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Statistiken der letzten Jahre zeigen, dass das meist begangene Straßenverkehrsdelikt das zu schnelle Fahren ist. Geblitzt wird heutzutage auf unterschiedliche Arten, sodass möglichst viele Temposünder bei ihren Taten erwischt werden. Je nachdem, wie schnell die Betroffenen unterwegs waren und wie hoch die zugelassende Geschwindigkeit war, ist nun mit einer festgelegten Strafe zu rechnen. Ab 1.Mai 2014 gibt es jedoch vielzählige Veränderungen im aktuellen Bußgeldkatalog, die schwerwiegende Folgen für Geschwindigkeitsüberschreiter haben können.

 

Welche Blitzgeräte gibt es und wie funktionieren diese?

Der meist gebrauchte Blitzer ist der Starenkasten, welcher in ganz Deutschland mittlerweile rund 4100 Mal vertreten ist. Das aktuell gefahrene Tempo wird bei dieser Methode mit Hilfe von Kontaktschleifen in der Straße gemessen. Obwohl es sich hierbei um feste Blitzer handelt, schlagen die Blitzerfallen trotzdem täglich zu. Neben den typischen Starenkästen gibt es im Straßenverkehr noch viele weitere Blitzervarianten und stetig kommen neue Ausführungen auf den Markt, um Geschwindigkeitsüberschreitungen festzuhalten.

Um möglichst flexibel zu sein, blitzt die Polizei regelmäßig mit mobilen Blitzgeräten, auch unter dem Begriff Blitzpistole bekannt, welche mit Hilfe von Lasern die jeweilige Geschwindigkeit des ausgewählten Fahrzeuges aufzeichnet. Zusätzlich werden Blitzgeräte im Kofferraum von Autos eingebaut, sodass das gefahrene Tempo ebenfalls unbemerkt festgehalten werden kann. Auf Autobahnen nutzen Polizisten die Möglichkeit, mit Hilfe von transportablen Radarfallen die Autofahrer auf frischer Tat zu ertappen. Hier wird jedoch nicht nur die Geschwindigkeit, sondern ebenfalls der Abstand aufgezeichnet, sodass es schnell teuer werden kann. Die gute alte Stoppuhr, welche schon früher bei Messungen der Geschwindigkeit zum Einsatz kam, ist auch noch heute vor dem Gericht zulässig. Bei dieser Methode wird die Zeit gemessen, welche ein Fahrzeug für das Durchfahren von einer bereits im Vorfeld abgesteckten Strecke benötigt. Aufgrund der Tatsache, dass es bei dieser Methode oft Fehler gibt und die Beweiskraft bei den anderen Varianten wesentlich eindeutiger ist, kommt die Stoppuhr nur selten zum Einsatz.

Was geschieht bei zu hohem Tempo?

Je nachdem, wie viel zu schnell der Betroffene zu dem Zeitpunkt des Blitzens gefahren ist, kommt nun eine Strafe auf ihn zu, welche in dem aktuellen Bußgeldkatalog detailliert festgehalten wurde.  Aufgrund der Tatsache, dass ab dem 1.Mai 2014 ein ganz neues Punktesystem auf Verkehrsteilnehmer zukommt, gibt es in naher Zukunft folgende Punkte:

Geschwindigkeitsüberschreitungen innerorts

Geschwindigkeitsüberschreitung Punkte Bußgeld Fahr-
verbot
Bis 10 km/h - 15 Euro nein
11-15 km/h - 25 nein
16-20 km/h - 35 nein
21-25 km/h 1 80 nein
26-30 km/h 1 100 nein
31-40 km/h 2 160 1 Monat
41-50 km/h 2 200 1 Monat
51-60 km/h 2 280 2 Monate
61-70 km/h 2 480 3 Monate
über 70 km/h 2 680 3 Monate

 

Geschwindigkeitsüberschreitungen außerorts:

Geschwindigkeitsüberschreitung Punkte Bußgeld Fahr-
verbot
Bis 10 km/h - 10 Euro nein
11-15 km/h - 20 nein
16-20 km/h - 30 nein
21-25 km/h 1 70 nein
26-30 km/h 1 80 nein
31-40 km/h 2 120 nein
41-50 km/h 2 160 1 Monat
51-60 km/h 2 240 1 Monate
61-70 km/h 2 440 2 Monate
über 70 km/h 2 600 3 Monate

(Quelle: http://www.bussgeldtabelle.org/)

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