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Übermüdet Auto fahren
article thumbnailBei übermüdeten Autofahrt besteht Lebensgefahr! Laut ADAC gab es im vergangenem Jahr Bundesweit 1.612 Verkehrsunfälle aufgrund der Übermüdung mancher Fahrer. Die folge daraus waren 2.491 Verletzte Menschen und 55 starben sogar dabei. Dabei hätte eine kleine Pause...
Was ärgert Autofahrer am meisten?
Montag, den 06. September 2010 um 09:15 Uhr

ÄrgerLandstraßen bergen besondere Risiken; hier ereignen sich etwa 60 Prozent aller tödlichen Verkehrsunfälle in Deutschland. Jeder dritte Unfall mit Personenschaden ist ein Landstraßen-Unfall. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ließ in einer repräsentativen Umfrage Autofahrer zum Thema Landstraße zu Wort kommen.

Die Mehrheit der Autofahrer (57 %) ärgert sich besonders über riskante Überholmanöver auf Landstraßen, etwa die Hälfte kritisierte dichtes Auffahren (51,8 %). Auch mangelhafter Fahrbahnbelag (41,4 %) und Baustellen (39,4 %) verursachen bei vielen Autofahrern Ärger. Mehr als jeder Dritte (38,5 %) der vom Marktforschungsinstitut Ipsos 2.000 Befragten gab an, sich am zu schnellem Fahren zu stören. (Auto-Reporter.NET/arie)

 
Wilde Werbung mit Visitenkarten an Autos verboten
Montag, den 06. September 2010 um 07:02 Uhr

Urteil
ADAC: Vor dem Verkauf einen Experten hinzuziehen

Wer an fremden Fahrzeugen mit Visitenkarten für einen Autoankauf wirbt, muss mit einem gehörigen Bußgeld rechnen. So urteilte jüngst das OLG Düsseldorf                (Az. IV-4RBs-25/10). Demnach musste ein Autohändler 200 Euro Strafe zahlen, weil er ohne Genehmigung der Stadt seine Visitenkarten auf Parkplätzen hinter Scheibenwischern anbrachte. Die Richter des Düsseldorfer OLG hatten dies damit begründet, dass das Anbringen von Werbung auf öffentlichen Parkplätzen nur dem gewerblichen Zweck diene.

Laut ADAC ist bei vielen Autohändlern, die „wild“ mit Visitenkarten werben, höchste Vorsicht geboten. Eine Umfrage des Automobilclubs hat ergeben, dass knapp 75 Prozent der Befragten unzufrieden mit den Kaufangeboten waren.
 

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Tanken im August kaum günstiger als im Juli
Donnerstag, den 02. September 2010 um 05:51 Uhr

Kraftstoffpreise AugustIm Vergleich zum Vormonat sind die Kraftstoffpreise im August in Deutschland leicht gesunken. Der Preis für einen Liter Superbenzin fiel im August gegenüber Juli um 1,3 Cent auf durchschnittlich 1,391 Euro. Wie die aktuelle Marktanalyse des ADAC an Markenstationen und Freien Tankstellen weiter ergab, kostete ein Liter Diesel 1,200 Euro; das sind 0,6 Cent weniger als im Juli.

Am teuersten tankte man am 4. August. Ein Liter Superbenzin kostete an diesem Tag im Schnitt 1,431 Euro, der Dieselpreis lag bei 1,239 Euro. Um 6,8 Cent niedriger waren die Preise an den günstigsten Tagen des Augusts. Superbenzin hatte am 29. August mit 1,363 Euro seinen Monatstiefststand, Diesel am Monatsersten mit 1,171 Euro.

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Abwrack-Bumerang: Weniger Autokäufe, gefährdete Händler
Donnerstag, den 02. September 2010 um 05:48 Uhr

Abwrack BumerangMitte vergangenen Jahres versetzte die Abwrackprämie die Deutschen in einen Kaufrausch. Es wurde abgewrackt, was das sprichwörtliche „Zeug“ hielt. Und nicht immer kamen nur wirkliche Wracks in die Presse. Angeschafft wurden Neufahrzeuge, das Geschäft brummte. Jetzt zieht der Neuwagenvermittler MeinAuto.de Bilanz und vergleicht das Ausnahmejahr 2009, das vermeintliche Krisenjahr 2010 und das Jahr 2008. Danach sind hierzulande aktuell weniger Autos deutscher Hersteller zugelassen als im Vorjahr, und die Absatzzahlen sind zum Teil noch schlechter als 2008.

Im Neuwagen Markt Report analysiert MeinAuto.de Entwicklungen, Trends, Preise und Rabatte auf dem Neuwagenmarkt und zeigt auch besondere Tendenzen beim Neuwagenkauf im Internet auf. Grundlage sind Statistiken des Kraftfahrt-Bundesamtes sowie über eine halbe Millionen monatlich getätigte Fahrzeugkonfigurationen auf MeinAuto.de. In der Ausgabe Q3 2010 werden insbesondere die Auswirkungen der Abwrackprämie für Hersteller, Händler, Internetvermittler und Verbraucher genauer betrachtet.
 

