Richtig Öl Messen Den Ölstand des Fahrzeuges richtig messen
Die Häufigkeit der Öl-Kontrolle!
Der Ölstand sollte nach Möglichkeit sehr oft geprüft bzw. überprüft werden. Die richitge Menge bzw. die richtige Wahl des Ölś im Fahrzeug ist wichtig und beugt...
In seinem Beschluss vom 26. April 2010 entschied das OLG Stuttgart, dass einer Haftpflichtversicherung bis zu vier Wochen bleiben, um einen Schaden nach einem Kfz-Unfall zu regulieren (AZ.:3 W 15/10). Begründet wurde die Entscheidung damit, dass es sich bei der Bearbeitung von Kfz-Verkehrsunfällen um ein Massengeschäft handele, bei dem der Bearbeitungszeitraum von personellen Schwankungen und unterschiedlichen Bearbeitungszahlen abhängig sein kann. Daher müsse der Haftpflichtversicherung eine vierwöchige Bearbeitungszeit eingeräumt werden.
Wurde ein Fahrzeug im 5-Meter-Kreuzungsbereich zweier Straßen abgestellt, so ist es auf Kosten des Autohalters abzuschleppen. Es gehört zu den unbestreitbaren Rechten der Ordnungskräfte, die durch das verbotswidrige Parken verursachte gegenwärtige Gefahr zu beenden und an Stelle des abwesenden Fahrers dessen Verpflichtung zu erfüllen, den Wagen unverzüglich zu entfernen. Darauf hat in einem aktuellen Urteil das Verwaltungsgericht Aachen hingewiesen (Az. 6 K 512/08).
Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, stand der Wagen der betroffenen Pkw-Fahrerin nur 1,35 Meter von der Einmündung der kreuzenden Straße entfernt. Weil die Frau zum Zeitpunkt des Geschehens nicht aufzufinden war, ließ die zuständige Verkehrsüberwachung das Fahrzeug zwangsabschleppen. Das kostete der Autohalterin bei der Auslösung des Wagens 129 Euro an Abschleppgebühren, die sie jetzt von der Kommune zurückhaben wollte. Denn schließlich habe nicht sie die teure Umsetzung des Pkws veranlasst. Wobei die gesamte Maßnahme sowieso maßlos übertrieben und kaum angemessen gewesen sei. Das ruhig dastehende Auto jedenfalls habe den sowieso nur mäßigen Verkehr an dieser Stelle in keinster Weise behindert.
Der ADAC empfiehlt, sich mindestens vier Wochen in Geduld zu üben, wenn eine Haftpflichtversicherung nach einem Kfz-Unfall den Schaden nicht sofort reguliert. Verzögerungen bis zu vier Wochen sind für den Geschädigten zwar ärgerlich, er kann dies aber nicht beanstanden. So entschied das OLG Stuttgart in seinem Beschluss vom 26. April 2010 (AZ.:3 W 15/10).
Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass es sich bei der Bearbeitung von Kfz-Verkehrsunfällen um ein Massengeschäft handle, bei dem der Bearbeitungszeitraum von personellen Schwankungen und unterschiedlichen Bearbeitungszahlen abhängig sein kann. Eine vierwöchige Bearbeitungszeit müsse der Haftpflichtversicherung deshalb eingeräumt werden.
Ist ein Dieselfahrzeug mit Rußfilter oft im Kurzstreckenbetrieb unterwegs, kann der Kraftstoff das Motorenöl verdünnen. Vom ADAC wurden deshalb Motorenöle von 30 Fuhrpark-Dieselfahrzeugen mit Partikelfilter untersucht, die überwiegend auf Kurzstrecken im Einsatz waren. Ursache für die Ölverdünnung ist die sporadische Einspritzung einer extra Portion Kraftstoff zur automatischen Reinigung des Rußfilters, die selbst auf längeren Fahrstrecken mit höheren Öltemperaturen nicht wieder vollständig abgebaut werden kann.
Bei 21 Ölproben registrierten die Experten eine mindestens siebenprozentige Verdünnung durch Dieselkraftstoff. Die Hälfte der Fahrzeuge hatte eine Ölverdünnung von mehr als zehn Prozent. Bei den Fahrzeugen mit höherer Öl-Laufleistung konnte bei jedem zweiten Testfahrzeug eine Ölverdünnung von über 15 Prozent nachgewiesen werden. Untersuchungen an 50 weiteren Fahrzeugen bestätigten die Ergebnisse der ersten Versuchsreihe. Hier erreichten die Maximalverdünnungen sogar Werte bis etwa 25 Prozent. Möglicherweise noch ungünstigere Einsatzbedingungen können die Ursache sein.
Auch Griechenland-Touristen können aufatmen, denn ab heute werden die Tankstellen wieder mit Kraftstoff beliefert. Der Streik ist beendet. Darauf verständigten sich die Gewerkschaften am gestrigen Sonntagnachmittag (1. August) nach mehrstündigen Verhandlungen.
