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Verkehrsnews

Frankreich für deutsche Autofahrer besonders gefährlichIm vergangenen Jahr hat sich Frankreich für deutsche Autofahrer zu einem gefährlichen Pflaster entwickelt. Das zeigt die Bilanz der Anrufe nach Auslandsunfällen beim Zentralruf der Autoversicherer für das Jahr 2011. Nachdem jahrelang aus Italien die meisten Hilferufe nach Verkehrsunfällen beim Zentralruf in Hamburg eingingen, hat nunmehr Frankreich mit 4.400 Unfällen im letzten Jahr diese Position übernommen. Das sind knapp 16 Prozent (15,98) der insgesamt 27.536 aus dem europäischen Ausland gemeldeten Unfälle. Es folgen Italien mit 4.091 bzw. knapp 15 Prozent (14,86) und die Niederlande mit 3.002 Unfällen (10,9 Prozent). Österreich und Polen folgen mit deutlichem Abstand (2.063 und 1.973 Unfälle). Auf diese fünf Länder entfällt damit über die Hälfte der insgesamt beim Zentralruf eingegangenen Schadensmeldungen aus dem Ausland.

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Kommentar: Wer sich was traut, kommt mit der MautAlle Jahre wieder. Ehe sich die Politik in den Sommerurlaub verabschiedet, schüttet sie für die Medien noch reichlich Themenfutter, damit das Volk ein paar Wochen lang etwas hat, das von den großen Problemen ablenkt, die EU und Euro bescheren. Mittlerweile aber hat den frustrierten Wähler eine erstaunliche Portion Gleichmut befallen, die einfach besser aushalten lässt, dass die Politik längst auf die Stimmung im Lande pfeift.

Als Vorturnerin einer zunehmend abgehobenen Politik gefällt sich die erste Frau im Staate. Zum persönlichen Machterhalt nimmt die Bundeskanzlerin in Kauf, sich mit Koalitionären und Parteifreunden zu rangeln. Solche Naturen, die ihr Ärger bereiten, schickt sie ohne Vorwarnung einfach in die Wüste. Das kann noch heiter werden. Nach der Sommerpause.

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ADAC Stauprognose: Im Süden bleiben die Straßen vollWährend sich der Norden - mit Ausnahme der Küstenstraßen - am kommenden Wochenende (1. bis 3. Juni) auf weitgehend freie Fahrt freuen darf, bleibt es auf den süddeutschen Autobahnen bei Staus und stockendem Verkehr. In Bayern und Baden-Württemberg gehen die Pfingstferien in die zweite Woche und viele Autofahrer starten in den Urlaub oder kommen bereits zurück. Die größte Staugefahr herrscht laut ADAC vor allem am Freitagnachmittag und Samstag auf folgenden Strecken in beiden Richtungen:

- Fernstraßen von und zur Nord- und Ostsee

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Zahl der Verkehrstoten im März deutlich gesunkenIm März dieses Jahres verloren 252 Menschen auf deutschen Straßen ihr Leben, so die Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis). Das waren 52 Personen oder 17,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Allerdings nahm die Zahl der Verletzten auch im März 2012 zu, und zwar um 6,0 Prozent auf rund 30.100.

Insgesamt erfasste die Polizei im März 2012 rund 192.500 Unfälle; eine Zunahme um 4,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Bei etwa 169.000 Unfällen blieb es bei Sachschaden (+3,7 %), bei weiteren 23.500 Unfällen wurden Personen verletzt oder getötet (+6,7 %).

