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Bei der Beschäftigung mit den vielfältigen Möglichkeiten des Tunings stößt man früher oder später auch auf die Möglichkeit des Einsatzes einer Downpipe in das Fahrzeug. Häufig taucht dabei auch der Begriff Hosenrohr auf, denn diese alternative Bezeichnung wird in der Tuningszene ebenfalls für die Downpipe verwendet.


Da der Einsatz einer Downpipe mit Aufwand und Kosten verbunden ist, beschäftigt man sich vorab mit dem Nutzen, den der Austausch bringt. Hier sind vor allem der Drehmomentzuwachs und der Leistungszuwachs ein wichtiger Pluspunkt. Freunde des satten Motorsounds wissen auch die Veränderung der Geräuschentwicklung zu schätzen. Die Motorengeräusche wirken nach dem Einbau einer Downpipe satter und röhrender.

Für wen eignet sich das Tuning einer Downpipe?

DownpipesAuf die Frage, für wen sich das Tuning der Downpipe lohnt, gibt es mehrere Antworten. Einerseits spielt die Leistungssteigerung eine wichtige Rolle und andererseits ist das Fahrgefühl von Bedeutung. Möglich und sinnvoll ist diese Tuningmaßnahme für Turbolader. Das gilt gleichermaßen für Benziner und Dieselfahrzeuge. Möglich ist das Tuning der Downpipe bei Fahrzeugen fast aller bekannten Hersteller, darunter zum Beispiel BMW, Opel, Ford und VW. Wichtig beim Tuning der Downpipe ist es, ein exakt zum Fahrzeugtyp passendes Modell zu verwenden. Wenn man sich die Frage stellt, für welchen Typ Fahrer sich dieses Tuning eignet, dann umfasst die Antwort mehrere Typen. Wem die Motorleistung wichtig ist, der kann hiermit einen merklichen Effekt erzielen. Dadurch sind auch jene Fahrzeughalter angesprochen, die großen Wert auf das optimale Fahrgefühl legen. Außerdem erreichen alle Fahrzeughalter eine bemerkenswerte Verbesserung, die einen satten Sound erzielen wollen.

Welche Vorteile hat man durch eine Downpipe?

Es gibt mehrere Effekte, die man durch ein Tuning der Downpipe erzielen kann. Durch den größeren Durchmesser der Downpipe wird der Abgasgegendruck reduziert, was auch eine Senkung der Abgastemperatur zur Folge hat. Hieraus ergibt sich dann ein Zuwachs der Leistung im Hinblick auf den Drehmoment. Wird dieses Tuning mit anderen Maßnahmen kombiniert, dann kann das eine deutliche PS-Steigerung zur Folge haben, die sich beim täglichen Fahren spürbar auf das Fahrgefühl auswirkt. Hinzu kommt die Steigerung des Sounds, der beim Fahren entsteht. Er wird lauter, kerniger und dadurch auch markanter. Egal ob im Innenraum des Fahrzeugs oder in dessen Umgebung – der satte Sound nach dem Tuning der Downpipe beeindruckt.

Einbau und Zulassung – Was ist zu beachten?

Begeisterte Tuner bauen die Downpipe selbst in ihr Fahrzeug ein. Dazu sind einige Werkzeuge, ein technisches Verständnis und handwerkliches Geschick erforderlich. Wer sich in diesem Bereich noch nicht auskennt, der sollte sich entweder Hilfe von einem befreundeten Tuningprofi holen oder den Einbau einer Fachwerkstatt für Tuning überlassen. Da die Downpipe meistens zwischen Turbolader und Mittelschalldämpfer sitzt, ist der Einbau mit einem gewissen zeitlichen Aufwand verbunden. Bei wenigen Fahrzeugen ist die Downpipe erst nach dem Kat angebracht, was jedoch den Aufwand des Einbaus nicht reduziert. Beim Tuning der Downpipe handelt es sich um einen Umbau am Fahrzeug, der vom TÜV zugelassen werden muss. Gibt es eine entsprechende Zulassung nicht, dann darf das Fahrzeug nicht im Straßenverkehr bewegt werden. Um eine Zulassung zu erzielen, müssen einige Vorgaben erfüllt werden. Hersteller von Downpipes bieten in der Regel eine Hilfestellung bei der Zulassung und geben entsprechende Tipps auf ihrer Website oder in den beigelegten Unterlagen.

Quellen:

http://www.turbo-parts.de/Abgastechnik/Downpipes:::11_313.html
http://www.info-tuning.de/forum/ftopic250.html
https://www.youtube.com/watch?v=TpjGk2QHDTE

Bild-Copyright: Downpipes der Turbo-parts.de Ltd


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