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E-10 KraftstoffKurz nach dem  Jahreswechsel 2010/2011 kommt er nun der Biosprit für Benzinfahrzeuge. Ab den 1.1. wird es also eine Benzinsorte mehr mit an der Zapfsäule geben, angeboten wird dann der sogenannte e10 Sprit. In diesem Kraftstoff sind 10% von aus Pflanzen gewonnen Sprit beigemischt, nicht nur 5 Prozent wie bisher im Sprit.

Durch den Beschluss der EU muss dieser Kraftstoff angeboten und verkauft werden. Das Bundeskabinett hat deshalb auch diesen EU-Beschluss in Deutschland mit auf den Weg gebracht. Nun verhält es sich vorerst so, dass der "Biosprit" zusätzlich an Tankstellen mit im Angebot geben wird und es den "alten" Kraftstoff erst einmal noch weiterhin zur Verfügung steht.
 

Durch diese Einführung des e10 Kraftstoffes werden auch Umweltschützer aktiv und kritisieren das Beimischen von "Biosprit". Der Einspruch wird mit erhöhtem CO2 Ausstoß begründet. Durch den Anbau von Pflanzen die für die Herstellung benötigt werden, wird mehr Kohlendioxid freigesetzt als der e10 Kraftstoff bei der Verbrennung einspart kann.

Nun gilt es noch zu klären ob dann das eigene Fahrzeug diesen E10-Sprit problemlos fahren kann ohne das der Motor oder andere Bauteile darunter leiden. Man sagt diesem erhöhten Bioanteil nach, das er Schläuche und Dichtungen angreift und diese beschädigt, so dass daraus wiederum andere Teile im Motor kaputt gehen können. Im Jahr 2008 wurde durch den damaligen Bundesumweltminister die Einführung des e10 Kraftstoffes gestoppt, da es Bedenken gab wie die Autos den Sprit vertragen. Heute ist es so, das laut der Bundesregierung genauer gesagt des Bundesumweltministeriums 90 Prozent der Fahrzeuge in Deutschland diesen E10 Sprit problemlos vertragen. Deshalb ist es wichtig, beim Fahrzeughersteller nachzufragen wie die Verträglichkeit des eigenen Fahrzeuges ist. Eine Liste über Autohersteller und E10 Verträglichkeit haben wir zusammengestellt. (mk)(Bild: Meine-auto.info)

Liste aller Fahrzeuge mit E-10 Verträglichkeit


 

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Aluminium- oder Stahlfelgen kaufen: welche Felgenvariante ist die bessere Wahl?

StahlfelgeSpätestens beim Kauf des zweiten Reifensatzes stellt sich die Frage, ob Alufelgen oder Stahlfelgen die richtige Wahl darstellen. Die saisonale Bereifung könnte natürlich auch jedes Mal auf die bereits vorhandenen Fäden gezogen werden, der Aufwand fällt dafür aber ungleich größer aus. Beide Felgentypen haben ihre Vor- und Nachteile - und die sollten Sie kennen, bevor Sie sich für ein bestimmtes Produkt entscheiden.

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Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.

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EU-Neuwagen – Wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung der Fahrzeuge vorgehen sollten

EU-Autos erfreuen sich im Moment einer riesigen Beliebtheit, weil die Reimporte aus dem EU-Ausland oft deutlich preiswerter sind als deutsche Neuwagen. Wenn Sie beim Kauf von Importfahrzeugen ein paar Dinge beachten, können Sie tatsächlich viel Geld sparen. Wir verraten Ihnen, wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung eines EU-Neuwagens vorgehen sollten.

Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

Alle Autohersteller bauen ihre Fahrzeuge für sämtliche Märkte. Hierbei gibt es zwischen Audi, Skoda, VW, Opel, Nissan, BMW, Ford und Kia kaum Unterschiede. Über das EU-Ausland gekaufte Reimporte sind in der Regel preiswerter, weil laut EU-Recht die Steuern immer dort gezahlt werden müssen, wo das Fahrzeug zugelassen und auch gefahren wird. In Deutschland kommen zum Netto-Verkaufspreis immer noch einmal 19 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Wenn Sie einen EU-Neuwagen aus Dänemark kaufen, sparen Sie Geld, weil der Verkaufspreis dort von vornherein niedriger ist, da für gewöhnlich noch eine Mehrwertsteuer von 25 Prozent sowie eine Zulassungssteuer hinzukommen würden. Bei einem Reimport nach Deutschland werden aber nur 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig, sodass sich eine Ersparnis ergibt. Nichtsdestotrotz ist es empfehlenswert, vor dem Kauf immer zu überprüfen, ob Sie am Ende wirklich sparen, denn das gilt natürlich nicht pauschal.

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