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ADAC Stauprognose: Langes Wochenende sorgt für volle StraßenDer Feiertag Christi Himmelfahrt am kommenden Donnerstag wird für volle Straßen sorgen. Viele werden am Freitag Urlaub nehmen und das lange Wochenende (16. bis 20 Mai) zu einem Kurzurlaub nutzen. Bereits am Mittwochnachmittag rechnet der ADAC auf vielen Autobahnen mit Staus. Am Sonntag ist dann wieder Rückreiseverkehr angesagt. Besonders staugefährdet sind dabei – auch durch viele Baustellen – folgende Ballungsräume und Strecken:

·    Großräume Hamburg, Berlin, Köln und München

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Neue Beiträge

Spritfresser im Winter

Spritfresser im Winter - Wie kann ich Sprit im Winter Sparen

TankanzeigeTäglich sind in Deutschland und allen anderen Ländern auf dieser Welt zahlreiche Autos auf den Straßen unterwegs. Dies bedeutet ein enorm hoher Ausstoß an CO2 und gleichzeitig eine extreme Umweltbelastung. In vielen Familien wird in den Wintermonaten mehr Geld für Benzin und Diesel ausgegeben, als in den wärmeren Jahreszeiten. Dies liegt an einem erhöhten Spritverbrauch in den kalten Monaten des Jahres. Die Gründe hierfür liegen in einer längeren Phase, in welcher der Motor kalt läuft. Auch der höhere Rollwiderstand von Winterreifen treibt den Kraftstoffverbrauch in die Höhe. Ein weiterer Faktor für den höheren Verbrauch ist die Heizung. Eine Frontscheibenheizung verbraucht circa 540 Watt und eine Heckscheibenheizung im Schnitt 185 Watt. Auch eine Sitzheizung schlägt mit 102 Watt zu Buche. Diese Wärme wird vom Verbrennungsmotor produziert. Dieser benötigt für 100 Watt in etwa 0,1 Liter Sprit. Wenn man also den Kraftstoffverbrauch niedrig halten möchte, sollten einige Dinge beachtet werden. Weiterlesen ...

Zweitwagenversicherung – 3 Tipps für beste und günstige Konditionen

Zweitwagenversicherung – 3 Tipps für beste und günstige Konditionen

ZweitwagenWer darüber nachdenkt neben dem Alltagsauto einen Zweitwagen anzuschaffen, muss selbstverständlich auch für die Versicherung des Zweitwagens aufkommen. Doch hier lauert bei einigen Autoversicherern die Gefahr zu hohe Prämien zu bezahlen, wenn nicht einige Kriterien bei der Einstufung des Zweitwagens beachtet werden. Denn bei der Zweitwagenversicherung dreht es sich meistens um zwei Optionen: entweder wird ein zweites Fahrzeug angemeldet, um es selbst zu zulassen und zu nutzen oder einen Fahranfänger zu unterstützen. Ein Fahranfänger, der zum ersten Mal ein Auto bei der Versicherung anmeldet, muss zunächst in der geringsten Schadenfreiheitsklasse die höchsten Prämien bezahlen. So kann sich die Anmeldung der Versicherung für einen Zweitwagen oftmals für die eigenen Kinder lohnen, die gerade den Führerschein bestanden haben und das erste eigene Auto zugelassen haben. Doch gibt es ein paar Tricks, um bei der Zweitwagenversicherung bares Geld zu sparen. Aus diesem Grund haben wir für Sie drei Tipps zusammengestellt, um die absolut beste und günstige Zweitwagenversicherung zu bekommen.

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Sicher unterwegs

Die meisten Autounfälle

VerkehrsunfallEin Verkehrsunfall - der Albtraum jedes Autofahrers. Nicht nur, dass man nicht wie geplant an das Ziel gelangt, sondern auch noch die Konsequenzen. Polizei. Versicherungen. Kosten. Damit wird man sich jetzt erstmal auseinandersetzen müssen. Noch weiter gedacht, was wäre denn, wenn jemandem etwas passiert wäre? Wenn ich jemanden angefahren habe? Oder mich jemand? Traue ich mich dann überhaupt noch in den Straßenverkehr?
Fragen, die man sich stellt, wenn es soweit ist, doch es ist nicht schlecht, sich auch präventiv mal mit dem Thema auseinanderzusetzen. Schließlich betrifft es einen ja auch.
Alle dreizehn Sekunden passiert in Deutschland ein Verkehrsunfall. Das besagt die Unfallstatistik des Statistischen Bundesamts.
Und das sind nur die Unfälle, die gemeldet wurden. Weiterlesen ...

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