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Donnerstag, den 25. Juni 2009 um 13:25 Uhr |
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Seit der Bahnreform 1996 fahren rund 32 Prozent mehr Regionalzüge auf den bayerischen Schienen. Die Anzahl der Fahrgäste im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) seit 1996 um über 50 Prozent angestiegen. „Diese quantitativen und qualitativen Errungenschaften wären in dem Umfang ohne Wettbewerb auf der Schiene nicht möglich gewesen“, so Fritz Czeschka, Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG).
„Seit die Länder 1996 die Verantwortung für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) übernommen haben, haben wir in Bayern das SPNV-Angebot deutlich optimiert und ausgeweitet“, sagte Czeschka heute (25. Juni 2009) im Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags. Die BEG bestellt und finanziert im Auftrag des Freistaats inzwischen mehr als 108 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Bayern ist damit der größte Besteller von Nahverkehrsleistungen in Deutschland. (ar/Sm)
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