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Tagfahrlichtpflicht in Europa
article thumbnailStand: Juli 2010 In den europäischen Ländern ist die Tagfahrlicht-Regelung recht unterschiedlich, so gibt es in einigen Ländern wie Großbritannien, Irland, Luxemburg, die Niederlande, Österreich, die Türkei und Zypern überhaupt keine Lichtbestimmungen. In...
ADAC-Tunneltest 2010: Viel Licht, aber auch Schatten in Europas Röhren
Freitag, den 30. Juli 2010 um 05:49 Uhr

tunneltest vom ADACVier von insgesamt 26 getesteten Tunnel bekommen die rote Karte. Drei davon fallen mit dem ADAC-Urteil „bedenklich“ durch, der Testverlierer in Island sogar mit „mangelhaft“. Das ist das Ergebnis des aktuellen ADAC-Tunneltests, den der Automobilclub gemeinsam mit seinen Partnerclubs im Rahmen von EuroTAP in 13 europäischen Ländern durchgeführt hat.

Drei Viertel der Röhren haben den Test bestanden: 16 Mal gab es die Note „sehr gut“ und vier Mal „gut“. Zwei weitere Tunnel erhielten ein „ausreichend“. Der Testsieger kommt aus Frankreich. Der neu eröffnete Duplex-Tunnel auf der A 86 bei Paris hat geradezu Vorbildcharakter in puncto Sicherheit. Weit hiervon entfernt ist der erst zwölf Jahre alte Hvalfjörður-Tunnel in Island nördlich von Reykjavik. Der Testverlierer liegt sicherheitstechnisch deutlich hinter den europäischen Mindeststandards zurück und ist dringend sanierungsbedürftig.

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Fast jeder zweite Fahrradunfall geht aufs Konto von Radlern
Freitag, den 30. Juli 2010 um 05:46 Uhr

FahrradunfallNiemals zuvor wurde hierzulande mehr mit dem Fahrrad gefahren. Im Schnitt sind in jedem deutschen Haushalt 1,5 Fahrräder im Gebrauch. Radfahren gilt als gesunder Ausgleichssport und Fitnesstraining. Auch bei Berufspendlern wird Radeln immer beliebter. Doch die wachsende Velo-Mobilität löst bei Unfallforschern Besorgnis aus. Eine jetzt vom Auto Club Europa (ACE) veröffentlichte Untersuchung zeigt, dass die Gefährdung von Radfahrern im Straßenverkehr seit Jahren überproportional hoch ist. Grundlage des Berichts ist die Auswertung der Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis).

Die insgesamt positive Entwicklung der Unfallstatistik kann danach nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zahl der mit dem Rad Verunglückten innerhalb der letzten zwölf Jahre um nahezu zwölf Prozent zugenommen hat. Knapp 14 Prozent aller im Straßenverkehr Verletzten kamen auf einem Fahrrad zu Schaden. Besonders hoch ist der Anteil von Kindern an schweren Radunglücken: Jeder dritte Junge unter 15 Jahren, der bei einem Verkehrsunfall starb, war mit dem Fahrrad unterwegs. Bedenklich auch, dass die meisten Verletzten in der Altersklasse der 45- bis 55-Jährigen zu finden sind. Männer sind wesentlich häufiger in schwere Fahrradunfälle verwickelt als Frauen. Im vergangenen Jahr sei jeder zweite mit dem Fahrrad tödlich Verunglückte über 65 Jahre alt gewesen, berichtet der Klub.

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Erstklässler: Kleine Leute mit großen Aufgaben jetzt unter uns
Freitag, den 30. Juli 2010 um 05:43 Uhr

Erstklässler sind unter unsIn einigen Bundesländern enden die Sommerferien, und für zahlreiche Knirpse beginnt damit der „Ernst des Lebens“. Erwartungsfroh machen sie sich jetzt auf ihren täglichen Weg zur Schule und sind in Gedenken bei ihren neuen Freunden und dem ungewohnten Umfeld. Der Schulweg wird dabei zum gefährlichen Pflaster. Für Autofahrer heißt es jetzt, vor allem in der Nähe von Schulen und Wohngebieten besonders auf kleine Leute mit großen Aufgaben zu achten.

