Am günstigsten ist immer noch der Barkauf. Vor allem deshalb, weil man als Barzahler einen höchstmöglichen Rabatt auf den Listenpreis aushandeln kann und keine Finanzierungskosten anfallen. Aber auch die Ratenzahlung beim Hersteller sowie die Finanzierung über die Hausbank erweisen sich im Vergleich günstiger als die Flatrates, wenngleich die Unterschiede geringer ausfallen. Ein wichtiger Nachteil der Flatrate ist, dass der Listenpreis des Fahrzeugs in der Regel nicht verhandelbar ist. So entgeht dem Kunden ein üblicher Rabatt, den er ohne Flatrate erzielen könnte. Auch die teilweise hohen Bearbeitungsgebühren, die mehrere Hundert Euro betragen können, verteuern die Sorglos-Angebote der Hersteller. Das Angebot relativiert sich auch, wenn man bedenkt, dass in den ersten vier Jahren eines Fahrzeuglebens erfahrungsgemäß ohnehin kaum größere Reparaturen anfallen.