Mit ihren tagelangen Streiks hatten die griechischen Tank- und Lastwagenbesitzer die Versorgung des Landes zum Teil lahmgelegt. Ab heute (2. August) wollen die Lkw-Besitzer wieder fahren. Engpässe gab es vor allem beim Nachschub von Kraftstoff. Unter Polizeischutz waren am Wochenende mehr als die Hälfte der Tankstellen in Athen und Thessaloniki mit Treibstoff versorgt worden.
Kraftstoffpreise im Juli
Acht Cent Preisdifferenz binnen vier Tagen
Leicht durchatmen konnten Deutschlands Autofahrer im Juli: Während sich Diesel- und Benzinpreise im Juni mit durchschnittlich 1,237 Euro bzw. 1,430 Euro pro Liter auf relativ hohem Niveau bewegten, sanken die Literpreise im Juli um 3,1 Cent bzw. um 2,6 Cent auf 1,206 Euro für Diesel und 1,404 für Super. Laut ADAC ist insbesondere der wieder etwas stärkere Euro verantwortlich für die leichte Entspannung an den Zapfsäulen – trotz des weiterhin teuren Rohöls.
Kooperation von ADAC und Volkswagen
Unfallrisiken für Kinder verringern durch richtiges Anschnallen
Das größte Unfallrisiko für Kinder im Auto sind die Eltern – laut Statistischem Bundesamt sind mehr als die Hälfte der 2008 im Straßenverkehr verunglückten Kinder im Pkw von Mama und Papa mitgefahren. Der ADAC will hier zusammen mit seinem neuen Kooperationspartner Volkswagen mit dem Programm „Sicher im Auto“ gegensteuern.
Kinder, die jünger als zwölf oder kleiner als 1,50 Meter sind, gehören laut Gesetz in einen dem Gewicht und der Körpergröße entsprechenden Kindersitz, der zudem korrekt im Auto fixiert sein muss. Andernfalls kann der Sitz samt Kind bei einem Unfall zum Geschoss werden – mit der Kraft des bis zum 25-Fachen des Eigengewichts. Dennoch gibt es erschreckend viele Eltern, die den Nachwuchs überhaupt nicht oder nur unzureichend im Auto sichern. ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker: „Wir müssen die Eltern stärker für die Sicherheit ihrer Kinder sensibilisieren.“
Die Lage auf vielen Autobahnen bleibt angesichts des Ferienreiseverkehrs angespannt. Rund um das Wochenende herum rechnet der ACE Auto Club Europa erneut mit vollen Straßen und teils langen Staus. Grund dafür ist die erwartete zweite Reisewelle, nachdem Bayern und Baden-Württemberg vergangene Woche in die Schulferien gestartet sind. In Sachsen hingegen enden die Ferien. Auch die Werksferien bei BMW in Dingolfing gehen zu Ende.
Besonders im Bereich von Autobahnbaustellen kann es zu Störungen kommen, warnt der ACE. Das Verkehrsaufkommen bleibt in Richtung Süden und Norden überdurchschnittlich hoch. Zeitraubend ist die Blockabfertigung am Tauerntunnel. Das auf die Samstage erweiterte Lkw-Fahrverbot schafft in punkto Verkehrsaufkommen möglicherweise leichte Entspannung. Der ACE rät Autourlaubern, besser nicht um das Wochenende herum in die Ferien zu starten, sondern die Fahrt auf Werktage jeweils am Anfang einer Woche zu legen. Dann sei das Staurisiko am geringsten und der Preis für Kraftstoffe erfahrungsgemäß am günstigsten.
Beim Telefonieren oder Internetsurfen gelten Flatrates meist als besonders günstig. Dagegen kommt Autofahren per Flatrate den Verbraucher teurer zu stehen als andere Finanzierungsmodelle. Dies hat der ADAC jetzt bei einem Vergleich von drei All-Inclusive-Angeboten der Hersteller Ford, Audi und Volvo herausgefunden. Bei diesem Verkaufsmodell werden 48 Monate lang Ratenzahlungen geleistet. In der Regel sind darin Inspektions- und Wartungsarbeiten in der Vertragswerkstatt und auf Wunsch auch die Kfz-Versicherung enthalten.
Am günstigsten ist immer noch der Barkauf. Als Barzahler kann man einen höchstmöglichen Rabatt auf den Listenpreis aushandeln, und Finanzierungskosten fallen ebenfalls nicht an. Günstiger als Flatrates sind aber auch Ratenzahlungen beim Hersteller und eine Finanzierung über die Hausbank, wenngleich die Unterschiede geringer ausfallen. Als großer Nachteil der Flatrate wurde der meist nicht verhandelbare Listenpreis des Fahrzeugs ausgemacht. Dem Kunden entgeht so ein üblicher Rabatt, der ohne Flatrate erzielt werden könnte. Darüber hinaus schlagen die Bearbeitungsgebühren bei den Sorglos-Angeboten oft mit mehreren Hundert Euro zu Buche. Geht man davon aus, dass in den ersten vier Jahren eines Fahrzeuglebens erfahrungsgemäß ohnehin kaum größere Reparaturen anfallen, relativiert sich das Angebot zusätzlich.