Wenn in den Bundesländern Niedersachsen (4.8.), Sachsen (6.8.), Sachsen-Anhalt (4.8.) und Thüringen (4.8.) jetzt die Ferien zu Ende gehen, mischen sich unter die „erfahrenen“ Schulkinder auch Erstklässler, und deren Weg zur Schule ist durchaus mit Gefahren verbunden. Sie kennen die Verkehrsregeln noch nicht so gut und lassen sich leicht ablenken. Im Straßenverkehr bewegen sich die Kinder noch unsicher, und beim Überqueren der Straße können sie Entfernungen und Geschwindigkeiten eines Fahrzeugs nicht richtig einschätzen. Auch ist es ABC-Schützen nicht möglich, über Autos hinwegzuschauen, drohende Gefahren werden von ihnen häufig zu spät erkannt. Daher kommt es immer wieder zu schweren Unfällen auf dem Schulweg. Viele davon ließen sich ganz einfach vermeiden.

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Ab August lohnt sich keine Jahresvignette in Österreich
Freitag, den 30. Juli 2010 um 05:39 Uhr

Ab August rechnet sich die Jahresvignette von Österreich nicht mehrFür Auto- und Motorradfahrer lohnt es ab dem 1. August, für die Benutzung der österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen, zwei sogenannte „2-Monats-Pickerl“ für insgesamt 45,80 Euro statt einer Jahresvignette für 76,20 Euro zu kaufen. Vielfahrer können so das Jahr gut überbrücken und sparen dabei 30,40 Euro bzw. 7,40 Euro als Motorradfahrer.

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Kurzstrecke macht dem Diesel zu schaffen
Freitag, den 30. Juli 2010 um 05:38 Uhr

Ölverdünnung
ADAC rät: Im Zweifel öfter mal das Öl wechseln

Werden Dieselfahrzeuge mit Rußfilter häufig im Kurzstreckenbetrieb gefahren, kann dies dazu führen, dass Kraftstoff das Motorenöl verdünnt. Der ADAC hat deshalb die Motorenöle von 30 Fuhrpark-Dieselfahrzeugen mit Partikelfiltersystem untersucht, die überwiegend im Kurzstreckeneinsatz genutzt wurden. Dabei stellten die Experten bei 21 Ölproben eine mindestens siebenprozentige Verdünnung durch Dieselkraftstoff fest. Die Hälfte der Fahrzeuge hatte eine Ölverdünnung von mehr als zehn Prozent. Bei den Fahrzeugen mit höherer Öl-Laufleistung konnte bei jedem zweiten Testfahrzeug eine Ölverdünnung von über 15 Prozent nachgewiesen werden. Untersuchungen an weiteren 50 Fahrzeugen haben die Ergebnisse der ersten Versuchsreihe bestätigt. Die Maximalverdünnungen erreichten hier sogar Werte bis etwa 25 Prozent, was möglicherweise auf noch ungünstigere Einsatzbedingungen zurückzuführen ist.

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Warnweste – mehr als eine Vorschrift
Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 05:43 Uhr

WarnwesteBei Autofahrten ins europäische Ausland hat immer auch eine Warnweste an Bord zu sein. Wer bei Panne oder Unfall das Auto verlassen muss, geht ein hohes Risiko ein, vom fließenden Verkehr erfasst zu werden, warnen Dekra-Unfallexperten. Deshalb sind Autofahrer in Frankreich, Kroatien, Montenegro, Norwegen, Österreich, Portugal, Rumänien (über 3,5 t) und Tschechien verpflichtet, eine Warnweste ständig mitzuführen und bei Bedarf anzulegen. In anderen Ländern wiederum gibt es nur eine Tragepflicht bei Panne oder Unfall, so etwa in Belgien, Bulgarien, Italien, Luxemburg, Rumänien, der Slowakei, Slowenien und Spanien. Teilweise ist für alle Insassen eine solche Weste vorgeschrieben. Die Warnwesten müssen der europäischen Norm EN 471 entsprechen; erkennbar an dem entsprechenden Label.

