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Fotolia 38620610 S copyrightDas Schweißen von tragenden Karosserieteilen oder Blechen im Kfz-Bereich stellt professionelle Schweißer vor keine größeren Schwierigkeiten. Sie verfügen zum einen über das gewisse Know-how und zum anderen sind sie mit dem richtigen Schweiß-Equipment ausgerüstet. Wer privat an seinem Fahrzeug schweißen möchte, benötigt außer dem richtigen Schweißgerät die passende Ausrüstung und sollte sich das benötigte Fachwissen über verschiedene Medien aneignen.

 

Informationen zum Schweißen erhalten Interessierte aus verschiedenen Quellen

Bevor in der eigenen Garage Schweißarbeiten ausgeführt werden, sollten sich Interessierte über die mögliche Werkzeugauswahl, verschiedene Schweißarten und die Metallurgie ausreichend informieren. Über die verschiedenen Schweißarten werden viele Bücher und Fachzeitschriften angeboten. Im Internet informieren Portale über das umfangreiche Thema und bieten außer Fachartikeln auch Videomaterial an. Beispiele gibts im Videoratgeber von Schweisshelden.de. Auch die Metallurgie ist beim Schweißen ein sehr wichtiges Thema. Jedes Metall verhält sich beim Verfügen anders und muss daher auch mit einer speziell geeigneten Schweißtechnik zusammengefügt werden. Auch in Kursen kann sich das benötigte Fachwissen angeeignet werden.

Das MIG/MAG-Schweißgerät hat sich für viele Schweißarbeiten bewährt

Wer schon in Besitz eines Schweißgerätes ist, muss sich vorab informieren, ob das Gerät zum Schweißen im KFZ-Bereich geeignet ist. In der Automobilindustrie werden die verschiedensten Schweißverfahren und Schweißtechniken zum Verfügen von Metallen verwendet. Bis auf das Lichtbogenschweißen mit einem elektrischen Schweißgerät werden Bleche und Karosserieteile meist mit Autogen- oder WIG-Schweißgeräten sowie mit MIG/MAG-Schweißgeräten miteinander verbunden. Das Lichtbogenschweißen mit elektrischen Schweißgeräten wird von vielen TÜV-Prüfern als nicht als professionelle Schweißarbeit angesehen und daher meist abgelehnt. Im gewerblichen Bereich hat sich das Schweißen mit MIG/MAG-Schweißgeräten bewährt und wird daher auch von den Profis für den privaten Gebrauch empfohlen. Mit einem MIG/MAG-Schweißgerät

  • können dünne Bleche ab 0,8 mm geschweißt werden.
  • werden hoch legierte Stähle dauerhaft verfügt.
  • können Kupfer, Aluminium oder andere NE-Metalle verbunden werden.
  • werden selbst Titan- und Magnesiumlegierungen geschweißt.

Bei den jeweiligen Metallen muss allerdings immer darauf geachtet werden ob inerte oder aktive Gase zum Einsatz kommen. Die Schweißnaht kann bei der falschen Wahl des Gases korrodieren, porös werden oder sogar brechen.

Bei der Wahl des Schweißgerätes kommt Qualität vor Quantität

Die in Bau- und Fachmärkten vertriebenen Sonderangebote sind meist nicht für hochwertige Arbeiten im KFZ-Bereich geeignet. Die günstigen Schweißgeräte sind selten mit fortschrittlicher Technik ausgestattet und haben nur wenige Einstellungsmöglichkeiten. Für eine hochwertige Schweißnaht an einem Kraftfahrzeug müssen Strom, Gas und auch der Drahtvorschub genau dosiert werden können, um ein gutes Arbeitsergebnis zu erreichen. Eine gute Beratung kann bei der Wahl des Schweißgerätes sehr hilfreich sein.

Schweißarbeiten sollten nur mit der passenden Ausrüstung durchgeführt werden

Wer sich für das Schweißen im privaten Bereich ausrüsten möchte, sollte sich vorab über die verschiedenen Techniken, die benötigten Gerätschaften und die verschiedenen Metalle ausreichend informieren. Das gewählte Schweißgerät muss mehrere Einstellungsmöglichkeiten haben. Auf eine Schweißausrüstung mit Schweißerbrille, geeigneten Handschuhen, eine Lederschürze und ein Feuerlöscher sollten zum eigenen Schutz nicht verzichtet werden.


 


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Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.


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EU-Neuwagen – Wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung der Fahrzeuge vorgehen sollten

EU-Autos erfreuen sich im Moment einer riesigen Beliebtheit, weil die Reimporte aus dem EU-Ausland oft deutlich preiswerter sind als deutsche Neuwagen. Wenn Sie beim Kauf von Importfahrzeugen ein paar Dinge beachten, können Sie tatsächlich viel Geld sparen. Wir verraten Ihnen, wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung eines EU-Neuwagens vorgehen sollten.

Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

Alle Autohersteller bauen ihre Fahrzeuge für sämtliche Märkte. Hierbei gibt es zwischen Audi, Skoda, VW, Opel, Nissan, BMW, Ford und Kia kaum Unterschiede. Über das EU-Ausland gekaufte Reimporte sind in der Regel preiswerter, weil laut EU-Recht die Steuern immer dort gezahlt werden müssen, wo das Fahrzeug zugelassen und auch gefahren wird. In Deutschland kommen zum Netto-Verkaufspreis immer noch einmal 19 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Wenn Sie einen EU-Neuwagen aus Dänemark kaufen, sparen Sie Geld, weil der Verkaufspreis dort von vornherein niedriger ist, da für gewöhnlich noch eine Mehrwertsteuer von 25 Prozent sowie eine Zulassungssteuer hinzukommen würden. Bei einem Reimport nach Deutschland werden aber nur 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig, sodass sich eine Ersparnis ergibt. Nichtsdestotrotz ist es empfehlenswert, vor dem Kauf immer zu überprüfen, ob Sie am Ende wirklich sparen, denn das gilt natürlich nicht pauschal.


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Ist die Diesel Debatte festgefahren?

 

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Deutsche Metropolen wie München oder Stuttgart ziehen jetzt Diesel Fahrverbote in Erwägung. Insbesondere Dieselkraftfahrzeuge mit Schadstoffklasse Euro 5 stehen im Fokus. Jahre zuvor wurden ebendiese Selbstzünder noch als energietechnologische Effizienz angesehen, so sind sie jetzt deutlich in Verruf geraten als "Stickoxid Schleudern".


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