fahrzeuges an. Eine Information wo sich dieser Aufkleber genau befindet kann auch in der Betriebsanleitung nachgelesen werden.
Auf diesem Hinweisschild ist eine Ziffer und/oder Buchstabenfolge (wobei Buchstaben nur die letzten beiden Stellen sein können) zu finden. Aus diesen so genannten OPR-Code, der aus 6 bis 8 Stellen bestehen kann, lässt sich die E-10 Verträglichkeit ablesen.
Ist der Zahlenwert vor den evtl. Buchstaben größer oder gleich 8454 so ist das Fahrzeug E-10 verträglich.

Der Citroen-Händler oder die Citroen-Kundenhotline erteilt im Zweifelsfall gerne Auskunft.
Citroen-Kundenbetreuung: Tel.: 02203 / 44775


Welches Fahrzeug verträgt den E-10 Sprit noch? Die komplette Auflistung zur E10 Kraftstoffverträglichkeit mit Herstellern und Modellen


Hinweis:
Die jeweilige Automarke, Autobauer oder der Autohersteller diente als Informationsquelle für diese ausführliche Auflistung von E-10 Kraftstoff verträglichen oder nicht verträglichen Fahrzeugmodellen.
Wurde das Fahrzeug in der Tabelle nicht berücksichtigt und kann daher nicht zugeordnet werden, so lautet unsere Empfehlen diesen sogenannten E10 Kraftstoff nicht zu verwenden um Schäden am Fahrzeug zu vermeiden. 

(Stand: Januar - 2011)

 


Neue Beiträge

Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.


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EU-Neuwagen – Wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung der Fahrzeuge vorgehen sollten

EU-Autos erfreuen sich im Moment einer riesigen Beliebtheit, weil die Reimporte aus dem EU-Ausland oft deutlich preiswerter sind als deutsche Neuwagen. Wenn Sie beim Kauf von Importfahrzeugen ein paar Dinge beachten, können Sie tatsächlich viel Geld sparen. Wir verraten Ihnen, wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung eines EU-Neuwagens vorgehen sollten.

Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

Alle Autohersteller bauen ihre Fahrzeuge für sämtliche Märkte. Hierbei gibt es zwischen Audi, Skoda, VW, Opel, Nissan, BMW, Ford und Kia kaum Unterschiede. Über das EU-Ausland gekaufte Reimporte sind in der Regel preiswerter, weil laut EU-Recht die Steuern immer dort gezahlt werden müssen, wo das Fahrzeug zugelassen und auch gefahren wird. In Deutschland kommen zum Netto-Verkaufspreis immer noch einmal 19 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Wenn Sie einen EU-Neuwagen aus Dänemark kaufen, sparen Sie Geld, weil der Verkaufspreis dort von vornherein niedriger ist, da für gewöhnlich noch eine Mehrwertsteuer von 25 Prozent sowie eine Zulassungssteuer hinzukommen würden. Bei einem Reimport nach Deutschland werden aber nur 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig, sodass sich eine Ersparnis ergibt. Nichtsdestotrotz ist es empfehlenswert, vor dem Kauf immer zu überprüfen, ob Sie am Ende wirklich sparen, denn das gilt natürlich nicht pauschal.


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Ist die Diesel Debatte festgefahren?

 

Diesel DebatteDie schlechten Neuigkeiten für Dieselfahrer halten sich vehement. Durch den Abgas Skandal ist die Motorengattung der Selbstzünder zunehmend in schlechtes Licht geraten. In diesem Zusammenhang machen Bezeichnungen, wie "Stinker Diesel" oder "Umweltverpester" die Runde.

Deutsche Metropolen wie München oder Stuttgart ziehen jetzt Diesel Fahrverbote in Erwägung. Insbesondere Dieselkraftfahrzeuge mit Schadstoffklasse Euro 5 stehen im Fokus. Jahre zuvor wurden ebendiese Selbstzünder noch als energietechnologische Effizienz angesehen, so sind sie jetzt deutlich in Verruf geraten als "Stickoxid Schleudern".


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