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Autobahnen mit verengter Spur
Mittwoch, den 01. September 2010 um 05:44 Uhr

Heimkehrende Urlauber müssen sich auf Engpässe gefasst machen. Kurz vor Ende der Sommerferien ist die Zahl der Autobahnbaustellen noch einmal angestiegen und könnte den Verkehr streckenweise massiv ins Stocken bringen, warnte der ACE Auto Club Europa in seinem jüngsten Baustellenbericht.

Derzeit sind 441 Baustellen eingerichtet, 31 mehr als bei der jüngsten Zählung vor drei Wochen (10. August), meldete der Club. Die Autobahnbaustellen erstrecken sich nach Angaben des ACE über eine Gesamtlänge von ca. 1469 Kilometer, das entspricht knapp 6,05 Prozent des gesamten Streckennetzes und umfasst beide Richtungsfahrbahnen. Gebaggert, asphaltiert und gewalzt wird vor allem im Zuge von Fahrbahnerneuerungen und der Erweiterung von Fahrstreifen. Die durchschnittliche Baustellenlänge beträgt laut ACE 3,3 Kilometer. Der Club beobachtet die Entwicklung von Autobahnbaustellen, die länger als 8 Tage dauern.
 

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ADAC-Stauprognose: Entspannung in Sicht
Dienstag, den 31. August 2010 um 05:46 Uhr

Stau auf der AutobahnDas kommende Wochenende vom 3. bis 5. September dürfte das Fahren auf deutschen Autobahnen erstmals wieder angenehmer machen, denn die Reisewelle flaut deutlich ab. Staugefahr sieht der ADAC noch in Bayern und Baden-Württemberg.

Für das kommende Wochenende erwartet der Münchner Automobilklub deutlich weniger Staus als an den vergangenen Wochenenden. Lediglich auf einigen wichtigen Transitstrecken und den süddeutschen Autobahnen wird noch viel Betrieb sein. Dort sind noch Urlauber aus den Niederlanden sowie aus Bayern und Baden-Württemberg unterwegs, wo überall die Ferien in Kürze enden. Folgende Verbindungen werden stärker belastet sein:
 

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Einladung für Diebe: Autoschlüssel im Werkstatt-Briefkasten
Montag, den 30. August 2010 um 05:49 Uhr

Wer sein Auto nach der Arbeit in die Werkstatt bringt, steht oft vor verschlossener Tür. Gängige Praxis ist es, den Wagen auf dem Hof abzustellen, den Schlüssel in den Briefkasten zu werfen und das Fahrzeug am nächsten Tag abzuholen. Doch unter Umständen riskiert man damit den Versicherungsschutz, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Wird das Fahrzeug gestohlen, kommt die Versicherung nicht immer für den gesamten Schaden auf.

Viele Werkstattbriefkästen sind nicht ausreichend gesichert. „Nach geltender Rechtsprechung handelt der Autofahrer grob fahrlässig, wenn er den Schlüssel trotzdem dort einwirft. Das heißt, die Versicherung muss oft nicht in voller Höhe zahlen“, so Karl Walter vom R+V-Infocenter. (Auto-Reporter.NET/sr)

 
Verfallsdatum für Führerscheine
Freitag, den 27. August 2010 um 06:03 Uhr

Verfallsdatum für den FührerscheinAb 2013 könnten Führerscheine nur noch befristet ausgestellt werden und nach 15 Jahren ihre Gültigkeit verlieren. Danach müsste die „Pappe“ neu beantragt werden; erneute Fahrprüfungen oder Gesundheitstests sind nicht vorgesehen. Eine entsprechende Gesetzesänderung ist Medienberichten zufolge bei der Bundesregierung in Planung.

Mit der Neuregelung entspräche die Bundesregierung einer EU-Richtlinie, die von Deutschland bislang nicht umgesetzt wurde. EU-weit soll es künftig nur noch den Führerschein im Scheckkartenformat geben. Führerscheine, die bis 2013 ausgestellt werden, behalten ihre Gültigkeit bis zum Jahr 2033. Anschließend sind auch sie gegen das neue, befristete Exemplar umzutauschen.
 

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Sicherheitsrisiko Stoßdämpfer: Das Ende kommt schleichend
Donnerstag, den 26. August 2010 um 06:10 Uhr

Stoßdämpfer und SicherheitDass ihre letzte Stunde bald geschlagen hat, kündigen Stoßdämpfer nicht lange vorher an. Genau darin liegt die Gefahr. Bei verschlissenen Stoßdämpfern verlängert sich der Bremsweg, und die Bodenhaftung nimmt rapide ab. Bei Kurvenfahrten schaukelt sich der Pkw auf und ist nur noch schwer zu kontrollieren. Im dieses Sicherheitsrisiko auszuschließen, ist eine regelmäßige Kontrolle des Fahrwerks unumgänglich.

Fast jedes fünfte Fahrzeug ist mit geschädigten Stoßdämpfern unterwegs. Davon gehen die Experten bei A.T.U aus. „Die Erfahrungen decken sich bundesweit in unseren 600 Filialen“, so Jens Bensch, Verschleißteilspezialist der Werkstattkette. Das sind etwa zehn Millionen Autos, deren Besitzer und Insassen sich einem nicht unerheblichen Risiko aussetzen. Allein der Bremsweg verlängere sich bei durchschnittlichem Landstraßentempo um mehrere Meter, wenn die Dämpfer nicht mehr intakt seien, gibt Bensch zu bedenken.

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