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Nicht immer ein Schnäppchen
Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 05:36 Uhr

Autofahren all-inclusiv
ADAC: Finanzierungsmodell mit Schattenseiten


Flatrates beim Telefonieren oder Internetsurfen gelten meist als besonders günstig. Autofahren per Flatrate kommt den Verbraucher dagegen teurer zu stehen als andere Finanzierungsmodelle. Dies hat der ADAC jetzt bei einem Vergleich von drei All-Inclusive-Angeboten der Hersteller Ford, Audi und Volvo herausgefunden. Bei diesem Verkaufsmodell werden 48 Monate lang Ratenzahlungen geleistet. Darin sind in der Regel Inspektions- und Wartungsarbeiten in der Vertragswerkstatt und auf Wunsch auch die Kfz-Versicherung enthalten.

Am günstigsten ist immer noch der Barkauf. Vor allem deshalb, weil man als Barzahler einen höchstmöglichen Rabatt auf den Listenpreis aushandeln kann und keine Finanzierungskosten anfallen. Aber auch die Ratenzahlung beim Hersteller sowie die Finanzierung über die Hausbank erweisen sich im Vergleich günstiger als die Flatrates, wenngleich die Unterschiede geringer ausfallen. Ein wichtiger Nachteil der Flatrate ist, dass der Listenpreis des Fahrzeugs in der Regel nicht verhandelbar ist. So entgeht dem Kunden ein üblicher Rabatt, den er ohne Flatrate erzielen könnte. Auch die teilweise hohen Bearbeitungsgebühren, die mehrere Hundert Euro betragen können, verteuern die Sorglos-Angebote der Hersteller. Das Angebot relativiert sich auch, wenn man bedenkt, dass in den ersten vier Jahren eines Fahrzeuglebens erfahrungsgemäß ohnehin kaum größere Reparaturen anfallen.

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Jeder Vierte deutsche Urlauber ein Verkehrsrüpel?
Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 05:46 Uhr

Deutsche Urlauber im AuslandJeder vierte deutsche Autofahrer nimmt es mit den Verkehrsregeln im Reiseland nicht so genau und riskiert sogar massive Konsequenzen. Das ergab eine Umfrage der GfK unter mehr als 1.000 Pkw-Fahrern im Auftrag von holiday autos.
18 Prozent der Befragten gaben an, sich zwar vor dem Urlaub über geltende Verkehrsregeln im Urlaubsland zu informieren, dann aber doch zu fahren, wie man es von zu Hause gewohnt sei. Acht Prozent bekannten, ohne jegliche Vorabinformation auf Reisen zu gehen. Insgesamt seien somit 26 Prozent der Autofahrer potenzielle Knöllchenempfänger, so der Fahrzeugvermittler.

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Aufgefrischt: Stau-Regeln
Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 05:42 Uhr

Aufrischung der StauregelnStau – gefürchtet und oftmals nicht mehr zu umgehen. Und es muss kein Megastau sein, wie er sich im vergangenen Jahr im brasilianischen Sao Paulo auf einer Strecke von 293 Kilometern als weltweit größter „Stillstand“ ereignete, um an den Nerven zu zehren. Was tun, wenn das Urlaubsziel noch in weiter Ferne liegt und nichts mehr geht? An die wichtigsten Verhaltensregeln erinnert aktuell zur Reisezeit noch einmal der Kfz-Dienstleister A.T.U wie Warnblinker, Reißverschlussverfahren, Sonnenschutz, Fahrpausen und Zeitvertreib.

Ist das Stauende in Sicht, heißt es, Lichtzeichen geben. Wer die Warnblinkanlage nicht betätigt, um die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer zu warnen, muss bei einem Auffahrunfall damit rechnen, für 25 Prozent des Schadenvolumens aufzukommen. – Werden zwei Fahrspuren zu einer Spur zusammengeführt, gilt es, sich abwechselnd nach dem Reißverschlussprinzip einzuordnen. Und zwar unmittelbar an der betroffenen Engstelle, denn wer vorher versucht, sich in die durchführende Spur zu drängen, riskiert überflüssige Verkehrsblockaden.

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